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Brennholzsäge

Die Brennholzsäge ist auch unter der Bezeichnung als Wippsäge bekannt. Es handelt sich bei diesem Elektrowerkzeug um eine Säge, welche optimal zum Schneiden von Baumstämme und zur Bereitung von Feuerholz, zum Beispiel für einen Schwedenofen oder auch für einen Kamin, geeignet ist.

Innerhalb kurzer Zeit lässt sich mit einer Brennholzsäge effektiv eine große Menge an Feuerholz herstellen.

Aktuelle Brennholzsägen Bestseller

Bestseller Nr. 1
GÜDE GWS 500 HM Wippsäge Brennholzsäge 01817 inkl. Hartmetallsägeblatt NEU
9 Bewertungen
GÜDE GWS 500 HM Wippsäge Brennholzsäge 01817 inkl. Hartmetallsägeblatt NEU
  • Anschluss: 230 V ~ 50 Hz
  • Motorleistung: 2,2 kW (P1/S6 40%)
  • Motordrehzahl: 1400 min-1
  • Sägeblattbremse: mechanisch nach EN
  • HM-Sägeblatt: 505 x 30 mm / 40 Zähne
Bestseller Nr. 2
ATIKA Wippkreissäge BWS 400
21 Bewertungen
ATIKA Wippkreissäge BWS 400
  • Dank der Auflagenverlägerung ist das Sägen von langen Hozstämmen kein Problem
  • Gleich lange Holzstämme könne mit Hilfe des Längenanschlags bewerkstelligt werden
  • Es können Hozstämme mit bit zu ca. 120mm Ø durchtrennt werden
  • Leichte Rückführung der Wippe dank Rückholfeder
Bestseller Nr. 3
Brennholz Wippsäge 2200 W - 400 mm Sägeblatt
13 Bewertungen
Brennholz Wippsäge 2200 W - 400 mm Sägeblatt
  • Netzspannung 230 V (~ 50 Hz), IP 54 / Leistung 2200 Watt
  • Motorgeschw. 2950 U/min
  • Stammstärke 25 - 130 mm
  • Sägeblattdurchm. 405 x 30 x 2,4 mm (40 Zähne)
  • Schalldruckpegel (Lpa) 85 dB (A)
Bestseller Nr. 4
Scheppach Wippkreissäge 700-er Set, 400 V, 4,5 kW, HS730
1 Bewertungen
Scheppach Wippkreissäge 700-er Set, 400 V, 4,5 kW, HS730
  • 700 mm HM-Sägeblatt
  • Stabile, verwindungssteife Stahlkonstruktion
  • Leistungsstark und bedienerfreundlich
  • Große Schnittleistungen durch leistungsstarken Motor
Bestseller Nr. 5
GÜDE Wippkreissäge GWS 400 ECO
9 Bewertungen
GÜDE Wippkreissäge GWS 400 ECO
  • Anschluss: 230 V ~ 50 Hz
  • Motorleistung: 2,2 kW (P1) S6/40%
  • Motordrehzahl: 2860 min-1
  • Sägeblattbremse: mechanisch
  • Sägeblatt Ø: 400 mm

Die beiden Kategorien von Brennholzsägen

Bei den Brennholzsägen gibt es heute im Allgemeinen zwei unterschiedliche Kategorien. Bekannt sind zum Beispiel diejenigen Modelle, welche jeweils über einen 400-Volt-Anschluß verfügen und in die Sägeblätter im Durchmesser von 700 mm eingespannt werden können. Die Brennholzsägen, die hingegen lediglich mit einem 230-Volt-Stromanschluß ausgestattet sind, eignen sich zur Nutzung von Sägeblättern im Durchmesser von 400 mm bis 500 mm. Zum Schneiden von Paletten, von Leisten oder auch von entsprechend dünnen Ästen ist das leistungsschwächere und kleinere Modell bereits recht gut geeignet.

Zum Verarbeiten von dicken Baumstämmen zu Feuer- und Kaminholz empfiehlt sich hingegen die Anschaffung der größer dimensionierten Brennholzsäge mit dem Starkstromanschluss und dem mächtigeren Sägeblatt. Generell ist es jedoch sinnvoll, bereits bei der Anschaffung des Gerätes auf das jeweilige Gewicht und auf das Vorhandensein eines Fahrwerks zu achten. Versäumt man dies, so kann es vorkommen, dass das Bewegen der Säge erhebliche Schwierigkeiten bereitet.

Die Besonderheiten der Brennholzsäge

Die Geräte sind bereits durch ihre Konstruktion und Bauweise explizit für das Sägen und Verarbeiten von Ästen und Baumstämmen prädestiniert. Der Aufbau ist stets dadurch gekennzeichnet, dass sich das schnell rotierende Sägeblatt in einer speziellen Konstruktion, nämlich in der sogenannten Wippe, befindet.

Die Wippe stellt eine Schutzvorrichtung mit einem Gestell dar, die jeweils entweder V-förmig oder auch U-förmig ausgelegt sein kann. Diese Wippe muss mit einem zu zersägenden Baumstamm stets langsam an das rotierende Sägeblatt heran geführt werden. Dabei klappt die Schutzvorrichtung dann automatisch weg und gibt das rotierende Sägeblatt zum Zertrennen des Holzes frei.

Bei der Brennholzsäge treibt der entsprechend starke Elektromotor entweder die Welle der Säge, auf welcher das Sägeblatt sitzt, direkt an oder aber die Kraftübertragung erfolgt über einen Transmissionsriemen. Die Bedienung erweist sich stets als einfach, denn die zu sägenden Baumstämme werden meist auf der linken Seite der Wippe deponiert. Nach dem Zertrennen fällt das kürzere Stück dann ganz einfach vom Sägetisch herunter.

Die Sicherheitsstandards

Obwohl es bei älteren Modellen der beliebten und überaus begehrten Brennholzsäge noch keine Wippe mit Schutzvorrichtung gab, gelten die Sicherheitsstandards bei den zeitgemäßen Geräten als ausreichend hoch. Die bereits standardmäßig durch die Hersteller verbaute Schutzvorrichtung für das schnell rotierende Sägeblatt garantiert dem Heimwerker, dass beim Arbeiten mit dem Gerät im Prinzip nicht viel geschehen kann. Eine weitere sinnreiche Vorrichtung verhindert außerdem das Stehenbleiben der Wippe am Sägeblatt. Hierbei zieht eine Feder bei jedem Loslassen die Wippe wieder nach hinten. Wer sich also eine gebrauchte Brennholzsäge kaufen möchte, de sollte auch bei diesen Geräten auf das Vorhandensein dieser minimalen Sicherheitsstandards achten.

Neuere Modelle verfügen jedoch zusätzlich über ein besonderes technisches Feature, welches der Erhöhung der Sicherheit des Bedieners dient. Es handelt sich hierbei um einen elektronischen Bremsschalter mit sogenanntem Nullspannungsauslöser. Dieser verhindert jeweils wirksam, dass eine Brennholzsäge nach einem möglichen Spannungsausfall automatisch wieder anspringen kann.

Verwendung, Vor- und Nachteile

Die leistungsschwächere Ausführung des Gerätes mit dem normalen 230-Volt-Anschluß und den Sägeblättern in den Ausführungen mit Durchmessern von 400 mm und 500 mm eignet sich bereits hervorragend dazu, den Ansprüchen von hobbymäßigen Nutzern und Anwendern bei der Brennholzbereitung gerecht werden zu können. Für semi-professionelle und gewerbliche Nutzungen ist hingegen das Modell mit dem Starkstromanschluss und dem größeren Sägeblatt in Gestalt von 700 mm Durchmesser die deutlich bessere Wahl.

Es gibt außerdem zur professionellen Nutzung noch die sogenannten Posch-Brennholzsägen. Diese können mit der Zapfwelle eines Traktors oder auch eines Schleppers verbunden werden, um Brennholz zusägen zu können.

Die Vorteile der Geräte bestehen generell in der Möglichkeit, nahezu sämtliche Arten von Baumstämmen recht schnell und zuverlässig schneiden zu können. Die Bedienung erweist sich dabei meist nicht nur als einfach, sondern regelrecht als intuitiv. Es gibt kaum ein besseres Hilfsmittel zur schnellen und obendrein auch noch sicheren Bereitung von Brennholz für Öfen, Herde oder auch für Kamine.

Die Nachteile der Sägen bestehen dann allerdings darin, dass es sich dabei im Allgemeinen um sehr schwere Geräte handelt, die nur mit großer Mühe oder gar mit den entsprechenden Hilfsmitteln bewegt werden können. Zum mobilen Einsatz auf unterschiedlichen Grundstücken erweist sich die Brennholzsäge daher prinzipiell als eher ungeeignet.

Auch ist ein genaues und präzises Sägen und Zerteilen von Ästen und Baumstämmen mit dieser Art von Gerät eher unmöglich.

Die Arten der Brennholzsäge

Man unterscheidet in de Praxis zwischen der Profi-Brennholzsäge und den Geräten für die Bedürfnisse des Heimwerkers. Das professionelle Gerät besitzt einen sehr starken Elektromotor und kann Sägeblätter mit einem Durchmesser von 700 mm antreiben, so dass selbst Eichenstämme problemlos gesägt werden können. Die Schnittleistung, welche erzielt werden kann, reicht hier bis zu 270 mm. Ein Starkstromanschluss von 400 Volt wird zum betrieb dieser Geräte erforderlich. Sie sind schwer und erweisen sich als ungeeignet für Transport und zur mobilen Anwendung.

Die zum hobbymäßigen Einsatz prädestinierten Geräte verfügen über eine gute und ausreichende Motorleistung. Sie sind im Allgemeinen klein und handlich und daher im Einzelfalle durchaus auch zu transportieren. Die Anschaffungskosten sind entsprechend niedrig und es lassen sich lediglich vergleichsweise geringe Schnitttiefen realisieren. Der Sägeblattdurchmesser erstreckt sich hier von 400 mm bis hin zu höchstens 500 mm. Auch sind die Konstruktionen gelegentlich wenig stabil.

Die Kaufkriterien

Die Kaufkriterien bei der Anschaffung einer Brennholzsäge sind zunächst die Leistung des Gerätes in Gestalt seiner jeweiligen Stromaufnahme. Auch sollte die Leerlaufdrehzahl stets Beachtung durch den Käufer finden. Auch Sägeblattdurchmesser und maximal erzielbare Schnitttiefe sind wichtige Entscheidungskriterien beim Kauf eines solchen Gerätes. Ebenso jedoch das Eigengewicht und das Vorhandensein eines geeigneten Fahrwerks.

Hersteller von Brennholzsägen

Hersteller solcher Geräte sind heute zum Beispiel:

  • Atika
  • Berlan
  • Bernardo
  • BGU
  • CMI
  • Dema
  • Dolmar
  • Einhell
  • Elektra Beckum
  • Güde
  • Hecht
  • Helo
  • Holzkraft
  • Hyundai Power Equipment
  • Leman
  • Lumag
  • Oehler
  • Scheppach
  • Widl
  • Wombat
  • Woodster
  • Zipper.

Letzte Aktualisierung am 28.06.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API