Rasenerde ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für ein gleichmäßiges und gepflegt anmutendes Grün, wie es heute zum Beispiel auf Golf- oder auch auf Sportplätzen anzutreffen ist. Besonders bei der Neuanlage von künstlichen Rasenflächen oder alternativ auch bei der Ausbesserung vorhandener geschädigter Rasenflächen, ist die qualitativ hochwertige Rasenerde stets ganz besonders gefragt.

Die Wirkung, die Rasenerde, wie es sie meist schon in der Gartenabteilung der großen Baumarktketten zu kaufen gibt, auf den frisch anzusäenden Rasen ausüben kann, ist nicht nur insgesamt segensreich für das frische Grün, sondern außerdem auch noch recht vielfältig.

Aktuelle Rasenerden Bestseller

Zunächst erst einmal dient die Rasenerde nämlich der angestrebten optimalen Vitalisierung der Wurzelbildung bei den frischen oder auch bei den auszubessernden Rasenflächen.

Die Keimbedingungen, welche die Rasenerde für den anzusäenden Rasen schaffen kann können außerdem auch als geradezu optimal bezeichnet werden. Professionelle Rasenerde ist außerdem nicht nur torfreduziert, sie enthält weiterhin auch gewisse Bestandteile an Rasensand sowie an Rasendünger für einen optimalen Start vom frischen Grün und für eine möglichst hohe Belastungsfähigkeit vom Rasen.

Eine hochwertige Mischung

Wer sich einen gleichmäßigen und belastungsfähigen Rasen neu anlegen oder alternativ auch massiv geschädigte Rasenflächen ausbessern möchte, der sollte heute nicht einfach auf normales Erdreich oder gar auf Aushub zurück greifen. Mit Rasenerde stellt ihm nämlich der Gartenbedarfs-Handel ein geradezu ideales Produkt zur Verfügung, welches zur Vitalisierung der frischen Wurzeln und zur Optimierung der Keimbildung beim frisch anzusäenden Rasen genutzt und heran gezogen werden kann.

Eindeutig, dies haben umfangreiche Tests von Experten ergeben, ist Rasenerde optimal dazu geeignet, um die Bodenbeschaffenheit dahingehend zu verbessern, dass frischer Rasen die aller besten nur denkbaren Startbedingungen erhalten kann.

In der Regel besteht moderne Rasenerde heutzutage aus einer ganz besonders hochwertigen Mischung aus Torf und aus Sand. Diese einzigartige Mischung ist auch dazu ganz hervorragen gut geeignet, um die Bodendrainage unter dem frisch ausgesäten Rasenstück ganz entscheidend verbessern zu können. So kann unter anderem auch die bei Gärtnern stets so gefürchtete Staunässe im entsprechenden Bodenhorizont ganz wirksam vermieden werden.

Weitere wichtige und sinnvolle Effekte, die mit der Ausbringung von solcher Rasenerde stets auch einher gehen können, ist der Schutz des frischen Rasens vor dem Verwehen und letztendlich auch vor einer möglichen Austrocknung bei großer sommerlicher Hitze.

Meist ist qualitativ hochwertige Rasenerde, wie es sie heute praktisch in jeder beliebigen Gartenabteilung vom nächsten Baumarkt zu kaufen gibt, auch bereits mit den entsprechenden Düngemitteln und Mischungen der essentiell notwendigen Arten von Nährstoffen angereichert worden, die der frisch ausgesäte Rasen für ein möglichst schnelles Wachstum so dringend benötigt.

Aber nicht nur ein möglichst schnelles Anwachsen des frisch ausgesäten Rasens kann durch solche Rasenerde ermöglicht werden. Ebenso ist das Produkt gut dazu geeignet, um letztendlich auch eine entsprechend hohe Dichte der neuen Rasendecke und der Rasenstruktur gewährleisten zu können, die dann auch während der Vegetationsphase die Basis für eine massive Belastbarkeit darstellen kann, zum Beispiel auch durch Sport.

Wie wird die Rasenerde angewendet und eingesetzt?

Wie die Rasenerde heute eingesetzt und angewendet wird, das ergibt sich im Allgemeinen meist schon aus den beiliegenden Anwendungsempfehlungen und Dosierungsrichtlinien des jeweiligen Herstellers.

Beim Anwenden und beim Einsatz von hochwertiger Rasenerde aus dem Handel kann im Prinzip auch der Laie heutzutage kaum noch Fehler machen. Hierbei ist jedoch grundsätzlich zwischen der Neuanlage von Rasenflächen und der Renovierung und Ausbesserung vorhandener Rasenarten zu unterscheiden.

Die Nutzung von Rasenerde bei der Neuanlage von Rasenflächen

Soll Rasenerde zur Neuanlage von Rasenflächen genutzt und verwendet werden, so ist die betreffend Fläche zunächst erst einmal durch den Gärtner gründlichst umzugraben. Außerdem ist gut darauf zu achten, dass die dergestalt umgegrabene und zur Neuanlage von Rasen vorgesehene Fläche von allen erdenklichen Arten von Unkraut befreit und gereinigt werden muss.

Sind diese Voraussetzungen allesamt schließlich geschaffen worden, so geht es nun im nächsten Schritt darum, die Rasenerde möglichst gleichmäßig auf der betreffenden Fläche auszubringen und zu platzieren. Anschließend ist die Fläche abzuharken und möglichst einzuebnen. Es empfiehlt sich, dann außerdem auch noch Rasendünger in ausreichender Menge hinzu zu geben.

Kreuzweise wird nun der eigentliche Rasensamen aufgebracht und dann entsprechend vorsichtig eingeharkt und mit Erde bedeckt. Jetzt gilt es abschließend, die dergestalt vorbereitete und präparierte Fläche nur noch mit feinen Wassertröpfchen möglichst umfassend zu benetzen und sie während der folgenden Tage, die bis zum Keimen des ausgebrachten Rasensamens noch vergehen müssen, dann letztendlich auch konsequent feucht zu halten.

Die Verwendung von Rasenerde bei der Sanierung geschädigter Rasenflächen

Wie eingangs auch bereits schon mehrfach erwähnt worden ist, lässt sich Rasenerde aus dem Handel heute auch mit großem Erfolg für die Sanierung bestehender, aber geschädigter Rasenflächen, verwenden und einsetzen.

Hierzu ist die geschädigte Rasenfläche zunächst erst einmal möglichst kurz abzumähen und dann anschließend mit dem Vertikutierer anzuziehen. Anschließend gilt es, die so vorbehandelte Erde möglichst auch noch aufzulockern und sie dann zum Schluss möglichst sauber zu harken.

Nun wird die Rasenerde aufgestreut und gleichmäßig abgeharkt. Ist auch dieser Schritt dann erfolgreich durch den Gärtner vollzogen worden, so bestehen nun bereits die aller besten nur denkbaren Voraussetzungen und Bedingungen, um letztendlich dann den frischen Rasensamen kreuzweise auf die geschädigten Areale der Rasenfläche ausbringen zu können.

Nun wird der Rasensamen auch noch recht vorsichtig durch den Gärtner eingeharkt und dann zum Schluss noch ganz behutsam mit einer weiteren Schicht von frischer Rasenerde bedeckt. Ist dies geschehen, geht es nun noch darum, die frische Aussaat mit den entsprechend geeigneten Utensilien und Werkzeugen auch noch ganz leicht am Untergrund anzudrücken.

Auch bei der hie dargestellten und beispielhaft beschriebenen Sanierung einer vorhandenen geschädigten Rasenfläche geht es nun zum Schluss noch darum, dass die Flächenareale mit einem feinen und sehr schwachen Wasserstrahl möglichst umfassend und großflächig benetzt und befeuchtet werden müssen.

Während de auf die Sanierung mit Rasenerde und mit frischem Rasensamen folgenden Tage muss auch diese Fläche nunmehr stets recht vorsichtig befeuchtet werden, um das schädliche und zerstörerische Austrocknen verhindern zu können.

Hinweise zur Nutzung von Rasenerde

Der Nutzen der einmal ausgebrachten Rasenerde für die Rasenfläche, ob nun frisch ausgebracht oder saniert, ist stets groß und umfassend, wie hier dargestellt werden konnte. Doch lässt sich der Effekt durchaus auch noch weiter stärken und festigen, sofern einige wenige Maßnahmen regelmäßig und mit entsprechender Umsicht durchgeführt werden.

Der Rasen muss möglichst oft gemäht werden, wobei jedoch stets nicht mehr als maximal nur ein Drittel der jeweiligen Halmlänge geschnitten werden sollte. Der regelmäßige und kontinuierliche Einsatz von Rasendünger aus dem Baumarkt ist ebenfalls gut dazu geeignet, um den positiven Effekt der Rasenerde auf das Grün noch deutlich unterstützen zu können.

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