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Wippkreissäge

Die Wippkreissäge ist unter einer wahren Vielzahl an unterschiedlichsten Namen im Fachhandel bekannt, die zum Teil bereits auf ihren bevorzugten Verwendungszweck hindeuten. So wird die Wippkreissäge auch oft als Brennholzkreissäge oder auch alternativ als Brennholzwippsäge bezeichnet. Tatsächlich ist die Wippkreissäge heute ein beliebtes Instrument, welches vor allem von Privatpersonen zum Sägen und Schneiden von Brennholz für den eigenen Bedarf von Ofen oder auch vom Kamin genutzt wird.

Aktuelle Wippkreissägen Bestseller

SaleBestseller Nr. 1
Güde Wippsäge GWS 700 HM Bernnholzsäge
12 Bewertungen
Güde Wippsäge GWS 700 HM Bernnholzsäge
  • Anschluss: 400 Volt/ 50 Hz
  • Motorleistung: P1 (S6 40%) 5,2 kW / 7 PS
  • Motordrehzahl: 1380 U/min.
  • Sägeblatt: 700 x 30 mm
  • max. Schnittleistung: ca. 270 mm
Bestseller Nr. 2
ATIKA Wippkreissäge BWS 400
22 Bewertungen
ATIKA Wippkreissäge BWS 400
  • Dank der Auflagenverlägerung ist das Sägen von langen Hozstämmen kein Problem
  • Gleich lange Holzstämme könne mit Hilfe des Längenanschlags bewerkstelligt werden
  • Es können Hozstämme mit bit zu ca. 120mm Ø durchtrennt werden
  • Leichte Rückführung der Wippe dank Rückholfeder
Bestseller Nr. 3
Atika BWS 500 Brennholz Wippkreissäge
15 Bewertungen
Atika BWS 500 Brennholz Wippkreissäge
  • Dank der Auflagenverlängerung ist das Sägen von langen Holzstämmen kein Problem
  • Gleich lange Holzstämme können mit Hilfe des Längenanschlages bewerkstelligt werden
  • Es können Holzstämme mit bis zu ca. 180mm Ø und Scheithölzer
  • Leichte Rückführung der Wippe dank Rückholfeder
SaleBestseller Nr. 4
Scheppach Wippkreissäge 400-er Set, 230 V, 2,2 kW, HS410
4 Bewertungen
Scheppach Wippkreissäge 400-er Set, 230 V, 2,2 kW, HS410
  • Sägeblatt-Ø: 405 mm
  • Schnitt-Ø max.: 140 mm
  • Schnittlänge min./max.: 300 - 1330 mm
  • Drehzahl: 2800 min
  • Motor: 230 V / Motorleistung: 2.2 kW
Bestseller Nr. 5
ATIKA BWS 700 N 400V Brennholzsäge Wippkreissäge Wippsäge Holzsäge Kreissäge *NEU*
  • Haltezähne auf der Wippe verhindern das Verdrehen des Holzstammes. Automatische Rückführung der Wippe durch Rückholfeder. Fahrgestell mit großen Rädern. Ergonomische Konstruktion für müheloses Arbeiten.
  • serienmäßig mit Thermoprotektor (schaltet den Motor bei Überlastung aus). Wiederanlaufsicherung bei Stromausfall (Nullspannungsauslöser). Schalter-Stecker-Kombination mit Phasenwender. Für Holzstämme bis max. Ø 240 mm.
  • Serienmäßig mit hochwertigem Sägeblatt (mit hartmetallbestückten Zähnen). Hohe Schnittleistung und Arbeitssicherheit.
  • Motor: 400 V 3~ 50 Hz, Motorleistung P1: 4,5 kw, Leerlaufdrehzahl n0 ca.: 1490 min-1
  • Schutzart: IP 54, Netzabsicherung: 16 A träge, Sägeblatt mit hartmetallbestückten Zähnen: Ø 700 mm, Zähnezahl: 42

Die Charakteristika der Wippkreissäge

Jede Wippkreissäge, die heute im Handel direkt vor Ort oder auch schon im Internet erhältlich ist, weist im Grunde genommen dieselben baulichen und auch technischen Charakteristika auf, an denen diese Bauform sofort zu erkennen ist. Jede Art von Wippkreissäge verfügt nämlich heute über das charakteristische scharfzahnige Sägeblatt, welches grundsätzlich stets im Winkel von 90 Grad zur stets U- oder alternativ auch V-förmig ausgeprägten Wippe angeordnet wird, welche dem Gerät ihren Namen gab.

Aus Gründen der Arbeitssicherheit heraus, ist es heute meist bei jeder modernen Art von Wippkreissäge üblich, dass das extrem scharfzahnige Sägeblatt nicht frei, sondern stattdessen unter einer entsprechend wirksamen Schutzvorrichtung rotieren muss.

Im rechten Teil dieser Schutzvorrichtung ist dann zumeist eine entsprechende Aussparung oder ein Schlitz angebracht, welcher dem Eintauchen des rotierenden Sägeblattes dient. Die Wippe der Säge ist hingegen standardmäßig stets im unteren Teil des Sägegestells durch den jeweiligen Hersteller angeordnet worden. Bei diesem namensgebenden Bauteil der Wippkreissäge ist es extrem wichtig, dass es schon auf jeden noch so leichten Druck reagiert und sich dadurch dann entsprechend gegen das Sägeblatt bewegen lässt, damit auf diese Art und Weise ein sicheres und kontinuierliches Arbeiten mit der Wippkreissäge ermöglicht wird.

Bei jeder Bewegung der Wippe, auf das Sägeblatt zu oder von diesem wieder hinweg, muss sich dann die Schutzvorrichtung, welche da schnell rotierende scharfkantige Sägeblatt umschließt, entsprechend öffnen und im Anschluss daran dann auch wieder vollständig schließen.

Dem Handwerker ist es möglich, die zu sägenden und zu zerteilenden Holzsegmente oder auch Stammteile, ganz einfach an der linken Seite des Sägetisches und dort neben dem Sägeblatt abzulegen, bis sie dann schließlich zerteilt werden können. Nach dem jeweiligen Arbeitsgang fallen die gesägten Holzsegmente dann zur rechten Seite vom Sägetisch der Wippkreissäge herunter, können entsprechend aufgesammelt und dann zum Trocknen gestapelt werden.

Die Arbeitssicherheit bei der Wippkreissäge

Bereits schon aus dem eingangs Gesagten über die Schutzvorrichtung, die bei der Wippkreissäge das schnell rotierende scharfkantige Sägeblatt umschließt und die sich nur bei Bedarf öffnen darf, um sich dann im Anschluss an den eigentlichen Sägevorgang sofort wieder zu schließen, wird zur Genüge deutlich, dass der Aspekt von Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit bei der modernen Wippkreissäge stets eine ganz besonders große Rolle spielt.

Ein weiteres Element, welches der Arbeitssicherheit bei der Wippkreissäge dient, ist dann eine spezielle Feder, welche durch die Hersteller am Gerät montiert worden ist. Diese spezielle Feder hat die wichtige Aufgabe zu erfüllen, einen selbständigen und unter Umständen sogar auch unbeabsichtigten Verbleib der Wippe am Sägeblatt zu verhindern und zu unterbinden, weil hierdurch die das Sägeblatt umschließende Schutzvorrichtung zumindest teilweise offen liegen würde und das Sägeblatt nun nicht mehr vollständig umschlossen wäre, was letztendlich die Gefahr von schwerwiegenden Schnittverletzungen oder gar de Abtrennung ganzer Finger in sich bergen könnte.

Bei älteren Modellen von der Wippkreissäge zieht diese Feder die Wippe sofort nach dem Loslassen des bedienenden Handwerkers in ihre Ausgangsstellung zurück, wodurch dann auch die Schutzvorrichtung das rotierende Sägeblatt wiederum vollständig umschließt.

Neuere Modelle und Ausführungen von der Wippkreissäge besitzen dann hingegen ein bestimmtes elektronisches Bauteil, welches die Aufgabe erfüllt, diesem Sicherheitsaspekt Rechnung tragen zu müssen.

Hierbei handelt es sich um einen sogenannten elektronischen Bremsschalter, welcher dann zusätzlich auch noch an einen Nullspannungsauslöser gekoppelt wird.

Ältere Bauformen der Wippkreissäge

Ältere und traditionelle Bauformen der Wippkreissäge, wie sie vielleicht noch bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges in vielen ländlichen Anwesen im Gebrauch befindlich waren, sind meist dadurch charakterisiert, dass hier die das rotierende Sägeblatt umschließende Schutzhülle auch völlig fehlen kann.

Die Konsequenz davon ist, dass das rotierende Sägeblatt während des Arbeitsganges völlig frei liegt und agiert, was eine signifikant hohe Verletzungsgefahr in sich birgt. Es ist heute allerdings möglich, diese hohe Verletzungsgefahr durch das frei und ungeschützt rotierende Sägeblatt einer solchen Bauform der alten Wippkreissäge erfolgreich zu bannen, indem sich nämlich die eingangs angeführte Schutzvorrichtung für das Sägeblatt nachrüsten lässt.

Auf gar keinen Fall sollte jedoch aufgrund der als extrem hoch einzustufenden Verletzungsgefahr mit einer solchen älteren Bauform der Wippkreissäge heute noch gearbeitet und gesägt werden, bei welcher das Sägeblatt frei liegt.

Die Antriebsquellen bei der Wippkreissäge

Es hat sich heute bereits als allgemeiner Standard in der Praxis durchgesetzt, dass die im Handel oder alternativ auch im Internet erhältlichen Bauformen und Versionen der modernen Wippkreissäge von einem mehr oder minder leistungsstarken Elektromotor angetrieben werden.

Es hat sich dabei eingebürgert, dass bei den günstig im Handel erhältlichen Wippkreissägen, die zumeist Sägeblätter mit einem Maximaldurchmesser von höchstens bis zu insgesamt 500 mm aufweisen können, Ein Elektromotor mit 230 Volt zum Einsatz gelangt. Dessen Leistungsaufnahme gilt als ausreichend, um ein entsprechend dimensioniertes Sägeblatt einer solchen Wippkreissäge in eine ausreichende Rotationsgeschwindigkeit versetzen zu können, die notwendig ist, um auch größer dimensionierte Stämme und Balken damit erfolgreich und effektiv auftrennen zu können.

Für den halbprofessionellen und letztendlich auch für den voll gewerblichen Einsatz, sollte eine solche Wippkreissäge dann jedoch bereits mit einem 400-Volt-Drehstrommotor ausgestattet werden, um die entsprechend hohen Arbeitsleistungen und die nicht selten dem Gerät abzuverlangende Dauerbelastung erfolgreich realisieren zu können.

Soll eine solche Wippkreissäge dann jedoch unmittelbar im Wald zum Einsatz kommen, so gibt es für diesen sehr speziellen Einsatzzweck inzwischen auch schon Modelle und Produktversionen, die mit der Zapfwelle zu Anschluss an entsprechende forstwirtschaftliche Fahrzeuge ausgestattet worden sind. Im Fachhandel erhältlich sind jedoch mittlerweile auch solche Bauformen und Versionen der Wippkreissäge, welche den Hybridantrieb besitzen. Bei diesem handelt es sich dann letztendlich um eine Kombination von Elektromotor und zusätzlich auch noch der Möglichkeit, dieses Werkzeug per Zapfwellenanschluß an ein forstwirtschaftliches Gerät anzukoppeln.

Letzte Aktualisierung am 30.09.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API


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