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Aquastop bei der Spülmaschine nachrüsten

Die Spülmaschine in ihren ganz unterschiedlichen Arten von bautechnischen Ausführungen und Größenordnungen, gehört heute schon zur praktisch standardmäßigen Ausstattung der aller meisten Haushalte in der Bundesrepublik Deutschland. Doch gibt es, wie letztendlich bei allen von Wasser durchflossenen elektronischen Haushaltsgeräten, leider auch hier immer Zwischenfälle, die entsprechende Wasserschäden am Mobiliar oder auch in den davon jeweils betroffenen Räumlichkeiten nach sich ziehen und die dann nicht selten auch zu juristische Auseinandersetzungen mit der jeweils zuständigen Hausratversicherung führen können.

Aquastop bei der Spülmaschine nachrüsten

Geld und juristische Auseinandersetzungen einsparen durch die nachträgliche Installation vom Aquastop an einer Spülmaschine

Eine gute und probate Möglichkeit, um diesen unerwünschten Vorkommnissen recht effektiv schnell und wirksam vorbeugen zu können, stellt heute das Aquastop bei der Spülmaschine nachrüsten in seinen recht unterschiedlichen Optionen und Möglichkeiten dar.

Erfolgt dies dann am Ende auch durch einen entsprechend hierzu autorisierten Fachmann und Handwerker und zudem dann auch noch in einer Art und Weise, die auch ganz offiziell von den Hausratsversicherungen als zuständigen Versicherungsträgern anerkannt wird, so ist der entsprechend Geschädigte dann auch im Falle eines dennoch eingetretenen Wasserschadens aus juristischer Sicht definitiv auf der sicheren Seite.

Ein rechtzeitiges und vor allem dann auch bereits rein prophylaktisches Aquastop nachrüsten bei der Spülmaschine kann also dazu beitragen, dass der jeweilige Haushalt bares Geld einsparen kann.

Erste Möglichkeit: der Aquastopschlauch zum Nachrüsten für die Spülmaschine

Die vermutlich billigste und einfachste Art der Möglichkeit, zu der es dann am Ende nicht einmal eines Handwerkers bedarf, um diese technische Maßnahme wirksam am jeweiligen Geschirrspüler vornehmen und umsetzen zu können, stellt das Nachrüsten von einem sogenannten Sicherheitsschlauch oder Aquastopschlauch dar.

Den Aquastopschlauch oder auch Sicherheitsschlauch gibt es in jedem Fachgeschäft und oftmals sogar auch schon im Baumarkt zu kaufen. Alternativ kann der Aquastopschlauch zum Nachrüsten am jeweiligen Geschirrspüler in Eigenregie dann jedoch alternativ auch im Internet bestellt und entsprechend eingekauft werden.

Für wenig mehr als 20 Euro gibt es den Aquastopschlauch dann zum Beispiel schon beim renommierten Versandhändler Amazon zu kaufen, welcher dieses begehrte Produkt dann direkt und unmittelbar bis ins Haus liefert.

Es handelt sich bei dem Produkt um einen sogenannten Sicherheitszulaufschlauch, welcher als Zulauf zwischen dem Wasserhahn und dem Geschirrspüler mit wenige einfachen Handgriffen durch den jeweilige Kunden befestigt und installiert werden muss.

Jeder heute handelsübliche Sicherheitszulaufschlauch oder Aquastopschlauch hat heute eine Länge von 150 cm, beziehungsweise auch von maximal bis zu insgesamt 200 cm. Er ist in der Regel universell einsetzbar und besteht heute aus einem doppelten Schlauchsystem, welches jeweils übereinander angeordnet worden ist.

Es gibt also einen inneren Schlauch und einen darüber befindlichen äußeren Schlauch. Platzt oder reißt nun einmal der innere Schlauch, so kann das Wasser nicht in die Räumlichkeiten gelangen und dort einen mehr oder minder gravierenden Schaden anrichten, sondern es bleibt in dm betreffenden Hohlraum gefangen, welcher sich zwischen dem inneren und dem jeweils äußeren Schlauch beim Aquastopschlauch befindet.

In der praktischen Nutzung und Anwendung stellt dies die günstigste und einfachst Möglichkeit zum Aquastop nachrüsten bei der Spülmaschine dar.

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Zweite Möglichkeit: der sogenannte Leckwassermelder zum Nachrüsten an der Spülmaschine

Wer jedoch etwas mehr Geld in die Hand nehmen möchte, um seine Spülmaschine in der Küche damit am Ende gar versicherungskonform gegen das Auftreten möglicher Wasserschäden aufzurüsten, der hat heute auch im Nachhinein und nach der Inbetriebnahme seiner Geschirrspülmaschine, die Möglichkeit, sich einen sogenannten Leckwassermelder zur Implementierung in das Gerät zu beschaffen.

Hierbei handelt es sich dann grundsätzlich um eine technisch mehr oder minder aufwändige Art der Maßnahme, die aber im Schadensfalle auch fraglos von den großen Versicherungsträgern im Rahen der sogenannten Hausratversicherung in der Bundesrepublik Deutschland offiziell anerkannt wird.

Der sogenannte Leckwassermelder zur nachträglichen Implementierung und zum Einbau in eine bereits schon im praktischen Betrieb befindliche Spülmaschine, ist ein technisch extrem anspruchsvolles und komplexes System. Er hat die wichtige Aufgabe und Funktion zu erfüllen, systematisch die Entstehung von möglichen Überschwemmungen durch den jeweiligen Geschirrspüler in der Küche zu verhindern, indem er nämlich ein akustisches Warnsignal sendet, welches nicht überhört werden kann, sobald nämlich die aller kleinste Art der Leckage am Gerät detektiert und entsprechend festgestellt worden ist.

Aber auch bei einer möglichen Beschädigung des Zulaufschlauches, welcher ja bekanntlich zwischen dem das Gerät unmittelbar versorgenden Wasserhahn und der Maschine selbst montiert und installiert worden ist, schlägt der elektronische Leckwassermelder dann zuverlässig stets seinen nicht zu überhörenden Alarm, mit dem er die Bewohner informiert, dass etwas ganz Wesentliches am Gerät nicht in Ordnung sein kann, weil nämlich Wassermengen in die Küche austreten.

Der Schutzumfang wird durch das entsprechende Aquastop nachrüsten bei der Spülmaschine mit einem solchen elektronische Leckmelder demzufolge auf ein systematisches Niveau angehoben, welches auch die Versicherungsgesellschaften in der Bundesrepublik Deutschland heute durchaus offiziell honorieren.

Im Vergleich zu den Aufwendungen, die für eine mögliche Beseitigung von entsprechenden Wasserschäden in einer davon betroffenen Küche heutzutage infolge von der rein malermäßigen Instandsetzung und dem Ersatz beschädigter Teppiche und Möbel aufgewendet werden müssten, gestaltet sich die Implementierung von einem elektronischen Leckwassermelder mit Materialkosten, die zwischen jeweils knapp 50 Euro und maximal bis zu etwa 140 Euro zu veranschlagen sind, recht moderat und stellt dann auch eine durchaus sinnvolle und zweckmäßige Art der Investition dar.

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Muss beim Aquastop nachrüsten bei der Spülmaschine grundsätzlich ein entsprechender Fachbetrieb beauftragt werden?

Generell sagt der Gesetzgeber hierzu, dass beim Nachrüsten von einem entsprechenden Aquastop in seinen ganz unterschiedlichen Ausführungen und Möglichkeiten an einem bereits im Betrieb in einem Privathaushalt befindlichen Geschirrspüler erst einmal kein Fachbetrieb zwingend beauftragt und herbei gerufen werden muss.

Um den entsprechend durch die technische Maßnahme erstrebten Versicherungsschutz zu erzielen, genügt es auch, wenn ein entsprechend fach- und sachkundiger Bewohner des jeweilige Haushaltes die nachträgliche Implementierung von solch einer Maßnahme zum Aquastop in Eigenregie vornimmt.

Es liegt hierbei stets im jeweiligen Ermessen des Bewohners, ob er sich das Auswechseln des standardmäßigen Zulaufschlauches am Geschirrspüler gegen einen im Handel oder dann auch im Internet erworbenen Sicherheitszulaufschlauch, beziehungsweise dann auch den nachträglichen Einbau von einem elektronischen Leckwassermelder, nun selbst zutraut oder aber auch nicht.

Der unmittelbare Zwang seitens des Gesetzgebers, so beispielsweise in entsprechenden Passagen im Versicherungsvertragsgesetz (VVG), eine Fachbetrieb mit der Realisierung und der Umsetzung der entsprechenden Maßnahmen zu beauftragen, um dann im konkreten Schadensfall in den Genuss entsprechender Zahlungen seitens des jeweils zuständigen Versicherungsträgers gelangen zu können, besteht definitiv nicht.

Letzte Aktualisierung am 29.02.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API


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