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Drainagerohr verlegen: mit unserer Anleitung kein Problem!

Es kann immer und immer wieder vorkommen, dass zu viel Feucht und Nässe in Gärten oder auch in Innenräumen entsteht. Dies ist vor allem im Bereich des Kellers aber auch im Erdgeschoss der Fall. Wenn es passieren sollte, dass zu viel Wasser und zu viel Feuchtigkeit in den Innenraum dringt, sollte dringend die Ursache dafür gefunden werden, da es sonst schnell zu schlimmen und folgenreichen Bauschäden kommen kann.

Circa 90 Prozent der Bauschäden, welche im Kellerbereich entstehen, werden von Nässe provoziert, welche aus dem Außenbereich nach innen dringt. Durch diesen Umstand steht das Wasser permanent in der Wand und kann nicht richtig ablaufen.

Das dauerhaft präsente Wasser im Wandbereich trägt nicht nur dazu bei, dass es immer wieder zu schlimmen und folgenreichen Bauschäden kommt, sondern, dass auch Schimmel und andere Bakterien das perfekte Ambiente finden, in welchem sie sich ansiedeln und ausbreiten können.

In diesem Fall greift das Sprichwort: „Vorsorge ist besser als Nachsorge!“ – denn einen Bauschaden oder einen Schimmelbefall effektiv und nachhaltig zu beseitigen ist in der Regel deutlich aufwändiger und kostenintensiver als das Verlegen eines Drainagerohrs.

Mit der Hilfe eines Drainagerohrs kann das Wasser ganz einfach, schnell und unkompliziert aus der Wand abgeführt werden, sodass sich die Haus – und/oder Gartenbesitzer keine Gedanken mehr bezüglich möglicher Schäden durch die Nässe und die Feuchtigkeit machen müssen.

Drainagerohr verlegen: mit unserer Anleitung kein Problem!

Drainagerohr verlegen: mit unserer Anleitung kein Problem! | Foto: Marinka / Depositphotos.com

Wie kann man ein Drainagerohr verlegen?

Die Frage, welche sich nun viele Menschen stellen, welche vor einem solchen Problem stehen, ist die Frage danach, ob sie für die Lösung des Problems zwingend die Hilfe eines Fachmanns in Anspruch nehmen müssen, oder ob es möglich ist, das Drainagerohr selbst zu verlegen.

Die Verlegung eines Drainagerohrs ist, im Grunde genommen, nicht weiter schwer, weshalb auch Hobbyhandwerker diese Arbeit durchführen können. Wichtig ist in diesem Zusammenhang jedoch, dass die Hobbyhandwerker:

  • über etwas fachliches Wissen
  • ein bisschen handwerkliches Geschick

verfügen.

Nur unter dieser Voraussetzung können sie die Utensilien auf die richtige Art und Weise anwenden und der detaillierten Schritt-für-Schritt Anleitung folgen, welche wir in einem der nächsten Abschnitt genauer erklären.

Wer sich für die Verlegung eines Drainagerohrs interessiert, kann mit diesem den Gartenboden entwässern oder auch die Wände in einem Gebäude von dem dort vorhandenen Wasser befreien.

Andernfalls ist es schnell passiert, dass:

Im Grunde genommen, ist das Verlegen der Drainagerohre nicht weiter aufwändig und auch nicht sonderlich kompliziert. Das ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass man auf:

  • spezielle
  • perforierte
  • gelochte

Drainagerohre zurückgreift und mit diesen dafür sorgt, dass das Wasser gut und zuverlässig ablaufen kann.

Wie das Ablaufen des Wassers genau funktioniert und welche Schritte für diese Zwecke beachtet werden müssen, zeigen wir in einem Abschnitt weiter unten, doch im Grunde genommen ist dieser Vorgang nicht weiter kompliziert.

Allerdings sollten einige Dinge beachtet und geprüft werden, bevor man Drainagerohre verlegen kann:

  1. Man muss sich unbedingt die Zustimmung und Genehmigung der jeweils zuständigen Behörde einholen, um die Drainagerohre verlegen zu können. Es ist immer besser zu prüfen, dass man nach dem Gesetz handelt, als sich später mit unangenehmen Konsequenzen auseinandersetzen zu müssen.
  2. Man kann die Drainagerohre nicht einfach ohne weiteres im Erdboden verlegen. Denn durch den Matsch, welcher durch die Feuchtigkeit im Garten entsteht, würden die Rohre direkt verstopfen und somit auch ihre Wirkung verlieren. Umso wichtiger ist es, die Drainagerohre rundum mit einer dicken Kies-Ummantelung zu versehen, welche genau diesen Umstand verhindert und dafür sorgt, dass die Rohre ihrer Wirkung und ihrer Aufgabe einwandfrei nachgehen können.

Anwendungsbereiche

Drainagerohre sind nicht immer notwendig. So ist es beispielsweise in Neubauten nicht notwendig auf die Drainagerohre zurückzugreifen. Das liegt an der Tatsache, dass die Bauarbeiter in der heutigen Zeit auf deutlich hochwertigere Techniken und fortgeschrittene Technologien zurückgreifen können. Das führt dazu, dass für die Realisierung der Bauwerke WU-Beton verwendet wird.

WU-Beton zeichnet sich durch die Tatsache aus wasserundurchlässig zu sein, weshalb es bei Bauwerken, welche aus diesem Rohstoff errichtet werden, nicht notwendig ist, im Nachhinein Drainagerohre zu verlegen.

Anders sieht dies allerdings bei Altbauten aus. Denn bei diesen findet man häufig eine nicht durchgängige Bodenplatte vor. Diese erleichtert es der Feuchtigkeit, in das Gebäude einzudringen und dort Schäden, wie zum Beispiel Schimmel- oder andere Bauschäden zu provozieren.

Aus diesem Grund sollte bei der Sanierung eines alten Gebäudes dringen darauf geachtet werden, ein Drainagerohr zu verlegen. Wer vorher schon feststellt, dass sich zu viel Feuchtigkeit ansammeln sollte, sollte direkt handeln und alle Schritte in die Wege leiten, um das Drainagerohr verlegen zu können.

Hinweis: Es sollte immer beachtet werden, dass es nicht erlaubt ist Drainagen zu verlegen, wenn das Grundwasser in der Höhe des Fundaments steht, auf welchem das Gebäude steht. Dasselbe gilt dann, wenn das Grundwasser höher steht.

In diesem Fall ist eine Drainage nicht weiter sinnvoll oder hilfreich, weil das Wasser, auch wenn die Drainage richtig verlegt ist, nicht abgeleitet werden kann.

Auch bezüglich der Ableitung des Wassers sollte man immer im Hinterkopf behalten, dass es viele Gemeinden ausdrücklich verbieten, das Wasser in den öffentlichen Kanal zu leiten. Aus diesem Grund sollte vor dem Verlegen des Drainagerohrs einiges beachtet und geklärt werden.

Das Verlegen des Drainagerohrs an und für sich ist anschließend nicht weiter schwer oder kompliziert.

Die unterschiedlichen Arten

Wer sich für das Verlegen der Drainagerohre interessiert, sollte sich im Voraus vor allem mit den notwendigen Genehmigungen beschäftigen, um nicht Gefahr zu laufen, zu einem späteren Zeitpunkt auf Konsequenzen zu stoßen und im schlimmsten Fall hohe Strafen zahlen zu müssen.

Zudem stellt sich in diesem Zusammenhang auch die wichtige Frage, ob es auf dem Markt der Drainagerohre unterschiedliche Modelle gibt oder, ob man aus verschiedenen Ausführungen wählen kann. Diesbezüglich kann man durchaus zwischen einigen unterschiedlichen Rohren unterscheiden.

Wir wollen uns kurz einmal ansehen, auf welche Art und Weisen die Drainagerohre verlegt werden können.

Drainage durch Drainrohre

Wer sich für die Drainage durch die Drainrohre entscheidet, bekommt in einem Abschnitt weiter unten eine genaue Schritt-für-Schritt Anleitung, welcher ganz einfach und unkompliziert gefolgt werden kann.

Kurz gesagt muss für das Verlegen dieses Drainrohrs ein circa 65 cm tiefer Graben ausgehoben werden, welcher parallel zum Weg verläuft. Das Gefälle sollte sich dabei bei mindesten 3 Prozent bewegen, damit sichergestellt werden kann, dass das Wasser gut und zuverlässig abläuft. Zudem muss der Graben, bevor die Rohre in diesem Verlegt werden, mit einen Splittbett (welches beispielsweise aus Vlies oder Kies bestehen kann) ausgekleidet werden.

Drainage durch Drainagevlies

Eine weitere Möglichkeit, welche sich auf dem Markt anbietet, um das Wasser abfließen zu lassen, ist die Drainage durch Drainagevlies. Für diese Zwecke wird unter dem Kiesbett oder dem Sand ein Vliestuchverlegt. Dieses zeichnet sich durch die Tatsache aus besonders wasserdurchlässig zu sein und zu derselben Zeit das Absetzen des Unterbodens verhindert.

Drainage durch Drainmörtel

Die letzte und dritte Möglichkeit, welche Menschen haben, um das Wasser ablaufen und den Boden somit schützen zu können, ist die Drainage durch Drainmörtel. Dieser bringt den wichtigen Vorteil mit sich, an der Luft auszuhärten und durch diese Tatsache fest, jedoch weiterhin wasserdurchlässig zu bleiben.

Aus diesem Grund greifen Menschen sehr gerne auf diesen Drainmörtel zurück, wenn es um den Garten- und oder Landschaftsbau geht.

Die Vorteile

Wer sich für das Verlegen eines Drainagerohres entscheidet, entscheidet sich für eine gute und vorteilhafte Möglichkeit, das Wasser abfließen zu lassen. Die positiven Eigenschaften, welche mit dem Verlegen des Drainagerohres einhergehen, sind folgende:

  • Der Boden und die Wände werden gut und zuverlässig geschützt.
  • Das Wasser kann einwandfrei ablaufen, ohne Schimmel oder Wasserschäden zu provozieren.
  • Die Verlegung des Drainagerohres ist an und für sich sehr einfach und unkompliziert.

Die Nachteile

Wie man sehen kann, gibt es sehr viele Vorteile, von welchen man profitieren kann, wenn man ein Drainagerohr verlegen möchte. Aus diesem Grund stellt sich auch die Frage nach möglichen Nachteilen, welche in dem Zusammenhang mit dem Verlegen des Drainagerohrs stehen könnten. Werfen wir einmal einen kurzen Blick auf die Nachteile, mit welchen man sich unter Umständen auseinandersetzen muss:

  • Es müssen vor dem Verlegen der Drainagerohre Genehmigungen eingeholt werden.
  • Es kann sein, dass die Höhe des Grundwassers die Verlegung der Drainagerohre nicht erlaubt.
  • Einige Gemeinden wollen nicht, dass das Wasser über das Drainagerohr in den öffentlichen Kanal abgeführt wird, sodass man sich selbst einen Ort aussuchen muss, an welchen das Wasser gelangen soll.

Ein Drainagerohr verlegen – Schritt für Schritt erklärt

Wie bereits angedeutet, gibt es einige Schritte, welche befolgt werden müssen, wenn man das Drainagerohr verlegen möchte. Auf diese wichtigen Schritte wollen wir in diesem Abschnitt etwas genauer eingehen.

Wer also mit dem Gedanken spielt, ein Drainagerohr verlegen zu wollen, kann sich an dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung orientieren.

Den Versickerungstest durchführen

Der erste Schritt, bevor ein Drainagerohr überhaupt verlegt werden kann, besteht darin, einen Versickerungstest durchzuführen. Nun stellt sich die Frage, wie man einen Versickerungstest durchführen kann.

Für den Versickerungstest wird eine Grube gegraben, welche circa 40 x 40 cm groß und 20 bis 40 cm tief ist. Die ebene Sohle muss mit einer 2 cm dicken Schicht aus Feinkies oder Grobsand bedeckt werden. Diese Grube muss dann, wenn diese fertig gegraben ist, für eine Stunde bewässert werden.

Anschließend wird die Grube, um die eigentliche Messung durchführen zu können, circa 30 cm tief mit Wasser gefüllt werden.

Innerhalb der folgenden halben Stunde muss im Anschluss daran alle 10 Minuten geprüft werden, wie hoch der Wasserstand ist. Für diese Zwecke verwendet man ganz einfach und unkompliziert einen Meterstab.

Die Messung muss dann dreiMal durchgeführt werden. Die Wasserveränderungen sollte dabei schriftlich festgehalten werden, sodass der Wert im Anschluss daran durch den Wert „30 Minuten“ geteilt werden kann. Dieser Wert bestimmt dann die Versickerungsrate des Bodens.

Wenn der Wert geringer als 0,03 cm/min ausfällt, bedeutet dies, dass die Versickerung nicht möglich ist. Liegt die Rate allerdings zwischen 0,3 und 0,12 cm, ist die Versickerung nur mit einer erhöhten Zwischenspeicherkapazität gegeben. Der optimale Bereich für die Versickerung des Wassers liegt bei zwischen 0,12 und 1 cm/min.

Die Prüfung des Wasserabtransportierung

Eine weitere Frage, welche man sich vor dem Verlegen des Drainagerohrs stellen sollte, ist die Frage danach, wohin das Wasser abtransportiert werden kann. Wenn es einen Anschluss für einen Kanal gibt und man diesen nutzen möchte, um das Wasser ablaufen zu lassen, sollte man sich im Voraus immer mit der jeweiligen und zuständigen Behörde in Verbindung setzen. Erst, wenn die Behörde genehmigt hat, dass das Wasser über den öffentlichen Kanal abgeleitet werden kann, kann man das Drainagerohr dementsprechend verlegen.

Ausgraben eines Grabens für die Verlegung eines Drainagerohrs

Ausgraben eines Grabens für die Verlegung eines Drainagerohrs. | Foto: forestpath / Depositphotos.com

Festlegen des Verlaufes der Drainage und das Ausgraben des Grabens

Wenn man die ersten beiden Schritte erfolgreich auf der Liste abgearbeitet hat, kann man sich daran machen, den Verlauf der Drainage zu bestimmen und im Anschluss daran den Graben auszugraben.

Es ist dabei immer wichtig darauf zu achten, dass das Drainagerohr entlang der Grundmauern des Hauses verläuft. Das Rohr sollte dabei an der zuvor ausgewählten Versickerungsstelle oder zu dem Kanalanschluss führen.

Um die Länge des Rohrs bestimmen zu können, sollte nun die Länge der Strecke gemessen werden. Basierend auf diesem Wert kann man dann den Materialbedarf bestimmen.

Mit der Hilfe eines Spatens kann nun der benötigte Graben ausgehoben werden. Alternativ kann man auch auf einen Mini-Bagger zurückgreifen, durch welchen die Arbeit sehr viel schneller durchgeführt werden kann, welcher jedoch auch deutlich teurer in der Anschaffung als ein Spaten ist.

Wenn der Graben ausgehoben ist, muss dieser mit Vlies oder Kies ausgefüllt werden, wobei immer darauf geachtet werden sollte, dass die Schicht zwischen 10 und 15 cm dick ist.

Das tatsächliche Verlegen des Drainagerohrs

Sobald alles für das Verlegen des Drainagerohrs vorbereitet ist, kann man sich an die tatsächliche Verlegung des Rohres machen.

Für diese Zwecke muss das Drainagerohr im Kiesbett verlegt werden, wobei immer darauf geachtet werden sollte, dass das Gefälle bei mindestens 2 Prozent liegt. Um festzustellen und überprüfen zu können, dass das Gefälle eingehalten wird, kann einfach auf eine Wasserwaage zurückgegriffen werden.

In den Ecken muss dann anschließend je ein T-Stück und ein Revisionsschaft eingebaut werden, durch welchen zu einem späteren Zeitpunkt die Rohrleitungen kontrolliert und, wenn dies notwendig sein sollte, gereinigt werden können.

Das Drainagerohr kann dann, im Anschluss, an den Kanal angeschlossen werden, über welche das Wasser abgelaufen lassen wird.

Das Auffüllen des Grabens mit Sickerkies

Wenn die Rohre verlegt und an den Kanal angeschlossen sind, muss der Graben im Anschluss daran mit Kies oder Vlies aufgefüllt werden, sodass sichergestellt wird, dass die Dämmplatten an der Hauswand circa 50 cm hoch bedeckt sind.

Der Rest des Grabens kann im Anschluss daran mit Erdaushub oder einem anderen Stoff aufgefüllt werden. Wichtig ist diesbezüglich nur, dass es sich um einen wasserdurchlässigen Füllstoff handelt.

Materialien kaufen, um ein Drainagerohr verlegen zu können

Um das Drainagerohr gut und zuverlässig verlegen zu können, ist es wichtig, sich die entsprechenden Materialien zu kaufen. Um sicherstellen zu können, auf hochwertige Materialien zurückzugreifen, kann man sich vor dem Kauf mit bestimmten Tests oder auch Kundenmeinungen befassen, anhand welchen man die Kaufentscheidung beeinflussen kann.

Außerdem ist es wichtig, auf einige Kaufkriterien zu achten, um die einzelnen Materialien bezüglich der ihnen gestellten Anforderungen testen zu können. Welche Kaufkriterien bezüglich des Kaufes der Materialien notwendig sind, wollen wir in dem folgenden Abschnitt etwas genauer klären.

Kaufkriterien

Wer sich für den Kauf eines Drainagerohrs entscheidet, sollte in diesem Zusammenhang immer darauf achten, dass dieses einigen wichtigen Anforderungen und Ansprüchen gerecht wird. Denn nur unter dieser Voraussetzung kann man davon ausgehen, dass man die Rohre gut und vor allem sicher und nachhaltig verlegen kann.

Die Qualität

Um die Rohre langfristig und vor allem mit einem guten und hochwertigen Effekt verlegen zu können, ist es wichtig auf eine angemessene und hochwertige Qualität zu achten. Diese erkennt man am besten an bestimmten Zertifikaten und Tests, welche von unabhängigen Instituten und Tests durchgeführt werden.

Die Länge

Neben der Qualität spielt auch die Länge eine sehr wichtige und fundamentale Rolle. Aus diesem Grund sollte man vor dem Kauf der Drainagerohre immer messen, wie lang die Strecke ist, welche von dem Wasser zum Kanal oder der Abflussstelle ist. Basierend auf den Werten kann dann das Rohr in der richtigen Länge gekauft werden.

Wo kann man Materialien kaufen, um ein Drainagerohr zu verlegen?

Wer sich die Materialien kaufen möchte, welche man braucht, um das Drainagerohr verlegen zu können, kann sich diesbezüglich entweder an Anbieter über das Internet oder an Fachgeschäfte vor Ort wenden. Da beide Varianten jeweils Vorteile bieten, ist es jedem Käufer selbst überlassen, für welche Möglichkeit er sich entscheidet.

Vor Ort

Im Internet

Vor Ort kann man in den Genuss eines umfangreichen und hochwertigen Beratungsgespräches durch einen Fachmann kommen. Dieser kann Käufer am besten bezüglich der Materialien beraten, welche für das Verlegen des Drainagerohrs benötigt werden.

Allerdings ist die Auswahl in einem Fachhandel vor Ort deutlich geringer als im Internet.

Im Internet ist die Auswahl an verschiedenen Modellen in der Regel größer, sodass die Käufer zwischen sehr viel mehr Modellen und Herstellers wählen können.

Allerdings kommt man dort nicht in den Genuss des Beratungsgespräches, wie im Fachhandel vor Ort.

Die Preise

Die Preise für das Verlegen des Drainagerohres belaufen sich, wenn die Standard-Nennweite bei 100 mm liegt, auf zwischen 300 und 350 Euro. Allerdings muss in diesem Zusammenhang auch immer bedacht werden, dass es sich bei diesen Werten um Richtwerte handelt, an welchen man sich orientieren kann.

So können die Preise, basierend auf:

  • der Qualität der Baustoffe
  • der Anbieter
  • der Region, in welcher man diese kauft

variieren.

Die Materialien, welche man braucht, um ein Drainagerohr verlegen, im Test

Wie bereits erwähnt, gibt es einige Tests, welche sich mit den Materialien beschäftigen, welche man braucht, um eine Drainage verlegen zu können. Ein Test setzt sich mit dem Test dieser Materialien auseinander, welche basierend auf verschiedenen Kriterien getestet und im Anschluss daran miteinander verglichen werden.

Der Vergleich der Testergebnisse führt dazu, dass am Ende des Tests eine Rangliste erstellt und ein Testsieger ermittelt werden kann. An den Ergebnissen der Tests kann man sich im Anschluss daran bezüglich der Kaufentscheidung orientieren.

Drainagerohr DN50 10m gelocht Drainageschlauch Drainrohr Drainage Entwässerung

Bei diesem Drainagerohr handelt es sich um ein Rohr, welches den Durchmesser DN50 aufweist. Damit können die Anwender vollkommen sicher darüber sein, dass das Wasser gut über dieses ablaufen kann, um Schäden durch das Wasser, wie zum Beispiel Bauschäden oder Schäden durch Schimmel verhindern zu können.

Vorteilhafte Features

  • Das Drainagerohr weist eine Länge von 10 Metern auf.
  • Durch die Tatsache, dass das Rohr zu 100 Prozent aus PVC besteht, können sich die Anwender darauf verlassen, dass dieses in der Handhabung äußerst flexibel ist.
  • Die Schlitzbreite liegt bei 1,2 mm
  • Die Farbe des Rohrs ist gelb.
  • Das Rohr ist gelöchert, sodass dieses auch wasserdurchlässig ist.

10m Drainagerohr DN100 gelb gelocht und 10m Filterschlauch F100 Profi-Set

Ein weiteres Drainagerohr, welches ebenfalls eine Länge von 10 Metern aufweist, ist dieses Modell, welches jedoch nicht nur alleine als Drainagerohr, sondern gemeinsam mit einem 10 Meter langen Filterschlauch geliefert wird.

Vorteilhafte Eigenschaften

Die Qualität Der Filterschlauch weist eine sehr gute und hochwertige Qualität auf, was unter anderem auch auf die Tatsache zurückzuführen ist, dass dieser „Made in Germany“ ist und demnach unter strengen Auflagen hergestellt wird.
Die Handhabung Das Drainagerohr ist durch seine Beschaffenheit sehr gut dehnbar. Zu derselben Zeit können die Anwender aber auch davon ausgehen, dass es durch Zug schnell extrem straff anzieht.

 

10 m Drainagerohr DN 50 gelocht mit Kokosfilter, Kokos ummantelt

Das letzte Modell, welches wir bezüglich der Drainagerohre vorstellen wollen, ist dieses mit Kokos ummantelte Modell, mit dem Durchmesser DN 50 und der Länge von 10 Metern.

Die Qualität

Dieses Drainagerohr wird in deutscher Herstellung festgestellt, sodass es eine sehr gute und hochwertige Qualität aufweist. Das liegt unter anderem an der Tatsache, dass es in Deutschland strenge Auflagen und Richtlinien gibt, an welche sich die Hersteller bezüglich der Herstellung halten müssen.

Die Beschaffenheit

Dieses Drainagerohr setzt sich von anderen Modellen ab, da es zum größten Teil aus Kokos besteht. Aus diesem Grund ist dieses Modell äußerst natürlich und umweltfreundlich, weshalb es auch sehr gerne im Garten zum Einsatz kommt.

Allerdings spricht auch nichts gegen die Verwendung im Haus.

FAQ

✅ Wie tief muss die Grube sein, in welcher das Drainagerohr verlegt wird?

Die Grube, in welcher das Drainagerohr verlegt werden muss, sollte circa 60 bis 80 Zentimeter tief sein. Nur unter dieser Voraussetzung kann das Rohr gut und hochwertig in der Grube verlegt werden.

✅ Wann ist es sinnvoll ein Drainagerohr zu verlegen?

Ein Drainagerohr zu verlegen ist immer dann sinnvoll, wenn das Wasser in einem Altbau oder in einem Garten nicht angemessen und ausreichend ablaufen kann.

✅ Was bringt eine Drainage?

Ein Drainagerohr trägt, sofern dieses in der richtigen Tiefe und mit der passenden Neigung verlegt wird, dazu bei, dass das Wasser gut und zuverlässig ablaufen kann und somit Bauschäden, Schimmel oder auch große Pfützen im Garten verhindert werden können.

✅ Wie viel kostet eine Drainage?

Eine Drainage kostet, bei einer Länge von circa 100 mm, samt aller benötigten Materialien und dem damit im Zusammenhang stehenden Arbeitsaufwand, zwischen 300 und 350 Euro. Auf die Kosten und, wie diese beeinflusst werden können, gehen wir in einem Abschnitt unseres Ratgebers etwas genauer ein.

✅ Wo kann man sich die Materialien kaufen, welche man für das Verlegen eines Drainagerohres braucht?

Die Materialien, welche benötigt werden, um ein Drainagerohr verlegen zu können, kann man sich entweder im Internet oder auch im Fachhandel vor Ort kaufen. Welche Vorteile die beiden Optionen jeweils mit sich bringen, zeigen wir in dem entsprechenden Abschnitt unseres Ratgebers.

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