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Säbelsäge

Die Säbelsäge ist unter vielfältigen und teilweise auch recht unterschiedlichen Arten von Namen und Produktbezeichnungen im einschlägigen Fachhandel bekannt. So wird die Säbelsäge häufig als sogenannte Recipro-Säge, als Tigersäge oder auch als Elektrischer Fuchsschwanz bezeichnet. In jedem Fall handelt es sich jedoch bei der Säbelsäge um eine Sonderform der Stichsäge, bei der das Sägeblatt jedoch nicht nach unten zu arbeitet, sondern stattdessen waagerecht und nach vorn. Dies erlaubt es dem jeweiligen Benutzer der Säbelsäge, dieses höchst spezielle Werkzeug im Prinzip wie ein elektrisches Messer oder auch, wie eingangs bereits angeführt, wie einen Fuchsschwanz zu verwenden.

Aktuelle Säbelsägen Bestseller

SaleBestseller Nr. 1
Bosch Professional GSA 1100 E Säbelsäge, 2 Sägeblätter (Holz, Metall), LED-Licht, 230 mm Schnitttiefe, 1.100 W, Koffer
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SaleBestseller Nr. 2
Bosch DIY Säbelsäge PSA 700 E, 1 Sägeblatt S 2345 X für Holz, Karton (710 W, Schnittstärke in Holz 150 mm, Schnittstärke in Stahl 10 mm)
132 Bewertungen
Bosch DIY Säbelsäge PSA 700 E, 1 Sägeblatt S 2345 X für Holz, Karton (710 W, Schnittstärke in Holz 150 mm, Schnittstärke in Stahl 10 mm)
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Bosch 18V Akku Säbelsäge PSA 18 LI mit Akku, Ladegerät, Sägeblatt, Karton (18 Volt System, 2,5 Ah)
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Makita Reciprosäge 1010 W, JR3050T
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Woraus besteht die Säbelsäge?

Auch anhand des Konstruktionsprinzips der Säbelsäge wird bereits schon ihre enge Verwandtschaft zur Stichsäge deutlich. Ebenso, wie auch dieses unter Heim- und Handwerkern der unterschiedlichsten Niveau und Fertigkeitsstufen ungemein beliebte Werkzeug, besteht nämlich auch die Säbelsäge aus den Komponenten des Elektromotors, des Getriebes, des Exzenters und schließlich auch des Sägeblatts, beziehungsweise des Griffstücks und dem Stromkabel, beziehungsweise auch alternativ aus dem Akkumulator (mehr dazu auf saebelsaegetest.com).

Wie funktioniert die Säbelsäge?

Ebenfalls hinsichtlich des Funktionsprinzips der Säbelsäge wird wiederum die bereits erwähnte Verwandtschaft zur Stichsäge deutlich, denn letztendlich funktioniert die Säbelsäge ganz ähnlich, wie auch die Stichsäge. Grundsätzlich ist die Säbelsäge heute ein ausschließlich durch einen Elektromotor angetriebenes Werkzeug und Gerät. Wie stark die Leistung dieses Elektromotors jeweils ausgeprägt ist, dies hängt letztendlich vom gewählten Gerät und von dessen Leistungsaufnahme in Watt ab. Vor allem für den voll gewerblichen Bereich, sofern de Säbelsäge hier zum Einsatz kommen soll, empfehlen sich entsprechend leistungsstarke Geräte, die unter Umständen dann auch einer intensiven und lang andauernden Extrembelastung gerecht werden können.

Hinsichtlich der Funktionsweise der Säbelsäge kann jedoch darauf verwiesen werden, dass der Elektromotor über ein Getriebe, welches möglicherweise auch noch die individuell mögliche Auswahl unterschiedlichster Arten von Leistungsstufen und Sägeblattgeschwindigkeiten ermöglichen kann, einen Exzenter antreibt, welcher dann letztendlich für die waagerechte oder horizontal verlaufende Bewegung des eingespannten Sägeblattes der säbelsäge verantwortlich zeichnet.

Netz- oder Akkubetrieb?

Es gibt die Säbelsäge heute gleichermaßen mit dem bewährten und eher traditionellen Netzbetrieb, in Gestalt eines Stromkabels für den Anschluss an das stationäre Stromnetz, wie aber parallel auch mit dem Akkumulator. Beide Varianten zur Versorgung des grundsätzlich erbauten Elektromotors weisen generell diverse Vor- und auch Nachteile auf, die bei der Anschaffung eine solchen Werkzeugs dann durch den Interessenten gegeneinander abgewogen werden müssen.

Im Netzbetrieb ist de Leistungsentfaltung bei der Säbelsäge durch die kontinuierliche und stets konstante Versorgung mit Strom grundsätzlich höher. Auch kommt es hier nicht durch entsprechende Betriebsunterbrechungen, welche durch die Notwendigkeit verursacht werden, dass de verbaute Akkumulator bei Erreichung seiner Kapazitätsgrenze zur Wiederaufladung für einen längeren Zeitraum ans Netz muss. Sofern dann kein voll aufgeladener Austausch-Akkumulator zur Hand sein sollte, muss eine längere Unterbrechung des Betriebs der Säbelsäge in Kauf genommen werden.

Die Säbelsäge für den Akkubetrieb erweist sich als flexibler und sie kann zum Beispiel im Rahmen ihrer jeweiligen Akkulaufzeiten auch zu Sägearbeiten im Freuen und überall dort eingesetzt werden, wo kein Stromanschluss in unmittelbarer Nähe befindlich ist, während die netzabhängige Säbelsäge stets von der unmittelbaren Verfügbarkeit einer stationären Steckdose abhängig bleibt, soll sie erfolgreich in Betrieb genommen werden.

Die Hubcharakteristika bei der Säbelsäge

Der sogenannte Hub der Säbelsäge ist die Vor- und Rückwärtsbewegung des Sägeblattes, welche oft auch noch mit einer kaum merklichen Auf- und Niederbewegung verbunden sein kann. Der Hub der Säbelsäge wird grundsätzlich durch die Drehbewegung des verbauten Elektromotors initiiert und erzeugt. Diese Drehbewegung wird dann zunächst über ein zur Maschine gehörendes Getriebe auf den bereits erwähnten Exzenter übertragen. An diesem Exzenter ist dann schließlich noch eine Pleuelstange befestigt, welche letztendlich für den geraden Schub des Sägeblattes, beziehungsweise für den bereits beschriebenen sogenannten Hub, verantwortlich zeichnet.

Je nach Leistungsklasse einer Säbelsäge, kann der Hub ganz unterschiedlich dimensioniert und ausgeprägt sein. Standardmäßige Geräte, wie sie zum Beispiel bei Bastlern und Heimwerkern zum Einsatz kommen können, zeichnen sich heute in der Regel durch einen Hub aus, welcher zwischen jeweils 25 mm und maximal 28 mm liegen kann. Professionelle und extrem leistungsstarke Säbelsägen, wie sie nicht nur von professionellen Handwerkern, sondern regelmäßig auch von der Feuerwehr oder vom Technischen Hilfswerk (THW) angewendet und eingesetzt werden, besitzen hingegen bereits einen deutlich größeren Hub in Gestalt von mindestens jeweils 32 mm.

Anwendungsbeispiele für die Säbelsäge

Es wurde eingangs bereits schon mehrfach auf die Tatsache hingewiesen, dass die Säbelsäge heute gleichermaßen bei Privatpersonen, wie aber auch bei voll gewerblichen Handwerkern und schließlich auch bei der Feuerwehr oder sogar auch beim THW zum Einsatz gelangen kann.

Da die Sägeblätter, wie zum Beispiel auch bei der nahe verwandten Stichsäge, ideal auf den jeweils zu sägenden und zu bearbeitenden Werkstoff abgestimmt werden können, ist die Säbelsäge dadurch heute zu einem praktisch schon universell einsetzbaren Werkzeug geworden.

So kann sie inzwischen mit unterschiedlichsten Sägeblättern für nahezu jedes nur erdenkliche Material bestückt werden. Es gibt heute für die Säbelsäge zum Beispiel bereits Sägeblätter zum Schneiden von Holz und Metall, von Kunststoffen, von Mauerwerk und Keramik und sogar von organischem Material, wie Zweige, Äste und Blätter. Besonders leistungsstark sind bei der Säbelsäge jedoch die sogenannten diamantsegmentierten Sägeblätter. Diese erweisen sich letztendlich sogar dazu geeignet, um in der Praxis härteste keramische Materialien erfolgreich, schnell und sauber durchtrennen zu können.

Die Säbelsäge zählt daher auch zum Pflichtwerkzeug moderner Feuerwehrfahrzeuge.

Letzte Aktualisierung am 23.08.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API