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Magazinschrauber

Der Magazinschrauber mit einem leistungsstarken Akku als Stromquelle für den verbauten Elektromotor, erweist sich heute vor allem für die Profis und die hobbymäßigen Heimwerker im Segment des Trockenbaus und des Ausbaus als unverzichtbar. Neben der Bohrmaschine, dem Schlagbohrer oder auch dem Bohrhammer, bildet der Magazinschrauber den Kern des hier verwendeten und genutzten Werkzeugsegments.

Aktuelle Magazinschrauber Bestseller

SaleBestseller Nr. 1
AGT Schraubenmagazin: Magazinschrauber-Aufsatz für Bohrmaschinen (Schraubenmagazin für Akkuschrauber)
13 Bewertungen
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  • Ihre Bohrmaschine lädt selbst nach: automatisch immer neue Schrauben!
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SaleBestseller Nr. 2
Makita Akku-Magazinschrauber (18 V, ohne Akku, ohne Ladegerät) DFR750Z
  • Zur schnellen Verarbeitung von gurtmagazinierten Schrauben, Geräuschlos abschaltende Kupplung
  • Geräuschlos abschaltende Kupplung
  • Vier-poliger Motor in kompakter Bauform ohne Drehmomentverlust bei geringer Stromaufnahme
  • Lange Schraubenführung verhindert das Verkanten des Gurtes
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SaleBestseller Nr. 3
Makita Akku-Magazinschrauber (18 V, SystemKIT mit 1 Akku 1,5 Ah, ohne Ladegerät, im MAKPAC) DFR550Y1J
6 Bewertungen
Makita Akku-Magazinschrauber (18 V, SystemKIT mit 1 Akku 1,5 Ah, ohne Ladegerät, im MAKPAC) DFR550Y1J
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Bosch Professional GSR 6-45 TE + MA 55, 701 W Nennaufnahmeleistung, 6,0 mm Bohrschrauben-Ø, 12 Nm Drehmoment, Tiefenanschlag, L-BOXX
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Bosch Professional GSR 6-45 TE + MA 55, 701 W Nennaufnahmeleistung, 6,0 mm Bohrschrauben-Ø, 12 Nm Drehmoment, Tiefenanschlag, L-BOXX
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Makita Akku-Trockenbauschrauber, 1 Stück, DFS450Z
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Makita Akku-Trockenbauschrauber, 1 Stück, DFS450Z
  • Schnellbauschrauben: 4 mm
  • Leerlaufdrehzahl: 0-4.000 min-1
  • Akkuspannung: 18 V

Der Magazinschrauber: Eine Gerätedefinition

Es wurde eingangs bereits schon darauf hin gewiesen, dass der Magazinschrauber ein modernes, akkubetriebenes Elektrowerkzeug darstellt, welches heute gerade für den Trockenbau und für den Ausbau als unverzichtbar angesehen wird.

Er ermöglicht ein vergleichsweise einfaches Festziehen und, nach der Umstellung am Gerät, auch im Umkehrschluss ein leichtes Lösen von fest in einem Untergrund verankerten Schrauben. Im Unterschied zum konventionellen und normalen Akkuschrauber, welcher auch noch häufig im Heimwerkerbereich und auf professionellen und voll gewerblichen Baustellen Verwendung findet, muss bei der Nutzung eines Magazinschraubers die jeweils zur Verankerung in einem Untergrund vorgesehene Schraube auch nicht mehr umständlich per Hand fixiert und dann anschließend eingeschraubt werden.

Vor allem dann, wenn zum Beispiel im gewerblichen Trockenbau, innerhalb von kürzester Zeit eine Vielzahl von Schrauben in Platten eingebracht oder auch wieder aus diesen heraus gelöst werden soll, macht der Einsatz von einem modernen Magazinschrauber absolut Sinn. Hier trägt er nämlich ganz enorm zur Einsparung von jeder menge an Zeit und Arbeitskraft bei und erweist sich damit letztendlich auch dem Akkuschrauber als absolut überlegen.

Der Schraubengürtel

Der charakteristische Schraubengürtel, welcher mit neuen Schrauben bestückt werden muss, der aus dem Magazinschrauber heraus hängt und ihn in fataler Art und Weise einem Maschinengewehr ähnlich erscheinen lässt, ist eine der baulichen und technischen Besonderheiten von diesem Gerät.

Der Schraubengürtel ist dabei stets fest mit dem Magazinschrauber verbunden und er wird im Verlaufe des Arbeitsganges quasi in das Gerät hinein gezogen, so dass die darauf befindlichen Schrauben dann automatisch in den jeweiligen Untergrund eingebracht werden können, ohne noch umständlich mit der Hand fixiert werden zu müssen. Die beiden Hände des jeweiligen Handwerkers werden also bei der Nutzung von einem Magazinschrauber gar nicht mehr zum Halten oder gar zum Fixieren der Schrauben benötigt.

Netz- und Akkubetrieb sind möglich

Den Magazinschrauber gibt es heute in den unterschiedlichsten Arten und Varianten der Stromversorgung. Er ist im Baumarkt, im einschlägigen Fachhandel direkt vor Ort oder alternativ auch bereits in den bekannten Shops m Internet heute sowohl in einer netzgestützten Variante mit einem, den Einsatz limitierenden Stromkabel erhältlich. Alternativ kann er jedoch auch mit einem leistungsstarken Akku erworben werden. Hierbei stellt der Akku mit seiner jeweiligen Standzeit dann grundsätzlich den limitierenden Faktor für die Einsatzdauer des Gerätes dar.

Beide Varianten haben ihre Vor- und letztendlich dann auch Nachteile. Der netzabhängige Magazinschrauber besitzt den Vorteil der kontinuierlichen Versorgung mit Netzspannung und mit Strom und kann daher praktisch ununterbrochen eingesetzt und verwendet werden. Hierbei ist er allerdings an die Verfügbarkeit von Steckdosen und auch entsprechender Verlängerungskabel gebunden, die den Handwerker möglicherweise sogar bei seiner Tätigkeit behindern könnten.

Für Dachdecker und Zimmerleute oder auch für Bautischler, die auf hohen Gerüsten oder auf dem Dach ihrer jeweiligen Tätigkeit nachgehen und dabei unabhängig von stationären Steckdosen sein müssen, weitaus besser geeignet, ist der Magazinschrauber mit dem Akku als Stromquelle. Da die Leistungsfähigkeit des verbauten Elektromotors dann jedoch kontinuierlich mit dem Schwinden der Ladekapazität des Akkus abnimmt, muss das Gerät irgendwann zum Aufladen des Akkumulators ans Netz, sofern kein Reserveakku gleicher Bauart mit angeschafft worden ist.

Vor- und Nachteile vom Magazinschrauber

Auf einige der Vorteile, wie zum Beispiel die Entbehrlichkeit des umständlichen Fixierens einer ein zudrehenden Schraube mit der Hand, wurde bereits schon eingangs hin gewiesen. Dennoch hat ein Magazinschrauber dem ihn benutzenden Heimwerker oder professionellen Handwerker noch weitaus mehr Vorteile und letztendlich auch diverse Nutzensmerkmale zu bieten.

Das Gerät erweist sich nämlich als ideal zum eindrehen einer signifikant großen Menge an Schrauben oder auch zum effektiven und schnellen sowie zum schonenden Herausdrehen von Schrauben, die bereits in entsprechende Untergründe eingedreht worden sind. Hier kann es eine deutliche und nicht zu unterschätzende Einsparung von Zeit und Anstrengung für den jeweiligen Handwerker bewirken.

Ein weiterer Vorteil besteht in der hohen Standzeit von Nickel-Cadmium-Akkus, die besonders in hochwertigen und teuren Magazinschraubern immer häufiger verbaut werden. Hier werden lang andauernde Arbeitsgänge mit einem durchaus kraftvollen Elektromotor möglich und auch die Zeiten für das stets unumgängliche Wiederaufladen eines solchen Nickel-Cadmium-Akkus können sich durchaus als akzeptabel erweisen.

Es ist stets sinnvoll, wie bereits schon erwähnt, mehrere Akkus der gleichen Bauart und desselben Herstellers zu kaufen oder bereits bei der Anschaffung eines Magazinschraubers darauf zu achten, dass sich mehrere Akkus im Lieferumfang befinden. Diese erlauben dann eine Fortsetzung des jeweiligen Arbeitsganges, während der verbrauchte Akku wieder aufgeladen wird und sich dazu am Netz befindet.

Als einziger bekannter Nachteil vom Magazinschrauber wäre hier vor allem sein vergleichsweise hohes Eigengewicht anzuführen. Vor allem bei Arbeiten auf einem Dach oder in einem Dachstuhl erweist sich dieses hohe Eigengewicht des Gerätes zu Beginn als hinderlich. Mit einiger Gewöhnung an das Handling vom Magazinschrauber, sollte es jedoch problemlos möglich sein, ihn zum Beispiel auch in luftigen Höhen gut und vor allem auch sicher handhaben zu können.

Worauf sollte beim Kauf stets geachtet werden?

Das möglichst geringe Eigengewicht und ein leistungsstarker Nickel-Cadmium-Akku. Möglichst mit einem Reserveakku, stellen die wichtigsten Entscheidungskriterien bei der Anschaffung eines Magazinschraubers dar. Auch auf ein ergonomisch gut ausgeformtes Griffstück für ein optimales Handling im Einsatz sollte geachtet werden.

Letzte Aktualisierung am 23.10.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API