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Bewässerungscomputer

Viele professionell aufgestellte und gewerblich am Markt agierende Baumschulen, Pflanzenzüchter, Gemüsebauern, aber auch Baumschulen und andere Institutionen mehr, wissen heute die Vorteile von einem sogenannten Bewässerungscomputer längst zu schätzen und möchten ihn inzwischen nicht mehr missen, da er ihnen optimale Wachstums- oder am Ende auch Züchtungsergebnisse, zu garantieren vermag.

Der Bewässerungscomputer stellt die quasi automatisierte Form des Regens und der künstlichen Form der Wasserversorgung der Pflanzen und Setzlinge dar.

Die Notwendigkeit von künstlicher Bewässerung, um auf diese Art und Weise letztendlich optimale Wachstums- und womöglich dann sogar auch Zuchtergebnisse erzielen und generieren zu können, wurde schon im Altertum, beziehungsweise während der Periode der Antike erkannt und dann auch dementsprechend angewandt und umgesetzt.

Damals gab es bereits einfache mechanisierte Formen der künstliche Bewässerung, die mit ihren Erkenntnissen jedoch diejenige Art einer wissenschaftlich fundierten Plattform abgeben und darstellen, auf welcher sich dann Jahrhunderte später unser hier vorzustellender und zu präsentierende Bewässerungscomputer entwickeln und herausbilden konnte.

Der Bewässerungscomputer als automatisierte Möglichkeit und Option für eine künstliche Bewässerung von Nutz- und dann letztendlich auch von Zierpflanzen, findet sich heutzutage jedoch längst nicht nur im gewerblichen oder auch im öffentlichen Bereich des Lebens wieder.

Auch immer mehr Privatpersonen nutzen die vielfältigen und ganz unterschiedlichen Arten von entsprechenden Vorteilen, die ein solcher Bewässerungscomputer seinem Nutzer heute auch auf dem heimischen Balkon, auf der Terrasse oder im Wintergarten und im Gewächshaus, zu bieten und zu garantieren vermag.

Aktuelle Bewässerungscomputer Bestseller

Welche Funktionalitäten kann solch ein moderner Bewässerungscomputer heute überhaupt beinhalten und in der Praxis übernehmen?

Solche hoch moderne und recht komplexen Arten vom Bewässerungscomputer werden heute zum Beispiel von so bekannten und inzwischen auch überall auf der Erde renommierten und etablierten innovativen Firmen hergestellt, wie zum Beispiel von Gardena und von einigen anderen mehr.

Der Bewässerungscomputer in seiner handelsüblichen und ausgereiften Form, ermöglicht und gestattet es dem Menschen heutzutage, recht tiefgreifende und erstaunliche Eingriffe in das Leben und in die Entwicklung der betreffenden Pflanzen- oder auch Baumarten vornehmen zu können, die mit ihm behandelt werden sollen.

Der Bewässerungscomputer gestattet es dem Nutzer dabei jeweils, eine optimal abgestimmte Wasserversorgung auch bei solchen Arten von Pflanzen und von Bäumen simulieren und realisieren zu können, die in unseren Breiten gar nicht heimisch sind, beziehungsweise die dann ohne einen solchen Bewässerungscomputer entweder gar nicht oder auch nur recht suboptimal würden gedeihen können (siehe dazu auch Winterschutz für Pflanzen).

Die im Bewässerungscomputer implementierte Automatik muss und kann dabei, meist auch in enger Verbindung mit einer sogenannten digitalen Zeitschaltuhr, quasi in eigenem Ermessen anlässlich eines vorgegeben Programms, darüber entscheiden, ob eine Pflanze oder ein Baum Wasser benötigt, falls, ja, wie viel und dann muss der Bewässerungscomputer schließlich außerdem auch noch über den Zeitpunkt, beziehungsweise über die jeweils sinnvolle Frequenz einer Wasserversorgung, entsprechende Überlegungen anstellen können und diese dann in die Praxis umsetzen.

Im Extremfall beschränkt sich die Entscheidungsbefugnis von solch einem komplexen und innovativen Bewässerungscomputer dann jedoch nicht nur auf die jeweilige Versorgung der betreffenden Pflanze oder des Baumes mit entsprechendem Leitungswasser. Ist diese Pflanze oder auch dieser Baum zusätzlich auf die periodische und regelmäßige Gabe von künstlichen Düngemitteln, im Idealfall dann sogar auch in flüssiger Form, angewiesen, so kann diese Aufgabe, der unmittelbaren Versorgung der Pflanze oder des Baums mit Dünger (s.a. Düngermischgerät), auch gleich noch durch den Bewässerungscomputer erfolgreich mit initiiert und realisiert werden.

Frau arbeitet auf den Feldern mit einem Bewässerungscomputer über Bluetooth an ihr Tablet angeschlossen

Frau arbeitet auf den Feldern mit einem Bewässerungscomputer über Bluetooth an ihr Tablet angeschlossen. | Foto: stevanovicigor / Depositphotos.com

Das Potenzial: Der Bewässerungscomputer kann in der Praxis dann außerdem auch noch mit einem Klimacomputer gekoppelt und entsprechend verbunden werden

Botaniker und Biologen gebrauchen in ihrem ganz eigenen und fachspezifischen Vokabular heute auch oft und gern die Begrifflichkeit von einer sogenannten Klimaregelstrategie.

Hiermit lassen sich in einem Mikrokosmos, so zum Beispiel auch unter der schützenden Hülle von einem Gewächshaus und in einem recht eng begrenzten und abgeschlossenen Mikrokosmos, dann komplexe klimatische Bedingungen simulieren und erzeugen, in denen ganz bestimmte Pflanzen und Bäume prächtig gedeihen können.

So können Arten und Spezies, die sich nur auf der tropischen oder der subtropischen Region der Erde wohl fühlen und entsprechend gedeihen können, mit der Hilfe einer solchen Klimaregelstrategie auch in unserem kontinentalen Klima in einer regelrechten Oase mit den heimische klimatischen Gegebenheiten, recht gut gedeihen und sich unter gewissen Bedingungen und Umständen dann sogar auch vermehren.

Um solche Umstände in entsprechenden Biotopen, wie sie zum Beispiel heute auch Gewächshäuser darstellen und repräsentieren können, erfolgreich zu simulieren, benötigt der Biologe oder der Botaniker jedoch nicht nur einen Klimacomputer, sondern außerdem zwingend auch noch den hier vorzustellenden und zu präsentierenden Bewässerungscomputer.

Der Klimacomputer ist für Wärme, für Luftdruck und für anderes mehr, in dem eng abgegrenzten künstlichen Biotop verantwortlich, während eine entsprechende Art und Weise der künstlichen Wasserversorgung, nur ausschließlich mit der Hilfe von einem Bewässerungscomputer unter solchen Bedingungen und Umständen vorgenommen werden kann.

Wie kann man einen Computer für die Bewässerung anschliessen bzw. bedienen?

Mittlerweile muss man nicht direkt am Gerät sein, um es einstellen bzw. bedienen zu können. Der Einsatz der heute üblichen Technologien wie LAN, WLAN, WIFI und Bluetooth ist in dem Bereich der automatisierten und digitalgestützten Bewässerung sehr verbreitet.

Ob Raspberry, Tablet, Smartphone, PC oder Notebook: von allen diesen Geräten lassen sich die modernen Bewässerungssteuerungen bedienen. Dafür benötigt man einer mit diesem Zweck entwickelten Software und schon kann man beide Gerätschaften miteinander verbinden. Natürlich auch über Alxa, Apps und echt „remote“, zum Beispiel übers Internet oder über VPN.

Sensoren sind die Augen und Ohren von jedem modernen Bewässerungscomputer

Damit solch ein Bewässerungscomputer heute jedoch letztendlich erfolgreich in der Praxis agieren und wirken kann, braucht er zunächst erst einmal Strukturen, die unseren Augen und Ohren entsprechen.

Bei den sogenannten Augen und Ohren des Bewässerungscomputers, handelt es sich stets um technische Strukturen und Einrichtungen, die in der Lage dazu sind, einen Soll-Ist-Abgleich zu realisieren und ihre jeweiligen Messergebnisse an ein komplexes System weiter geben z können, welches letztendlich jeder Bewässerungscomputer darstellt.

Diese Sensoren werden im Bewässerungscomputer dann wiederum mit entsprechenden Zeitschaltuhren oder aber auch mit komplexen Zeitfunktionen kombiniert und gekoppelt. Diese münden wiederum in komplexe Programme ein, die jeweils individuell und singulär auf die Bedürfnisse einer Pflanze oder auch eines Baumes hin abgestimmt werden können, so dass im Ergebnis des Zusammenwirkens von Sensoren, von Zeitschaltuhren und von Programmen, am Ende eine solche Art und Weise einer Wasserversorgung stehen kann, die letztendlich die idealen und optimalen Lebens- und Wachstumsbedingungen in Bezug auf das Vorhandensein und die Präsenz des Faktors Wasser simulieren und in der Praxis abbilden kann.

Bewässerungscomputer im Garten

Praktisch sowohl für den eigenen Garten als auch für die Landwirtschaft: der Bewässerungscomputer ermöglicht die Umsetzung einer klugen, wassersparenden und umweltfreundlichen Bewässerungsstrategie. | Foto: Photozirka / Depositphotos.com

Die ausführenden Organe von solch einem Bewässerungscomputer

oder wie funktioniert ein Bewässerungscomputer?

Um effektiv agieren und wirken zu können, benötigt solch ein komplexer und innovativer Bewässerungscomputer dann jedoch in der Praxis nicht nur entsprechende Arten von Sensoren, von Zeitschaltuhren und von Programmen.

Er muss zunächst erst einmal selbst ganz unmittelbar an eine Wasserquelle angeschlossen sein.

In der Regel geschieht dies über einen recht simplen Wasserhahn oder über einen Zulauf in Gestalt von einem stabilen Saugschlauch, an dessen Ende dann jeweils das öffentliche Leitungsnetz für die Trinkwasserversorgung der Allgemeinheit bzw. eine Regenwassertonne stehen wird.

Im Gegensatz hierzu, muss jede heute allgemein handelsübliche Art von einem solchen Bewässerungscomputer, ob es ihn nun in der Gartenabteilung vom nächsten Baumarkt, im Gartenfachgeschäft oder dann alternativ auch im Internet, zu kaufen gibt, über entsprechende ausführende Organe verfügen, die technisch dazu geeignet und bestimmt sind, um die eigentliche Versorgung der Pflanze oder des Baumes realisieren und vornehmen zu können.

Hierbei handelt es sich auch beim modernen Bewässerungscomputer, wie er in Betrieben, in öffentlichen Institutionen und nicht zuletzt dann auch in zahlreichen privaten Haushalten, heute vielfach schon im Gebrauch befindlich ist, im Grunde genommen um noch genau dieselben Arten von bekannten technischen Einrichtungen und Vorrichtungen, die schon in der Antike und im Altertum bei den zeitgenössischen Einrichtungen und Apparaturen für eine künstliche Bewässerung erfolgreich im Gebrauch befindlich gewesen sind.

Hat der Bewässerungscomputer entschieden dass die jeweils zu versorgende Pflanze oder der zu versorgende Baum, nun über eine entsprechende Menge an Wasser und möglicherweise auch an flüssigem Dünger verfügen muss, so wird dieser Befehl unverzüglich an das jeweilige System weiter gegeben, so dass Wasser und flüssiger Dünger die Pflanze oder auch den zu versorgenden Baum, innerhalb kürzester Zeit über Düsen oder Regner, über Tropf-, Sprüh-, Flut-, Ebbe-Flut- oder dann auch über sogenannte Flutrinnen-Systeme, erreichen können.

Wichtige Bestandteile eines Bewässerungscomputers sind unter anderen: Bedienungsanleitung, Batterie, Diebstahlsicherung, Pumpensteuerung, 2 oder mehrere Anschlüsse, Bodenfeuchtesensor, Netzteil, Magnetventil, Regensensor.

Geschlossene Wasserkreisläufe können mit der Hilfe von solch einem Bewässerungscomputer in der Praxis erfolgreich simuliert und modelliert werden

Mitunter sind einzelne Pflanzen oder auch Bäume, beziehungsweise auch ganze Biotope, so empfindlich und sensibel, dass sie auf die kleinste und quasi von außen initiierte Art einer Umweltveränderung reagieren können.

Diese Reaktion erfolgt dann oft auch in einer sehr empfindlichen Art und Weise.

Es ist daher gerade auch bei den hier beschriebenen und klassifizierten Pflanzenarten oftmals dringend im Interesse eines erfolgreichen Wachstums und Gedeihens erforderlich, dass explizit geschlossene Wasser- und nicht zuletzt dann jeweils auch geschlossene Nährstoffkreisläufe realisiert und umgesetzt werden müssen.

Auch dieser, selbst heute noch im Grunde genommen recht anspruchsvollen und komplexen Art einer Aufgabenstellung, kann sich der ambitionierte Biologe oder auch Geologe, mit der Hilfe von solch einem Bewässerungscomputer ohne weiteres immer wieder stellen.

Damit garantieren solche Bewässerungscomputer innerhalb von vollständig geschlossenen Nährstoff- und nicht zuletzt dann auch Wasserkreisläufen stets, dass eine maximale Umweltentlastung erfolgen kann, da ja zum Beispiel dem System hinzu gegebene künstliche Düngemittel auch nicht ausgespült und nicht ausgewaschen werden können, so dass sie letztendlich auch nicht in das Grundwasser einsickern und eindringen können, um dieses zu verunreinigen und zu kontaminieren.

Ebenfalls sind solche Kulturen von Pflanzen und von Bäumen innerhalb von explizit vollständig geschlossenen Nährstoff- und auch Wasserkreisläufen, die sich stets nur mit der technischen Hilfe von dem hier vorgestellten und präsentierten Bewässerungscomputer in der Praxis herstellen und auch über einen langen Zeitraum hinweg aufrecht erhalten lassen können, gut dafür geeignet, um sich aufgrund ihrer Abgeschlossenheit gerade besonders gut durch den Menschen kontrollieren und dann stets aber auch beeinflussen lassen zu können.

Manipulationen und tiefe künstliche Eingriffe in die natürliche Pflanzenwelt unseres Planeten, sind heutzutage auch erst dank der Präsenz und der allumfassenden Erhältlichkeit von solch einem modernen Bewässerungscomputer, überhaupt erst möglich und in der Praxis durchführbar geworden.

Bewässerungscomputer im Test

Kaufen / bestellen

Unter anderen an folgenden Stellen kann man einen Bewässerungscomputer kaufen bzw. (online) bestellen:

  • Lidl
  • Aldi
  • Amazon (gut und günstig!)
  • Bauhaus
  • Conrad
  • Dehner
  • eBay (hier erfährt man auch viel über die Erfahrungen anderer Kunden)
  • Globus
  • Hagebau
  • Hofer
  • Kaufland
  • Lagerhaus
  • Norma
  • Netto
  • Aldi (Nord und Süd)
  • Penny Markt
  • Real
  • Toom
  • Willhaben
  • Zgonc

Beliebte Hersteller / Marken / Versionen sind unter anderen: Easycontrol, Multicontrol, Arduino, Basetech, BWC, Claber, Dual, Gardena, Flexcontrol, Florabest, Homematic, Hellweg, Homekit, Hunter, Irritrol, Iwater, Kärcher, Lux, Netafilm, Nelson. Neptun, Orbit, Pearl, Pipelife, Regenmeister, Royal Gardineer, Rehau, Rainbird, Toro, Toolcraft, Top Craft, Technoline, Vidaxl.

Letzte Aktualisierung am 18.10.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API