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Säulenbohrmaschine

Die Säulenbohrmaschine (oder auch Tischbohrmaschine) kommt traditionell vor allem in einem professionellen Umfeld zum Einsatz. So um Beispiel in der Industrie oder auch in handwerklichen Betrieben. Im Gegensatz zu den leichten und handgeführten Geräten, handelt es ich bei der Säulenbohrmaschine um ein schweres Werkzeug, welches daher grundsätzlich zur festen Installation und zur Verankerung im Fuß vorgesehen ist.

Ein schwerer Fuß bildet nämlich die Voraussetzung für die erforderliche hohe Standfestigkeit der Säulenbohrmaschine. Dieser Fuß mündet in seinem Oberteil dann in eine massive Säule ein. Auf dieser Säule ruhen dann wiederum ein schwerer Bohrtisch und die eigentliche Maschine selbst. Da die Säule tatsächlich in gewisser Art und Weise einer griechischen Säule ähnelt, gab dieses charakteristische und für die gesamte Maschine so typische Bauteil letztendlich dann auch den Anstoß zur Namensgebung dieses Instruments.

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Der Bohrtisch besitzt zudem dann auch noch die Eigenschaft, dass er längs zur Bohrsäule verstellt werden kann. Dadurch kann das schwere Werkzeug vergleichsweise flexibel an die Anforderungen und die Gegebenheiten der unterschiedlichsten Arten von Werkstücken angepasst werden. Ebenso zählt jedoch auch die sogenannte Bohrspindel zu den maßgeblichen Bauteilen und Komponenten der Säulenbohrmaschine. Die Umdrehung und Drehzahl der Bohrspindel lässt sich bei der Säulenbohrmaschine bedarfsgerecht und in Abhängigkeit von den jeweiligen Werkstoffcharakteristika regulieren und einstellen. Hierbei gibt es dann bei der Säulenbohrmaschine grundsätzlich zwei unterschiedliche Wege, über welche die Drehzahl der Bohrspindel eingestellt werden kann. Einerseits ist grundsätzlich eine stufenlose Regulierung der Bohrspindeldrehzahl möglich. Andererseits kann bei einer Säulenbohrmaschine jedoch alternativ auch eigens ein spezielles Getriebe verbaut worden sein, über welches letztendlich die Feinregulierung der Umdrehungszahl der Bohrspindel vorgenommen werden kann.

Das sogenannte Bohrfutter ist bei jeder Art von Säulenbohrmaschine heute als ein Morsekegel ausgeführt. Über einen solchen Morsekegel können traditionell auch ganz besonders große Arten von Bohrern aufgenommen und gehandhabt werden.

Die baulichen Besonderheiten der Säulenbohrmaschine

Zu den maßgeblichen baulichen Besonderheiten und den Charakteristika de Säulenbohrmaschine gehören insbesondere der bereits eingangs angesprochene schwere Fuß und die typische und namensgebende Metallsäule. Der Fuß hat hierbei stets die Aufgabe zu erfüllen, für die erforderliche Standfestigkeit zu sorgen. Dafür muss er letztendlich auch ein recht hohes Eigengewicht aufweisen können. Dieses wird bei der Säulenbohrmaschine jedoch nicht durch eine massive Metallausführung erzielt, sondern dadurch, dass der Fuß als Speicherort für die Kühlflüssigkeit des Werkzeugs dient. Die Kühlung gewährleistet hier nämlich zuverlässig, dass mit der Säulenbohrmaschine auch recht hohe Umdrehungszahlen gefahren werden können. Durch die Kühlung kommt es dann nicht zum Erhitzen und zum Ausglühen oder gar zum Bruch des Bohrwerkzeugs. Auch härteste Werkstoffe, bis hin zu Metallen, können auf diese Art und Weise präzise und sauber durchbohrt werden.

Alternativ bietet sich der Fuß der Säulenbohrmaschine jedoch auch dazu an, um das gesamte Gerät mit dem massiven Fuß fest und dauerhaft im Boden der jeweiligen Werkstatt oder auch der Werkhalle verankern zu können.

Die Säule trägt letztendlich den gesamten oberen Aufbau er Säulenbohrmaschine und sie fungiert insbesondere auch als Aufhängung für den Bohrtisch. Die Hauptaufgabe von der Säule besteht hier jedoch grundsätzlich darin, die Führung für den wichtigen und recht massiv ausgeführten Bohrtisch darstellen zu müssen. Dabei nimmt die Säule die Aufgabe wahr, als Achse für den Bohrtisch zu dienen. Um diese Achse herum kann der Bohrtisch nämlich in der Regel bewegt und dann auch wieder fixiert werden. Es ist meist auch erforderlich, dass der Bohrtisch horizontal und letztendlich auch in radialer Hinsicht verstellt und bewegt werden kann, um die erforderliche optimale Anpassbarkeit an die unterschiedlichen Arten und Größen von Werkstücken erzielen zu können.

Da die Säule nur einen begrenzten Umfang aufweisen kann, markiert sie letztendlich stets auch die Grenzen der Leistungsfähigkeit von einer Säulenbohrmaschine. Sollen besonders massive Werkstücke durchbohrt werden oder muss die Säulenbohrmaschine mit ganz besonders hohen Umdrehungszahlen gefahren werden, so ist die Säule stets als Schwachpunkt de gesamten Konstruktion zu betrachten. Bei besonders anspruchsvollen Bohrarbeiten, die zu einer signifikant hohen Belastung für Material und Maschine führen können, ist es dem Handwerker daher tunlichst zu empfehlen, auf andere Arten der Bohrmaschine umzusteigen. Hierfür eignet sich dann insbesondere auch die sogenannte Ständerbohrmaschine. Aufgrund ihrer charakteristischen Konstruktion erweist sie sich letztendlich als stabiler.

Die Anwendungsbereiche er Säulenbohrmaschine

Es wurde eingangs bereits schon auf den wichtigen Umstand hin gewiesen, wonach sich die Säulenbohrmaschine vor allem im professionellen und auch im semi-professionellen Umfeld finden lässt, wo sie mit guten Erfolgen zur Bearbeitung von kleinen oder auch von mittleren Werkstücken zum Einsatz gebracht werden kann.

Wichtig ist es bei dieser großen, schweren und vergleichsweise leistungsfähigen Maschine zudem dann auch, dass das jeweils zu bearbeitende und zu bohrende Werkstück in einer ganz besonders festen Art und Weise auf dem schweren Bohrtisch fixiert werden muss, damit die hohen Umdrehungszahlen mit einer solchen Säulenbohrmaschine auch gefahren werden können.

Hierzu dient bei der Säulenbohrmaschine regelmäßig ein sogenannter Maschinenschraubstock. Er ist die typische bauliche Einrichtung zur Fixierung von Werkstücken, wie sie sich besonders an schweren Bohr- und letztendlich auch an Fräsmaschinen finden lässt. Er ist nämlich dazu in der Lage, auch extrem hohe Kräfte gut aufnehmen zu können, was dem Handwerker ein präzises und auch ein sicheres Arbeiten am Gerät ermöglichen soll.

Die Bauform und die Betriebsweise von solchen Maschinenschraubstöcken an Säulenbohrmaschinen ist dabei in der Praxis höchst unterschiedlich. Es gibt den Maschinenschraubstock hierbei nämlich in einer hydraulischen und alternativ dazu auch in einer pneumatischen Ausführung.

Unterschiedlichste Arten von sogenannten Knebeln oder auch von Kurbeln ermöglichen dabei die zuverlässige Fixierung eines zu bearbeitenden Werkstückes. Es ist typisch, dass sich diese Vorrichtungen vor dem Arbeitsgang dann aus Sicherheitsgründen heraus auch vom Bohrtisch entfernen und abnehmen lassen.

Ein Kollidieren dieser Vorrichtungen mit dem eigentlichen zu bearbeitenden Werkstück oder auch mit der sogenannten Aufspannplatte kann auf diese Art und Weise nämlich bei der Säulenbohrmaschine verhindert werden.

Damit die sogenannte Bohrpinole bei der Säulenbohrmaschine letztendlich senkrecht aus der Höhe herunter auf das eigentliche Werkstück bewegt werden kann, gibt es meist einen Drehkranz, welcher seitlich am Gerät angebracht sein kann.

Auch ein automatische Vorschub der Bohrpinole mit einer zusätzlichen Feinregulierung via Getriebe, ist bei einer modernen Säulenbohrmaschine durchaus denkbar.

Letzte Aktualisierung am 22.01.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API