Skip to main content

✩ Unabhängiges Verbraucherportal ✩

Den Boden auflockern – Diese Geräte helfen!

Seit vielen Jahrzehnten ist es unter Gärtnern und Gartenfreunden, aber auch unter professionellen land- und Forstwirten gut bekannt, dass es vor allem zu Beginn jeder Vegetationsperiode überaus sinnvoll ist, den Boden entsprechend aufzulockern.

Das hierzu verwendete Verfahren war bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als sogenanntes Aerifizieren bekannt. Hierzu wurden zunächst erst einmal keine eigenständigen Geräte entwickelt, sondern konventionelle Arbeitsmittel, wie beispielsweise Spaten und Hacke (z.B. einer Wiedehopfhacke), verwendet.

Das Auflockern des Bodens erfüllt dabei stets unterschiedliche Zwecke. Einerseits wird das Erdreich gelockert, was vor allem vielen Kleintieren deutlich zugutekommt, welche das Erdreich zusätzlich lockern und zudem auch mit ihren Ausscheidungen düngen.

Das Auflockern des Bodens erfüllt außerdem aber auch noch den Zweck der optimalen Belüftung des Erdreiches. Diese ist zwingend notwendig, damit Nährstoffe und Dünger ihre optimale Wirkungskraft im Erdreich entfalten können. Ein verdichteter Boden ist im Allgemeinen weniger gut geeignet, um den unterschiedlichsten Pflanzen optimale Wachstumsbedingen zu garantieren.

Schließlich dient das Auflockern des Bodens auch noch dazu, die unterschiedlichen Erd- und Humusschichten gut miteinander zu vermengen. Dünger, Nährstoffe, aber auch Wasser werden so optimal in den Boden eingearbeitet und außerdem auch gleichmäßig in ihm verteilt. Damit entstehen letztendlich die besten denkbaren Ausgangsbedingungen für das Wachstum der Pflanzen zu Beginn der Vegetationsperiode.

Ein erfreulicher Nebeneffekt der Auflockerung des Bodens besteht im Allgemeinen auch darin, dass dabei die Wurzeln vieler Unkräuter und Schädlingspflanzen durchtrennt werden, so dass diese am Ende des jeweiligen Arbeitsganges einfach vom Boden aufgesammelt und anschließend dann kompostiert werden können.

Das Spezialgerät: die Gartenkralle

Erst seit den 1990er Jahren gibt es ein Spezialgerät, welches für den so wichtigen Arbeitsgang des Auflockerns des Bodens verwendet werden kann in Gestalt der Gartenkralle. Vorher wurden im großen Maßstab dazu der Grubber und im privaten Garten der Spaten, die Hacke oder die Harke verwendet.

Die Tatsache, dass die Gartenkralle erst seit vergleichsweise kurzer Zeit zum Auflockern des Bodens eingesetzt wird und daher noch recht unbekannt ist, hat dazu geführt, dass viele Hobbygärtner und Landwirte diesem innovativen Gerät mit einiger Skepsis gegenüber treten.

Diese Skepsis besteht jedoch völlig zu Unrecht, denn im praktischen Gebrauch erweist sich die moderne Gartenkralle schnell als ein Gerät, mit welchem die Auflockerung des Bodens punktgenau und schnell sowie kräftesparend von der Hand geht.

Die moderne Gartenkralle erspart es dem Gartenfreund, sein komplettes Terrain im Frühjahr erst mühsam mit dem schweren Spaten umgraben zu müssen. Mit ihr kann außerdem auch gleich noch frische Erde oder wertvoller Humus in das Erdreich eingearbeitet werden. Gleiches kann der Gartenfreund auch mit Düngemitteln realisieren.

Damit erweist sich die moderne Gartenkrallle letztendlich nicht nur als ein höchst innovatives Werkzeug zum Auflockern des Bodens, sondern als ein regelrecht multifunktionales Tool für umfangreiche Aufgabenbereiche zur Saatbettvorbereitung zu Beginn einer jeden Vegetationsperiode, zur ganzjährigen Unkrautbekämpfung sowie zum Einarbeiten von Dünger im Frühjahr, im Sommer und im Herbst in den Boden.

So sorgt die moderne Gartenkralle innerhalb kurzer Zeit und bei minimalem Arbeitsaufwand für einen nährstoffreichen und unkrautfreien Untergrund, in dem sämtliche Nutz- und natürlich auch Zierpflanzen optimal gedeihen können.

Vom Handling her ist die moderne Gartenkralle vergleichsweise leicht und sie entspricht, sofern sie beispielsweise mit einem ausziehbaren Teleskopstiel seitens des Herstellers ausgestattet wurde, auch den Anforderungen der zeitgemäßen Arbeitsergonomie.

Im Unterschied zum mühseligen Hantieren mit dem Spaten zeigt sich das Arbeiten mit der modernen Gartenkralle als wesentlich kräfte- und auch zeitsparend.

Fazit

Den Biden auflockernZum Auflockern des Bodens stehen dem Gärtner die traditionellen Gerätschaften in Gestalt von Spaten, von Harke und von Hacke zur Verfügung. Hierbei handelt es sich jedoch um entsprechend schwere Gerätschaften, welche die traditionell mühsame Form der Auflockerung des Bodens bedingen.

Die moderne Gartenkralle ist hingegen eine höchst sinnvolle Alternative hierzu, denn sie ist leicht und handlich und ermöglicht zudem den ganzjährigen erfolgreichen Einsatz als multifunktionales Tool zur optimalen Saatbettvorbereitung, zum Einarbeiten von Düngemitteln unterschiedlichster Natur in den Boden sowie zur praktischen Unkrautbekämpfung.

Die Gartenkralle ist zudem leicht und ergonomisch gestaltet und erweist sich als stabil sowie als günstig in ihrer Anschaffung.

 


Ähnliche Beiträge


Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *