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Feuchtraumfarbe

Die Feuchtraumfarbe ist, wie es die Produktbezeichnung schon recht genau verrät, eine spezielle Anstrichfarbe, welche zur Anbringung und Nutzung in sogenannten Feuchträumen oder auch in Nasszellen durch ihren jeweiligen Hersteller konzipiert und ausgelegt worden ist. Die Feuchtraumfarbe ist damit, ebenso, wie auch die Feuchtraumschalter, gut geeignet, den hier herrschenden speziellen Belastungen durch das Raum- oder durch das Mikroklima begegnen und dann letztendlich auch langfristig erfolgreich widerstehen zu können.

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Für welche Arten von Oberflächen oder von Untergründen ist die Feuchtraumfarbe ganz besonders zu empfehlen?

Wie eingangs auch schon betont worden ist, so eignet sich die Feuchtraumfarbe zum Verstreichen in Feuchträumen oder in entsprechenden Nasszellen. Was dabei Feuchträume oder auch Nasszellen im Einzelnen sind oder zumindest dann in der Praxis sein könnten, haben die Hersteller und Produzenten der Feuchtraumfarbe im Details fest geschrieben und meist auch recht klar in den entsprechenden Manuals oder Verwendungshinweisen für ihre jeweilige Feuchtraumfarbe auch genau definiert.

Feuchtraumfarbe kann und soll generell für Anstriche in solchen Arten von Räumlichkeiten genutzt und verwendet werden, welche entweder durch eine erhöhte Belastung durch die dort herrschende Luftfeuchtigkeit oder aber auch generell durch eine permanent überdurchschnittlich hohe Art von Luftfeuchtigkeit gekennzeichnet und charakterisiert worden sind.

Ebenso kann gemäß der Empfehlungen und der besonderen Verwendungshinweise der einzelnen Hersteller und Produzenten die Feuchtraumfarbe Nutzung und Verwendung finden in solchen Räumlichkeiten, deren relative Luftfeuchtigkeit dauerhaft und permanent Messwerte aufweist, die höher sind, als 70 %.

Als geeignete Räumlichkeiten, in denen die Nutzung und Anbringung von Feuchtraumfarbe an den entsprechenden Decken, Wänden oder auch Fußböden empfohlen werden kann, gelten jedoch generell auch alle Arten von Räumen, deren eigene Luftfeuchtigkeit, infolge der Ermangelung von dazu entsprechend geeigneten Türen und Fenstern, durch diese Wandöffnungen nach draußen hin abgeleitet werden kann, sondern aufgrund der erwähnten Einschränkungen und Besonderheiten praktisch dauerhaft als Niederschlag an den Wänden in dem betreffenden Raum verbleiben muss.

Die Feuchtraumfarbe sollte gemäß den Nutzungs- und Verwendungsempfehlungen ihrer Hersteller stets auch in allen solchen Räumlichkeiten eingesetzt und angewendet werden, in denen lediglich in periodischen Abständen eine erhöhte Form der Luftfeuchtigkeit auftreten und sich entsprechend einstellen kann.

Aber auch in Räumen, in denen nur das Auftreten, ob nun periodisch oder aber jedoch dauerhaft, von erhöhten Werten der Luftfeuchtigkeit vermutet oder prognostiziert worden ist, sollte nicht mit normaler Wandfarbe, sondern stattdessen nur ausschließlich mit der Feuchtraumfarbe gearbeitet und gestrichen werden.

Die geradezu klassischen Anwendungsbeispiele für die Feuchtraumfarbe

Als jedoch geradezu klassische Anwendungs- und Nutzungsbeispiele für die Fechtraumfarbe gelten heute nach wie vor zum Beispiel auch Schwimmbäder, Duschen oder natürlich dann auch noch die Sauna. Auch private Küchen und die häuslichen WCs, die Dusch- und Baderäume, können bei entsprechendem Bedarf mit der Feuchtraumfarbe gestrichen werden, was stets im Interesse einer möglichst langen Haltbarkeit der entsprechenden malermäßigen Ausgestaltung dieser Räumlichkeiten liegen dürfte.

Grundsätzlich sollte die Feuchtraumfarbe jedoch in allen solchen Arten von Räumlichkeiten ganz ausschließlich eingesetzt werden, die unter de Norm der DIN 18195 fallen. Hierin sind dann insbesondere auch solche Arten von Räumlichkeiten erfasst und beschrieben worden, zu deren Entwässerung der Bauherr eigens eine Entwässerung des Fußbodenraumes installieren und anbringen musste.

Somit fallen, streng genommen, auch alle Arten von rein privaten Duschen oder von Duschräumen in Privathaushalten, unter die entsprechende Vorschrift der DIN 18195 und sollten demzufolge ebenfalls ganz ausschließlich nur mit der Feuchtraumfarbe gestrichen und malermäßig behandelt werden.

Es gelten höhere Anforderungen an die Feuchtraumfarbe

Aus dem hier Gesagten kann auch der handwerkliche Laie bereits ablesen und erkennen, dass an alle Arten von Materialien und somit dann natürlich auch an die Feuchtraumfarbe, die in entsprechenden Feuchträumen oder auch in Nasszellen genutzt und verwendet werden, wesentlich höhere Anforderungskriterien angelegt werden müssen, als an Farbanstriche, die in normalen Zimmern Verwendung und Nutzung finden.

Insbesondere muss die Feuchtraumfarbe stets die wichtige Aufgabe erfüllen, die darunter verborgenen Oberflächen, auf die sie aufgebracht worden sind, vor der direkten Einwirkung von Nässe und von Feuchtigkeit und überdies dann ganz speziell auch vor der gefürchteten und extrem gesundheitsschädlichen Schimmelbildung effektiv und vor allem dann auch dauerhaft schützen zu können.

Feuchtraumfarbe ist also generell eine Art der Spezialfarbe, die gegen Nässe und gegen Dampfpartikel absolut resistent bleibt und die es demzufolge dann auch langfristig verhindern kann, dass sich diese Partikel und der Schmutz, der unter Umständen von ihnen eingeschlossen worden ist, sich an den mit Feuchtraumfarbe behandelten Strukturen und Oberflächen fest setzen könnten.

Ebenso hat die Feuchtraumfarbe dann natürlich in den entsprechenden Räumlichkeiten auch noch die Aufgabe zu realisieren, die dahinter jeweils befindlichen Wandstrukturen vor einer zu starken Durchfeuchtung dauerhaft zu schützen und sie damit dann letztendlich auch vor möglichen strukturellen Schäden bewahren zu können.

Pilzbefall, Schimmelbildung und die Ausbreitung der gefürchteten Fungiziden, können zum Beispiel durch das rechtzeitige und vor allem dann auch prophylaktische Auftragen von einer besonders hochwertigen Art der Feuchtraumfarbe dauerhaft und wirkungsvoll verhindert werden.

Die Grenzen der Feuchtraumfarbe

Wie andere Arten von Spezialfarben oder von Spezialanstrichen, beziehungsweise generell von speziellen Baustoffen auch, so stellt die Feuchtraumfarbe natürlich kein Zauber- oder kein Allheilmittel dar, mit dem zum Beispiel Räume saniert werden können, die jahrzehntelang einer extrem hohen Belastung durch entsprechende Werte der Luftfeuchtigkeit ausgesetzt waren und in denen sich nun eine signifikante und vor allem dann letztendlich auch hartnäckige und nur schwer zu bekämpfende und in den Griff zu bekommende Schimmelbildung breit gemacht hat.

Vor allem aber sollte bei der Aufbringung von der Feuchtraumfarbe zunächst erst einmal auf das Vorhandensein eines entsprechend geeigneten und tragfähigen Untergrunds geachtet werden. Grundsätzlich sollte vom einfachen Auftragen von der Fechtraumfarbe auf sämtliche Arten von Tapeten am besten ganz abgesehen werden.

Die Feuchtraumfarbe kann heute nämlich in den unterschiedlichsten Arten von Farbtönen entweder direkt im nächsten Baumarkt oder im Malerfachgeschäft eingekauft oder dann alternativ auch schon im Internet durch den entsprechend interessierten und ambitionierten Heimwerker bei Bedarf bestellt werden.

Aufgrund der großen Sortimentsbreite und der verfügbaren farblichen Vielfalt bei der Auswahl der Feuchtraumfarbe, kann auf ein Tapezieren und ein nachträgliches Überstreichen de Tapete mit der Feuchtraumfarbe heute ohnehin längst verzichtet werden.

Arten der Feuchtraumfarbe

Grundsätzlich handelt es sich heute bei der Feuchtraumfarbe um eine Farbe, auf der Basis von Acryl. Dies bedeutet dann in der Praxis für den jeweiligen Nutzer und Verwender der betreffenden Art der Feuchtraumfarbe, dass er diese bei Bedarf auch mit einfachem Leitungswasser wunschgemäß verdünnen kann, was dann allerdings die schon eingangs erwähnte und vorgestellte charakteristische Wirkung der Feuchtraumfarbe um einiges mindern und herabsetzen dürfte.

Ebenfalls gibt es die Feuchtraumfarbe heute im entsprechenden Einzelhandelsgeschäft direkt und unmittelbar vor Ort und alternativ dann natürlich auch schon im Internet in mehreren unterschiedlichen sogenannten Arten von Abriebklassen für den Verbraucher zu kaufen, beziehungsweise zu bestellen.

Insbesondere die Klasse I und dann auch die im Handel und im Internet erhältliche Klasse II der Feuchtraumfarbe ist für die Nutzung und Verwendung in Räumlichkeiten vorgesehen und zu empfehlen, wie sie zum Beispiel die Küche und dann natürlich auch das Bad repräsentieren.

Vollständig abgetrocknet, zeichnet sich die Feuchtraumfarbe der unterschiedlichen Arten und Versionen dann auch ganz besonders durch ihre extrem hohe Art und Weise der Scheuerbeständigkeit aus. Als typische Form der modernen Arten von Acrylfarbe, kann die Feuchtraumfarbe jedoch so lange mit der Hilfe von einfachem Leitungswasser wieder von der Wand entfernt werden, bis sie ausgehärtet und entsprechend angetrocknet ist.

Feuchtraumfarbe ist also eine der klassischen und heute in ihrer praktischen Nutzung und Anwendung bereits schon vielfach bewährten Spezialfarben und sie reiht sich erfolgreich ein in das breite Sortiment aus Antischimmel- und aus Brandschutzfarbe, aus Fliesen-, Leucht- und Magnetfarbe sowie aus Natur-, Nikotin- und Rostschutzfarbe und vielem anderem mehr.

Letzte Aktualisierung am 9.12.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API