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Trockenestrichbeton

Unter Trockenestrichbeton werden in der Praxis heute die unterschiedlichsten Arten von sogenannten Mörtelmischungen zusammengefasst. Im Gegensatz zu den zahlreichen anderen bekannten Arten des Betons, gibt es für die Zusammensetzung und für die Mischungsverhältnisse vom Estrichbeton heute keine allgemein verbindlichen Vorschriften oder gar Normen. Die Folge davon ist, dass es heute eine große Bandbreite vom sogenannten Estrichbeton in den einschlägigen Baustoffhandlungen für den Interessenten zu kaufen gibt. Diese verschiedenen Arten vom Estrichbeton können sich dabei teilweise recht erheblich voneinander unterscheiden.

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  • universell einsetzbarer Trockenmörtel für Beton- und Estricharbeiten
  • zur Herstellung von feingliedrigen Betonbauteilen und Fundamenten
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  • Hochwertige Bindemittel, mineralische Zuschlagstoffe in besonders günstiger Zusammensetzung, vergütet
  • Entspricht ZE 20 gem. DIN 18560 / B 25 gem. DIN 1045, C 25/30 gem. DIN EN 206, Klasse C4, XF1, XA1 gem. DIN EN 206, CT-C25-F4 gem. DIN EN 13813.
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Die Charakteristika vom Trockenestrichbeton im kurzen Überblick

Im Allgemeinen ist der heute in den Baustoffhandlungen erhältliche Estrichbeton jedoch durch eine Korngröße von maximal jeweils bis zu 8 mm und durch einen signifikant erhöhten Anteil an Zementbeimengungen charakterisiert und bestimmt.

Auf der Basis dieser beiden einzigartigen stofflichen Voraussetzungen, nämlich der Korngröße von maximal jeweils bis zu 8 mm und dem stark erhöhten Zementanteil in der gesamten Mischung vom Estrichbeton, will man dann bewirken, dass dieses Gemisch sich ganz hervorragend dazu eignet und empfiehlt, um daraus entweder Estriche zur Ausbringung als Fußboden im Innenbereich von Wohn- und Geschäftsgebäuden oder auch feinporige Betonfertigteile gießen und fertigen zu können.

Wie bereits auch schon eingangs erwähnt worden ist, zählt der sogenannte Estrichbeton heute meist zum standardmäßigen Sortiment der aller meisten Baustoffhandlungen und letztendlich dann auch vieler Baumärkte.

Hier kann er in der abgesackten Portionierung und Abgabeform als sogenannter vor gemischter Trockenmörtel durch den entsprechend interessierten Kunden erworben werden.

Trockenestrichbeton: der besonders vielseitige Baustoff zur universellen Nutzung und Verwendung durch den Bauherrn

Estrichbeton ist jeweils durch eine Verarbeitungszeit von maximal bis zu einer Stunde charakterisiert. Nach ungefähr 7 Tagen nach seiner Ausbringung, ist de Estrichbeton bereits schon leicht belastbar. Jedoch dauert es dann letztendlich insgesamt volle 28 Tage, bis de ausgebrachte Estrichbeton dann voll belastet werden darf und kann. Der Estrichbeton sollte durch den jeweiligen Bauherrn grundsätzlich im Rahmen einer Vearbeitungstemperatur ausgebracht werden, welche sich zwischen wenigstens 5 Grad Celsius und maximal jedoch 25 Grad Celsius bewegen darf.

Doch zunächst sollte erst noch einmal gründlicher und etwas ausführlicher auf die fundamentale und grundlegende Frage eingegangen werden, worum es sich bei dem beliebten und vielfach bewährten Baustoff Estrichbeton dann eigentlich handelt.

Der Estrichbeton wird in Säcken und zwar in recht unterschiedlichen Losgrößen und Abgabemengen durch den Baustoffhandel offiziell distribuiert und vertrieben. Bekannt sind beim Estrichbeton zum Beispiel die Losgrößen und Abgabemengen in Säcken zu jeweils 10 kg, zu 30 kg oder auch bis zu 40 kg.

Estrichbeton ist der Baustoffe des Trockenbetons, beziehungsweise auch des sogenannten Trockenestrichmörtels, zuzurechnen. Betonfertigteile, Fundamente, aber auch die berühmten Estriche für den Fußbodenbereich der unterschiedlichsten Arten von Immobilien, lassen sich heute vorzugsweise aus dem Estrichbeton herstellen, beziehungsweise gießen.

Estrichbeton muss im fertig ausgebrachten Zustand innerhalb eines Bauwerkes den Vorschriften und Normierungen der DIN EN 206-1 und DIN EN 1045-2 sowie letztendlich auch der DIN EN 13813 gerecht werden können, so dass die Standfestigkeit und letztendlich dann auch die Sicherheit der dergestalt erstellten Bauwerke insgesamt gewährleistet und garantiert werden können.

Wozu wird der Trockenestrichbeton heute in der Praxis überhaupt genutzt und verwendet?

Auf einige der sogenannten Anwendungsfälle vom Estrichbeton, in Gestalt der Estriche, der feinporigen Betonfertigteile und der Fundamente, wurde eingangs bereits schon eingegangen. Solche feinporigen Arten der Betonfertigteile sind heute in der praktischen Anwendung dann zum Beispiel Zaunpfähle oder auch Bodenplatten sowie Fundamente oder zumindest doch Teile von diesen. Hierfür haben sich die Estrichbetone in ihrer Anwendung und Nutzung bereits vielfach bewähren und ihre ganz hervorragenden Produkteigenschaften schon oft unter Beweis stellen können.

An zweiter Stelle auf der Skala der Nutzungs- und der Anwendungsmöglichkeiten, steht dann schließlich das Gießen von Fundamenten oder auch von Fundamentplatten für Immobilien der ganz unterschiedlichen Nutzungskonzepte, vom schlichten Gartenhäuschen, bis hin zum Einfamilienhaus.

An dritter Stelle der Anwendungsmöglichkeiten vom Trockenestrichbeton steht dann insbesondere auch die Fertigung, beziehungsweise das Gießen des feinporigen Fußbodenestrichs für den Innenbereich, speziell auch von Immobilien. Hier gilt es, dann wiederum zwischen den ganz verschiedenartigen konkreten Anwendungs- und Ausbringungsmöglichkeiten vom Estrich für den Fußboden zu unterscheiden.

Diese reichem vom sogenannten klassischen schwimmenden Estrich, bis hin zum Verbundestrich. Beide Varianten basieren traditionell auch auf der Nutzung und Verwendung vom Estrichbeton. Aber auch als Fußboden für rein funktionale Räumlichkeiten, wie sie heute zum Beispiel durch eine Werkstatt, durch eine Garage oder auch durch einen schlichten Hobbyraum repräsentiert werden können, ist die Nutzung und Verwendung vom Trockenestrichbeton zu empfehlen und anzuraten.

Welche Anforderungen stellt der Estrichbeton dann an den jeweiligen Untergrund?

Auch der Estrichbeton stellt heute zumeist ganz charakteristische und als produkttypisch zu bezeichnende Anforderungen an den jeweiligen Untergrund. So muss der jeweilige Untergrund, auf welchem dann letztendlich der Estrichbeton ausgebracht werden soll, selbstverständlich frei sein von jedweder Art von Verschmutzung. Außerdem soll er dann absolut tragfähig sein und um die entsprechende Saugfähigkeit dieses Untergrunds stets garantieren zu können, sollte darauf auch, gemäß den jeweiligen Empfehlungen des Herstellers vom Estrichbeton, zunächst erst einmal zwingend eine fachgerechte Art der Grundierung ausgebracht werden.

Ebenfalls dient eine solche vor der Ausbringung von jeder Art von Estrichbeton vorzunehmende Grundierung des betreffenden Untergrundes dann letztendlich auch dazu, um die im Untergrund zweifelsfrei noch vorhandenen Poren wirksam und vor allem auch dauerhaft verschließen können.

Ist der Boden, auf dem die Schicht aus Trockenestrichbeton gegossen werden soll, jedoch mit einer entsprechenden Neigung zur Feuchtigkeit behaftet, so ist dringend zur initialen Behandlung dieser Fläche mit einer Epoxydharzlösung zu raten.

Wie wird Trockenestrichbeton heute überhaupt verarbeitet

Ein 30- oder auch ein 40-kg-Sack mit Trockenestrichbeton sollte heute zunächst erst einmal am besten mit 3 bis maximal 4 Litern Wasser angemischt und entsprechend versetzt werden. Zum Anmischen von Estrichbeton werden heute ein sogenanntes Rührwerk, ein Freifallmischer oder auch alternativ ein Durchlaufmischer zur Nutzung und Verwendung empfohlen.

Je nachdem, für welchen der eingangs beispielhaft jeweils vorgestellten Anwendungsbereiche der Estrichbeton genutzt werden soll, so ist dabei jeweils ein anderes Mischungsverhältnis von Wasser und der Trockenmörtelmasse zu berücksichtigen und zu realisieren.

Die fertig gegossene Fläche aus Trockenestrichbeton muss dann durch den jeweiligen Bauherrn mindestens eine volle Woche lang im feuchten Zustand gehalten und belassen werden, um optimale Material- und Belastungseigenschaften am Ende des Aushärtens erzielen und garantieren zu können.

Schädliche Witterungseinflüsse sollten vom Estrichbeton möglichst in dieser Phase durch den Bauherrn fern gehalten werden. Hierzu gehören dann vor allem auch Regen, Schnee oder Frost. Die optimale Verarbeitungstemperatur sollte dann auch während dieser Phase des Aushärtens sich jeweils zwischen mindestens 5 Grad Celsius und höchstens jedoch 25 Grad Celsius bewegen.

Reste von gegossenem Estrichbeton sollte der Bauherr dann am Ende der jeweiligen Baumaße strikt gemäß der Empfehlung des Herstellers oder Produzenten entsorgen. Hierbei handelt es sich dann um sogenannte Bau- und Abbruchabfälle, für die es meist auch noch gesonderte Empfehlungen für die sachgerechte Entsorgung im Rahmen der jeweiligen Bundesländer gibt.

Das Fazit zum Trockenestrich

Der Trockenestrich ist heute aus dem recht umfangreichen Sortiment der Baustoffe rund um Haus und Immobilie einfach nicht mehr weg zu denken. Er gestattet es dem Hausbesitzer, nicht nur eine Immobilie fertig stellen zu können, sondern er eignet und empfiehlt sich dann auch aller bestens für werterhaltende oder auch für wertsteigernde Arten von Maßnahmen rund um Haus und Hof.

Es ist also längst kein Geheimnis mehr, dass der Trockenestrich aufgrund seiner geradezu universellen Verwendungsmöglichkeiten und seiner ganz hervorragenden Produkteigenschaften, zu den beliebtesten und am meisten nachgefragten Baustoffen überhaupt gehört.

Der Trockenestrichbeton erfreut sich signifikant großer Popularität bei professionell und gewerblich agierenden Handwerkern und auch beim rein hobbymäßigen Heimwerker. Hierbei spielt es dann letztendlich auch keine Rolle, ob der Trockenestrichbeton bei der Neuerrichtung oder auch bei der Sanierung einer Immobilie zum Einsatz gelangen soll. Er erfüllt in beiden Fällen alle an ihn gestellten Anforderungskriterien in geradezu perfekter Art und Weise.

Letzte Aktualisierung am 9.12.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API