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Pflasterhammer

Der Pflasterhammer, wie schon bereits die Produktbezeichnung verrät, dient vor allem der fachgerechten und der professionellen Verlegung von klassischen Pflastersteinen. Sollen jedoch beispielsweise ganze Gehwegplatten aus Stein verlegt werden, so kommt dazu dann heute nicht selten eine besondere Form vom Pflasterhammer zum Einsatz. Hierbei handelt es sich dann um den sogenannten Plattenhammer.

Aktuelle Pflasterhammer Bestseller

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Haromac Pflasterhammer 1500 g, Rheinische Form, geschmiedet, mit Hartholz-Stiel, 30175250
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  • geschmiedet aus C45 Stahl
  • mit Hartholz-Stiel
  • Gewicht: 1500 g
  • Rheinische Form

Grundsätzlich können mit dem Pflasterhammer ganze Pflastersteine, aber auch Gehwegplatten aus Naturstein oder alternativ auch aus Kunststein, erfolgreich und höchst professionell verlegt werden. Bei der richtigen Auswahl eines geeigneten Pflasterhammers als Werkzeug zur Verlegung von Gehwegpflaster, muss der Handwerker also zunächst erst einmal stets das zu verlegende Material und dessen spezifische Eigenschaften hinterfragen, ehe er sich dann letztendlich zur Verwendung von einem konventionellen Pflasterhammer oder alternativ auch von einem Plattenhammer entscheiden kann.

Was man zum Pflasterhammer wissen sollte

Der Pflasterhammer muss, wie bereits aufgeführt, je nach spezifische Form seiner geplanten Anwendung und Nutzung, durch den Handwerker für die Verlegung von Pflastersteinen oder auch von Gehwegplatten ausgewählt werden. Einfachste konventionelle Formen vom Pflasterammer sind grundsätzlich in jedem gut sortierten Baumarkt, alternativ jedoch auch im Internet, zu Preisen ab etwa von 2 Euro pro Stück aufwärts, zu erhalten. Ihre Nutzung und Verwendung ist aber gerade bei etwas teurerem Material, welches zudem bruchanfällig ist, weniger zu empfehlen und anzuraten. Grundsätzlich ist es lohnenswert, in den Erwerb eines häufiger genutzten Pflasterhammers etwas mehr Geld zu investieren. Diese Investition wird sich in jedem Fall in Gestalt von deutlich weniger Bruch und in Form von einem optisch ansprechenden Bild des neuen Hofes oder Gehwegs für den Kunden auszahlen.

Wer seinen Pflasterhammer relativ häufig nutzen und verwenden möchte, der ist mit einem entsprechend höherwertigen Modell besonders gut bedient. Diese Modele vom Pflasterhammer sind im Internet oder alternativ dann auch im gut sortierten Werkzeughandel direkt vor Ort schon für Preise zu bekommen, welche jeweils zwischen 10 Euro und zwischen 35 Euro angesiedelt sind.

Extrem hochwertige Modelle können im einschlägige Fachhandel dann jedoch erst ab Preisen ab 100 Euro aufwärts bezogen werden. Grundsätzlich weisen alle heute erhältlichen Pflasterhammer die gleiche Bauform und äußerliche Charakteristik auf. Sie sind nämlich durchweg vom Design her gekennzeichnet durch ihren recht kurzen Stiel. Dieser erlaubt es dem Benutzer nämlich grundsätzlich, auch bei Bedarf recht fein und exakt dosierte Schläge auf das Pflaster oder auf die Steinplatten auszuüben, ohne dass diese dadurch Risse erhalten könnten.

Die Anwendungsgebiete und die Nutzungsmöglichkeiten für den Pflasterhammer

Ganz gleich, ob durch einen professionellen Handwerksbetrieb oder durch einen engagierten Heimwerker auf Straße, Gehweg, Terrasse oder im Hof oder in einer Einfahrt Pflaster oder Gehwegplatten verlegt werden sollen, überall hier kann der Pflasterhammer erfolgreich zum Einsatz gebracht werden.

Insbesondere auch bei der professionellen Altstadtsanierung, so zum Beispiel auf Gehwegen, auf zentral gelegenen Straßen und nicht zuletzt bei Marktplätzen, findet sich heute der Pflasterhammer als geradezu unerlässliches Werkzeug in der Hand derjenigen Handwerker wieder, die noch die anspruchsvolle Technik der Verlegung von Altstadtpflaster beherrschen. Solide Materialien und das exzellente Eingestieltsein des Hammerkopfes sind dabei ebenso notwendige Voraussetzungen für den Erfolg bei der Verlegung von Pflaster und von Gehwegplatten, wie letztendlich auch die spezifische gedrungene Form dieses Werkzeugs, zur Anbringung von ganz gezielten Schlägen.

Ausführungen und Varianten des Pflasterhammers

Wie von jedem Werkzeug, welches letztendlich auch höchst individuellen Präferenzen und Vorlieben des es benutzenden Handwerkers genügen und gerecht werden muss, so gibt es auch beim Pflasterhammer heute diverse unterschiedliche Bauformen und Ausführungen, für welche sich der Käufer bereits schon beim Erwerb des Werkzeugs ganz nach Gusto und nach vorgesehenem Einsatzzweck in der Praxis entscheiden kann.

So gibt es den beliebten Pflasterhammer dann zum Beispiel in seiner charakteristischen runden Ausführung und auch mit einem geschraubten Aufsatz. Gerade in dieser Form und Produktvariante kann das Werkzeug mit besonders großem Erfolg zum Beispiel bei der recht speziellen Verlegung von Treppenstufen aus Stein zum Einsatz gebracht und genutzt werden. Die besonders große Fläche dieser Ausführung vom Pflasterhammer macht sich erfahrungsgemäß jedoch nicht nur bei der Verlegung von Treppenstufen aus Stein gut bezahlt. Auch für die Verlegung von Gehwegplatten ist eine solche Produktvariante stets aller erste Wahl und ganz besonders zu empfehlen.

Zum Verlegen von Pflasterstein, so zum Beispiel vom berühmten Altstadtpflaster aus Granit, kommt es jedoch weniger auf die ausreichende Größe der Hammerbahn vom Pflasterhammer an. Hier spielt es insbesondere eine ganz herausragende Rolle, ob und inwieweit der Hammerkopf stabil und dauerhaft am Hammerstiel befestigt werden konnte. Nur mit einem ganz besonders stabilen und robusten Pflasterhammer lassen sich nämlich jene kräftigen Schläge ausführen, die erforderlich sind, um beispielsweise Pflastersteine aus Granit sauber und dauerhaft auf dem jeweiligen Untergrund verlegen zu können.

Gerade für die Verlegung von Granitpflaster hat sich aufgrund seine ganz hervorragenden Stabilität jener Pflasterhammer aller bestes bewährt und bezahlt gemacht, welcher über einen hölzerne n Stiel und über einen eigens geschmiedeten Hammerkopf verfügt. Mit einem solchen Werkzeug sind selbst anspruchsvollste Muster bei der Verlegung von Granitpflaster oder auch von Altstadtpflaster ganz sauber und erfolgreich durch den Handwerker zu realisieren.

Ganz ähnlich wie beim Maurerhammer, so gibt es den beliebten und traditionsreichen Pflasterhammer dann auch wiederum in seiner Berliner Form, in seiner Rheinischen Form und letztendlich dann auch in seiner sogenannten norddeutschen Form. Je empfindlicher die Oberfläche er zu verlegenden Steine oder Gehwegplatten letztendlich gestaltet ist, desto breiter muss dazu die Schlagfläche oder Hammerbahn des verwendeten Pflasterhammers letztendlich dimensioniert sein, damit es beim Material zu möglichst wenig Bruch und Ausschuss kommt.

Gerade bei der Verlegung des höchst empfindlichen Pflasters aus bruchempfindlichem Kunststein ist es deshalb dringend anzuraten, nicht nur einen solchen Pflasterhammer mit möglichst breit dimensionierter Schlagfläche zu nutzen und zu verwenden, sondern sogar ganz explizit auf Werkzeuge zurück zu greifen, deren Hammerkopf eigens mit Gummi oder mit Kunststoff durch den jeweiligen Hersteller ummantelt worden ist.

Letzte Aktualisierung am 22.01.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API