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22 Tipps zum Heizkosten sparen

Energie zählt weltweit zu denjenigen Wirtschaftsgütern, die praktisch von Jahr zu Jahr immer teurer werden. Die Gründe hierfür sind recht vielfältig und komplex.

Sie bestehen teils in der Tatsache, dass die klassischen fossilen Energieträger, die wir in den vergangenen Jahrhunderten zur Energiegewinnung verbrannt haben, nämlich Kohle, Erdöl und Erdgas, sukzessive zur Neige gehen und daher zwangsläufig Preissteigerungen unterliegen.

Andererseits, werden jedoch der Umstieg auf erneuerbare Energien oder auch die Erreichung der selbst gesteckten staatlichen Klimaziele, dem Endverbraucher aufgebürdet. Eine warme Wohnung auch zur Winterszeit haben zu können, die wird für viele Bürgerinnen und Bürger, vor allem jedoch für Geringverdiener und die Bezieher von Mindestrenten, immer schwieriger werden.

Der folgende Text soll daher einige marginale Anhaltspunkte geben, die dabei helfen können, Heizkosten einzusparen, denn Energie wird immer mehr zu einem kostbaren und vor allem teuren Gut werden, mit dem sparsam und sorgsam umzugehen ist.

Die Vorteile vom Sparen an den Heizkosten

Die Vorteile vom Sparen an den Heizkosten, liegen auf der Hand. Man muss sich nicht vor jeder Nebenkostenabrechnung fürchten, sondern man schont sein disponibles Haushaltsbudget, indem man verantwortungsbewusst und strategisch denkend, mit der zur Verfügung stehenden Energie umgehen lernt.

Zwar steht die Wärme heute noch praktisch unbegrenzt jedem Haushalt zur Verfügung, doch macht sich ein hoher und verantwortungsloser Verbrauch dieses knappen und teuren Gutes, recht schnell in der Geldbörse oder auf dem Konto bemerkbar.

Das Sparen der Heizkosten, muss dabei jedoch noch lange nicht bedeuten, die Heizung zur Winterszeit ganz herunter zu drehen und stattdessen auf den dicken Rollkragenpullover zu vertrauen.

Heizkosten sparen, heißt vielmehr, eine intelligente und strategisch durchdacht Vorgehensweise im Umgang mit der jeweils zur Verfügung stehenden Wärmeenergie zu entwickeln, die dazu führt, dass man praktisch ohne Komforteinschränkungen, dennoch sein Budget schonen kann.

Tipp 1: Die passende Temperatur wählen – hier kann weniger wirklich mehr sein!

Die passende Temperatur zu finden, dies kann in der Praxis dann tatsächlich auch bedeuten, dass weniger mehr darstellen und repräsentieren kann. Für Wohnräume, in denen man sich tagsüber aufhält, ist dies im Allgemeinen eine Raumtemperatur, die bei maximal jeweils 22 Grad Celsius liegen sollte.

In Schlafräumen, solle die Raumtemperatur jedoch die Marke von jeweils 18 Grad Celsius, keinesfalls unterschreiten. Trifft man jedoch auf Räumlichkeiten, die auf 30 Grad Celsius und mehr aufgeheizt worden sind, so wird man sich schnell unwohl fühlen und anfange, zu schwitzen.

Der Griff nach dem Fenster, um es zu öffnen und sich so Erleichterung zu verschaffen, ist dann meist die Regel. Die teure Wärmeenergie entweicht dann durch das geöffnete Fenster ins Freie und nach einer Weile wird dann erneut damit begonnen, das betreffende Zimmer aufzuheizen.

Stattdessen ist es wesentlich sinnvoller, die Raumtemperatur bei angenehmen maximalen 22 Grad Celsius zu belassen, bei denen sich der Körper dann, aus physiologischer Sicht heraus, am wohlsten fühlt.

Thermostat zeigt 22 Grad an

Heizkosten sparen: 22 Grad Celsius gelten als ideale Raumtemperatur. | Foto: bitpics / Depositphotos.com

Wem das dennoch zu frisch sein sollte, der mag, anstatt das Thermostat vom Heizkörper bedenkenlos aufzudrehen, zur Strickjacke, zu einer warmen Decke oder auch zu einer Tasse heißen Tee, greifen.

Auch gilt es, zu bedenken, ob es sinnvoll ist, ein Zimmer abends oder nachts noch massiv aufzuheizen, wenn man ohnehin in kurzer Zeit schlafen geht und von der akkumulierten Heizungswärme im Raum, dann gar nichts mehr mitbekommen kann. In diesem Sinne und vor dem hier dargestellten Hintergrund, ist weniger tatsächlich mitunter auch mal mehr.

Tipp 2: Die Wände im Haus isolieren

Vor allem ältere Gebäude, zeichnen sich in der Regel durch eine mangelhafte oder gar nicht ausgeführte Wärmeisolierung der Wände und der Deckenstrukturen aus. Hier offenbart ein Blick durch die Wärmebildkamera schnell gravierend Defizite und die eklatanten Schwachstellen des betreffenden Raumes.

Um Wärmeverluste durch nicht isolierte Wände und Decken zu  minimieren oder möglichst auch ganz zu vermeiden, hilft eine einfache Isolierung der Wände mit dazu geeigneten Materialien, die es im Prinzip im nächsten Baumarkt schon zu kaufen gibt.

Wände von entsprechenden Wohn- und Geschäftsgebäuden, können dabei von innen und auch von außen professionell isoliert werden. Man sollte die entsprechenden Arbeiten und Aufgaben jedoch einem fachkundigen Spezialbetrieb überlassen und sich im Vorfeld dann ach beraten lassen, beziehungsweise sich entsprechende Angebote zur Fassaden- oder auch zur Innenraumdämmung einholen.

Tipp 3: Die Dämmung des Daches bzw. des Dachbodens

Das Dach und der Dachboden, sind oftmals weitere gravierende Schwachstellen an Gebäuden älteren Baujahrs, durch die Wärmeenergie unkontrolliert entweichen kann. Man kann und sollte daher zunächst, am besten durch einen fachkundigen Dachdeckerbetrieb, optional eine Aufsparren- oder auch eine Untersparrendämmung mit geeigneten Werkstoffen und Hilfsmitteln, vornehmen lassen.

Der Aufwand ist dabei, je nach Größe und Beschaffenheit der zu dämmenden Dachfläche, vergleichsweise überschaubar und amortisiert sich recht schnell. Aber auch der Dachboden, oftmals als Rumpelkammer und als Abstellraum genutzt, ist ein Raum, dessen Fußboden die Trennschicht zu den unmittelbar bewohnten Räumlichkeiten, im jeweils darunter liegenden Geschoss, repräsentiert.

Auch hier ist eine Dämmung des Fußbodens des Dachbodens absolut sinnvoll. Auch hier beraten der Dachdecker, beziehungsweise der Zimmerer, ihre Kunden fach- und sachkundig und können geeignete Maßnahmen baulich umsetzen und realisieren.

Tipp 4: Keine Kältebrücke aus dem Keller zulassen!

Bekanntlich ist der im Boden verankerte und fußende Keller das unterste Geschoss eines jeden Gebäudes. Der Keller ist über das Fundament unmittelbar mit dem Erdreich verbunden, welches diese Etage umgibt und damit natürlich auch Bodenfrösten und andern Temperaturereignissen ganz unmittelbar ausgesetzt.

Das Kellergeschoss ist in der Regel meist kalt und unbeheizt, während die darüber liegenden Wohnräume, dann kontinuierlich beheizt werden müssen. Man spürt die durch diesen Zustand oftmals entstehenden Kältebrücken, dann meist an fußkalten öden oder auch an Kondenswasser, dass sich auf dem Boden sammeln kann.

Kältebrücken aus dem Keller, können wirkungsvoll und effektiv eliminiert werden, indem man zum Beispiel auch die Kellerdecke sinnvoll dämmt und isoliert. Auch hier, weiß der entsprechende Handwerksbetrieb in der Nähe, Rat und Hilfe zu schaffen. Und die gefürchtete Fußkälte im Herbst und im Winter, verschwindet mit der isolierten und gedämmten Kellerdecke dann ebenfalls.

Tipp 5: Türen und Fenster auf Dämmqualität überprüfen und eventuell austauschen

Auch Türen und Fenster, die die dünnsten Stellen in einer jeden Wand darstellen und repräsentieren, können Ausgangspunkte für die gefürchteten Kältebrücken und für einen latenten Wärmeverlust des betreffenden Gebäudes darstellen, wie Aufnahmen mit der Wärmebildkamera eindrucksvoll dokumentieren und aufzeigen können.

Hier ist es absolut lohnenswert, solche vorhandenen Türen und Fenster auf ihre jeweilige Dämmqualität hin überprüfen zu lassen und sie gegebenenfalls gegen solche Bauteile auszutauschen, die entsprechend zertifiziert sind und das Dämmsiegel tragen.

Tipp 6: Heizungs- und Warmwasserrohre isolieren

Heizungs- und Warmwasserrohre, verlaufen oftmals durch ungeheizte Kalträume, wie Keller, Flure oder Treppenaufgänge. Um den Wärmeverlust an der Rohrwand deutlich und signifikant zu minimieren, hilft oftmals schon eine einfache Ummantlung, mit dem im Baumarkt erhältlichem Styropor oder mit einem anderen geeigneten Material.

Diese einfachen Isolierungsarbeiten an den Rohren, können praktisch durch jeden Heimwerker mit Klebeband, mit einer Schere und mit einem Cuttermesser, zu recht überschaubaren Kosten, auch selbst ausgeführt werden.

Tipp 7: Nachts die Rollläden runter lassen

Viele moderne oder auch historische Gebäude, verfügen an den Fenstern oder auch an den Türen, über sogenannte Rollläden. Dies stellen jedoch bekanntlich nicht nur einen effektiven und hoch wirksamen Sichtschutz dar, der sich obendrein auch noch als einbruchshemmend erweisen kann.

Rollläden verstärken auch noch zusätzlich die Dämmwirkung des darunter befindlichen Fensterglases und können, einmal zur Nachtzeit herunter gelassen, ein Auskühlen des betreffenden Gebäudes während der Periode der sogenannten Nachtabsenkung der darin verbauten Heizungsanlage, limitieren helfen.

Tipp 8: In den kalten Monaten sich warm anziehen…

Viele Zeitgenossen haben es sich aus Sorglosigkeit zur Gewohnheit gemacht, auch zur Winterszeit daheim in kurzärmeligem Hemd und in der kurzen Turnhose, sitzen zu wollen. Dies begünstigt jedoch nicht nur das Auftreten von entsprechenden Erkältungskrankheiten, es macht auch ein Überheizen der betreffenden Räumlichkeiten notwendig, in denen man sich langfristig aufhalten möchte.

In den kalten Monaten des Jahres, sollte man sich auch drinnen stets besonders warm anziehen. Dies hilft, Heizkosten einsparen zu können. Nach dem Prinzip der Zwiebel, können dabei dann mehrere Schichten an Kleidung übereinander getragen werden, so dass man sich bei Bedarf, zum Beispiel auch der warmen Strickjacke entledigen kann.

Tipp 9: Matratze, Bettbezug und Decke müssen wintertauglich sein!

Auch im Winter, möchten viele Zeitgenossen bei offenem Fenster schlafen. Die optimale Raumtemperatur, die für einen erholsamen Schlaf unbedingt notwendig und erforderlich ist, liegt jedoch zwischen 16 Grad Celsius und 18 Grad Celsius.

Meist soll die Heizung daher im Schlafzimmer ganz aus geschaltet bleiben. Damit dies jedoch geschehen kann, ohne dass de Körper auskühlt und friert, ist wintertaugliches Bettzeug, zum Beispiel ein mit Daunen gefülltes Steppbett, unbedingt vonnöten.

Tipp 10: Eine Wohndecke für gemütliche Stunden

Die wenige erholsamen Stunden, die man zum Beispiel zwischen dem Feierabend und dem Zubettgehen zu Hause im Wohnzimmer verbringen wird, lassen es aus Kostengründen heraus, obsolet erscheinen, den gesamten Raum hierfür aufzuheizen.

Stattdessen ist es wesentlich sinnvoller und ökonomischer gedacht, den Raum auf seiner erreichten Temperatur, von vielleicht 22 Grad Celsius, zu belassen und sich stattdessen eine dicke und wärmende Wohndecke über die Knie zu legen.

Tipp 11: Mahlzeiten gegen die Kälte

Bekanntlich wärmt eine gute Suppe das Herz und Kalorien, können in unseren Mitochondrien, den Kraftwerken unserer Zellen, verbrannt werden, damit wir unsere Körpertemperatur halten können und nicht frieren müssen.

Warme Mahlzeiten, die typische gehaltvolle herbstliche und winterliche Kost, ein heißer Tee oder ein wärmender Grog, können auch das teure Aufdrehen der Thermostate am Heizkörper, zumindest teilweise, begrenzen helfen.

Tipp 12: Die Heizungsanlage gehört regelmäßig gewartet!

Damit der Wirkungsgrad der installierten Heizungsanlage nicht nachlassen kann, muss diese regelmäßig durch einen entsprechend fachkundigen Heizungsbetrieb gewartet und instand gehalten werden. Auch hierdurch, können teure Heizkosten in ihre Schranken verwiesen werden.

Heizungsmonteur wartet Heizanlage

Um Heizkosten zu sparen sollte die Heizungsanlage regelmäßig gewartet werden! | Foto: alexraths / Depositphotos.com

Tipp 13: Das Heizungssystem regelmäßig entlüften

Das regelmäßige Entlüften des Heizsystems, kann ebenso zum Einsparen von Heizkosten beitragen. Blubbert und zischt die Heizung und werden die installierten Heizkörper nicht mehr gleichmäßig warm, so hilft meist schon ein Entlüften der einzelnen Heizkörper am dazu angebrachten Ventil, mit Hilfe eines Schraubendrehers. Die Prozedur sollte regelmäßig und am besten zu Beginn einer jeden Heizperiode, durchgeführt und realisiert werden.

Tipp 14: Die Anschaffung einer effizienten Heizanlage

Heizungsanlagen älterer Baujahre, lassen es oft an Effizienz mangeln, da sie nicht mehr den neuesten technischen Standards entsprechen. Auch der Ausstoß an umweltschädlichen Stoffen, vorrangig jedoch an Kohlendioxyd, kann bei solchen Anlagen signifikant zu hoch sein.

Im Zuge ihres Klimaschutzpaketes, plant die Bundesregierung daher, die Besitzer und Betreiber privater Heizungsanlagen, diese, im Turnus von jeweils 30 Jahren, durch energieeffizientere Anlagen ersetzen zu lassen.

Tipp 15: Nachts der Heizanlage eine „Ruhezeit“ gönnen

Damit die Heizungsanlage kosteneffizient laufen kann, muss sie nachts, während die Bewohner in ihren Betten liegen und schlafen, nicht zwangsläufig auch noch auf Hochtouren laufen.

Um den Materialverschleiß in einer solchen Anlage möglichst gleich von vornherein gering zu halten, haben die Hersteller daher die sogenannte Nachtabsenkung oder den Nachtmodus in die Anlage integriert, in den diese meist ab einer bestimmten Uhrzeit automatisch verfällt.

Man sollte der Anlage unbedingt auch diesen wohl verdienten Ruhemodus, über die wenigen nächtlichen Stunden hinweg, unbedingt gönnen.

Tipp 16: Heizungspumpe austauschen

Ein neuralgischer Punkt in einer jeden Heizungsanlage, ist die sogenannte Heizungspumpe. Sie wird oft fest oder kündigt durch allerhand Geräusche an, dass sie defekt ist. Insbesondere auch die Heizungspumpe, muss daher regelmäßig durch den Monteur überprüft und gewartet und bei verdächtigen Geräuschen auch unverzüglich ausgetauscht werden.

Tipp 17: Regelmäßig nach dem bestmöglichen Gaslieferanten Ausschau halten!

Wie auch beim Tanken von Diesel oder Benzin, so ist es auch beim Betrieben einer Gasheizung absolut sinnvoll, die Preise zu vergleichen und azyklisch, also zum Beispiel im Sommer oder bei einem Preistief von Heizgas, den Tank der betreffenden Anlage zu füllen.

Auch der Betrieb einer Gasheizung, kann und muss demzufolge vorausschauend gehandelt werden. Ein Gasvergleich lohnt sich i.d.R. einmal im Jahr. Oft gibt es Wechselbonis wodurch man einige hundert Euro sparen kann. Im Internet gibt es einige Anbieter, die das Vergleichen erleichtern wie zum Beispiel den Gasvergleich auf toptarif.de.

Man kann zwar noch so viele Tipps beachten, oft liegt das größte Einsparpotential jedoch beim Einkauf.

Tipp 18: Richtig lüften

Man sollte aufgeheizte Räume nicht durch Lüften herunter kühlen, um sie dann anschließend erneut aufzuheizen. Experten empfehlen ein morgendliches sogenanntes Stoßlüften aller relevanten Räumlichkeiten und danach die Wiederinbetriebnahme der Heizungsanlage.

Das Stoßlüften soll verbrauchte Luft ersetzen und der Schimmelbildung vorbeugen helfen. Das Umweltbundesamt hat dazu ebenfalls einige Tipps bereitgestellt.

Tipp 19: Nicht jeder Raum muss gleich warm sein

Es ist Verschwendung von teuer Heizenergie, alle Räumlichkeiten der Wohnung gleich stark aufzuheizen. Wohlig warm, kann es in den Wohn- und Aufenthaltsräumen sein. Im Schlafzimmer und in anderen Funktionsräumen, wie Kellern oder Fluren, kann die Heizung hingegen auf Frostschutz laufen gelassen werden. Abhilfe kann hierbei ein mit WLAN ausgestattetes Heizkörperthermostat schaffen.

Tipp 20: Dem Heizkörper freien Raum gewähren!

Damit der Heizkörper seine Wärme möglichst gleichmäßig in den betreffenden Raum hinein abgeben kann, sollte er nicht etwa durch Möbel oder durch andere Utensilien, die die Wärmestrahlung behindern könnten, zu gestellt werden.

Tipp 21: Dämmung hinter den Heizkörpern

Hinte den Heizkörpern und jeweils zur Wandseite hin, sollte eine extra Dämmung angebracht werden, die die abgegebene Wärmestrahlung des betreffenden Heizkörpers wieder in den Raum hinein reflektieren kann. Diese Dämmung kann, im aller einfachsten Fall, aus handelsüblicher Aluminiumfolie bestehen.

Tipp 22: Die Wohnung nicht „unterkühlen“ lassen!

Auch Zeiten der berufs- oder urlaubsbedingten Abwesenheit des Bewohners und Nutzers, sollte dieser sein Haus oder seine Wohnung niemals unterkühlen oder auskühlen lassen. Der Aufwand an erforderlicher Heizenergie wäre zu groß, um wieder eine wohlige Wärme zu erzielen.

Sinnvoller ist es, die Heizkörper allesamt auf einem Mindestwert zu belassen, damit es in der Wohnung oder in dem Haus, dann wenigstens noch „verschlagen“ bleibt und der Energieaufwand zum völligen Aufheizen, sich in Grenzen halten kann.


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