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Fettpresse

Die sogenannte Fettpresse gehört traditionell zur werkzeugseitigen und technischen Grundausstattung von allen Reparaturwerkstätten oder auch von entsprechenden technischen Wartungseinrichtungen, in denen es schwerpunktmäßig dann vor allem auch darum geht, jeweils vorhandene Schmierpunkte oder auch Achsen und andere rotierende technische Teile und Einrichtungen, mit Fett versorgen und abschmieren zu können, zum Beispiel mit Mehrzweckfett.

So ist es dann also auch kein Wunder, dass sich die vorzustellende und zu präsentierende Fettpresse, in nahezu sämtlichen Kfz-Reparaturwerkstätten und Wartungsstützpunkten in einer recht großen Bandbreite von ganz unterschiedlichen Arten von Ausführungen und Produktvarianten, wieder finden lässt.

Aktuelle Fettpresse Bestseller

Bestseller Nr. 1
Würth Handhebelfettpresse inkl. 400g Mehrzweckfett I
11 Bewertungen
Würth Handhebelfettpresse inkl. 400g Mehrzweckfett I
  • Würth Handhebelfettpresse für loses Fett oder 400g-Kartuschen
  • Fördermenge dosierbar bis 1,5 cm³ - Arbeitsdruck 400 bar - Höchstdruck bis über 800 bar
  • Betätigungskraft 50 bis 330 N bei Förderdrücken von 50 bis 400 bar
  • Auslieferung: mit Gummipanzerschlauch und einem Mundstück (M10x1)
  • inklusive Mehrzweckfett I 400g
Bestseller Nr. 2
BGS Einhand-Fettpresse, 3140
82 Bewertungen
BGS Einhand-Fettpresse, 3140
  • - Inhalt 500 ccm
  • - zur Füllung mit Kartuschen (220 mm)
  • - 400g und losem Fett
  • - incl. Düsenrohr & Mundstück
  • - optionales Zubehör: Panzerschlauch BGS Nr. 3066
SaleBestseller Nr. 3
Connex Handhebelfettpresse mit Hochdruckschlauch, COX591300
19 Bewertungen
Connex Handhebelfettpresse mit Hochdruckschlauch, COX591300
  • mit Hochdruck-Gummipanzerschlauch 300 mm
  • M10 x 1 und 4-Backen-Hydraulikgreifmundstück
SaleBestseller Nr. 4
Connex COXT591400 Stoßfettpresse mit Spitz- und Universalmundstück für Schmiernippel
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Connex COXT591400 Stoßfettpresse mit Spitz- und Universalmundstück für Schmiernippel
  • Spitz- und Universalmundstück für Schmiernippel
  • D: Trichterschmiernippel
  • H: Hydraulikkegelschmiernippel
  • K: Kugelschmiernippel
Bestseller Nr. 5
Würth Handhebelfettpresse
33 Bewertungen
Würth Handhebelfettpresse
  • Für 500 cm³ loses Fett, 400 g-Kartuschen (235 x Ø 53,5 mm)
  • Fördermenge dosierbar bis 1,5 cm³
  • Arbeitsdruck 400 bar - Höchstdruck bis über 800 bar
  • Betätigungskraft 50 bis 330 N bei Förderdrücken von 50 bis 400 bar
  • Füllen mit Füllgerät, Fettkartusche, Spachtel oder Einsaugen

Die Fettpresse: Sie dient der Versorgung von sogenannten Schmierpunkten

Wie eingangs auch schon mehrfach erwähnt worden ist, so ist die Fettpresse heute ganz vorrangig ein enorm wichtiges Werkzeug, welches im Zusammenhang mit den meist turnusmäßig an Maschinen, an Fahrzeugen und auch an anderen technischen Gerätschaften durchzuführenden Wartungsarbeiten oder aber auch bei Instandsetzungstätigkeiten, zum Einsatz gelangen kann.

Die Fettpresse besteht heute meist aus einem ganz unterschiedlich großen Vorratsbehälter, in dem der meist von pastöser Beschaffenheit und Konsistenz charakterisierte und bestimmte jeweilige Schmierstoff, bis zu seiner endgültigen Verwendung durch die Fettpresse, eingelagert bleibt.

Verbunden ist der Vorratsbehälter von solch einer Fettpresse dann meist mit einem Bedienhebel, welcher die Fettzufuhr oder die Fettausgabe jeweils auslösen muss, sofern er zuvor durch den Handwerker bedient worden ist.

KFZ-Mechaniker hält Fettpresse in den Händen

KFZ-Mechaniker hält Fettpresse in den Händen. | Foto: luismolinero / Depositphotos.com

Dieser Bedienhebel an der Fettpresse gleicht dabei stets in charakteristischer Art und Weise dem Abzug einer modernen Schusswaffe.

So lange nämlich dieser Bedienhebel oder auch Abzug einer solchen Fettpresse durch den Handwerker gedrückt bleibt, wird unaufhörlich Fett unter Druck aus dem Vorratsbehälter über den am Ende befindlichen Schmiernippel, welcher einem Ventil gleicht, abgegeben und zugeführt.

Erst dann, wenn der die Fettpresse bedienende Handwerke den Bedienhebel oder Abzug wieder losgelassen hat, wird die Fettzufuhr aus dem Vorratsbehälter des Gerätes sofort unterbrochen und das weitere Schmieren unterbleibt.

Natürlich bedarf es zur Aufrechterhaltung oder überhaupt erst einmal zur eigentlichen Ingangsetzung von solch einer Fettpresse dann stets auch eines ganz bestimmten Treibgases.

Aber auch Druckluft oder elektrisch angetriebene Kolbensysteme, nach dem Vorbild einer ganz einfachen Spritze, können letztendlich dann in der Praxis das Ausstoßen des jeweils im Vorratsbehälter befindlichen Fettes auf Betätigung des Bedienhebels oder Abzuges der Fettpresse entsprechend initiieren oder in Gang setzen.

Ist der Inhalt an Fett, der sich im Vorratsbehälter von solch einer Fettpumpe befunden hat, dann durch den Handwerker, der das Gerät nutzt und verwendet, verbraucht worden, so muss dann ein neuer Vorratsbehälter mit Schmiermittel oder mit Fett in der Fettpresse eingepasst werden, um deren weitere Funktionsfähigkeit garantieren und ermöglichen zu können.

Rein technisch gesehen, ist jede Fettpresse eine ganz normale Pumpe

Rein technisch gesehen, ist jede heute handelsübliche Art einer solchen Fettpresse, die es im einschlägigen Werkzeugfachhandel, im nächsten Baumarkt und dann natürlich auch schon längst in den berühmten digitalen Weiten vom modernen Internet zu kaufen oder zur Auslieferung bis direkt nach Hause, zu bestellen gibt, eine ganz normale Pumpe.

Bild einer Fettpumpe

Extrem praktisch: die Einhand-Fettpresse oder -Fettpumpe mit Verlängerung. | Foto: pitrs10 / Depositphotos.com

Nur, dass bei einer solchen Art der Fettpresse anstelle des flüssigen Mediums, welches eine Pumpe befördern und heben können muss, hier stets ein rein pastöses Mittel oder Medium entsprechend gehoben und mit Druck in de jeweils dafür vorgesehene Schmierstelle hinein gepresst werden muss.

Welche Arten und Versionen von solch einer Fettpresse gibt es heute überhaupt?

Im Handel oder auch im Internet, gibt es heute recht unterschiedliche und verschiedene Arten und Versionen von der Fettpresse zu kaufen oder bequem vom heimischen Sofa aus zur Auslieferung bis nach Hause durch den entsprechend interessierten und ambitionierten Kunden zu bestellen und zu ordern.

Ganz grob gesehen, lässt sich die handelsübliche Art der Fettpumpe dabei in die Gruppe oder auch die Klasse der manuell zu bedienenden Fettpresse untergliedern und einteilen, die dann jedoch ganz strikt von der mechanisierten oder auch automatisierten Art der Fettpresse zu unterscheiden ist, bei welcher keine Muskelkraft der Hand des jeweiligen Nutzers mehr dazu benötigt wird, um das pastöse Schmiermittel oder Fett aus dem Vorratsbehälter bis in die dafür auserkorene Schmierstelle befördern oder auch hinein spritzen zu können, um die Schmierung vorzunehmen.

Ausschließlich manuell und von Hand her zu bedienen, sind diejenigen Arten von Ausführungen bei der Fettpresse, die im Handel oder alternativ dann auch schon im Internet, als sogenannte Hebel- oder auch als Stoßpressen, geführt werden und entsprechend in den Sortimenten gelistet worden sind.

Hier erfolgt die Ingangsetzung des Mechanismus des Ausspritzens vom dafür jeweils vorgesehenen pastösen Schmiermittel dann ganz ausschließlich über die Muskelkraft in der Hand des Bedieners und Nutzers der manuellen Fettpresse.

Auf der anderen Seite vom Sortiment, steht dann die maschinell zu betätigende Art der Fettpumpe, bei der, wie eingangs schon ausgeführt und dargestellt worden ist, entweder Press- oder Druckluft oder alternativ dann auch ein elektrisch angetriebener Kolben nach dem Vorbild der medizinischen Spritze, wie sie im Allgemeinen für Injektionen von Medikamenten genutzt und verwendet wird, das jeweils pastöse Schmiermittel oder Schmierfett, über den Schmiernippel am Ende des Gerätes, in die Schmierstelle hinein spritzen kann, die gefettet und behandelt werden muss.

Beide Arten von der hier präsentierten Fettpresse, gibt es im Handel und auch im Internet zu kaufen. Beide präsentierte Arten und Produktvarianten von der Fettpresse haben sich im praktischen Einsatz schon seit vielen Jahrzehnten bestens bewähren und beweisen können.

Hierbei ist dann allerdings auch die Tendenz ersichtlich, wonach sich gerade bei rein hobbymäßig mit dem Gerät agierenden privaten Nutzern und in kleinen handwerklichen Betrieben, die manuell zu betreibenden Ausführungen von der Fettpresse wieder finden und durch den interessierten Beobachter auch entdecken lassen.

Die maschinell und quasi automatisiert zu betreibende Art von der Fettpresse, findet sich dann meist in entsprechenden gewerblichen oder auch in industriellen Großbetrieben, bei denen es dann letztendlich stets auch darum gehen mag, pro Tag eine recht große Anzahl von Fahrzeugen oder auch von technischen Maschinen, mit solch einer Fettpresse bedienen, warten und vielleicht dann sogar nach einem eigens für diesen Fall vorgegebenen Schmierplan, warten, behandeln und dann auch erfolgreich abschmieren zu können.

Welche Arten von Fett können mit solch einer Fettpresse heute überhaupt genutzt und in der Praxis angewendet werden?

Es wurde auch eingangs schon auf den wichtigen Umstand hin gewiesen, wonach solch eine Fettpresse zum Ausspritzen von entsprechend pastösen Arten von Fett oder Schmiermittel geeignet und dann auch letztendlich durch ihre jeweiligen Hersteller und Produzenten vorgesehen worden ist.

Sowohl flüssige oder auch extrem feste Arten von entsprechenden Fetten oder auch von Schmiermitteln, scheiden daher also schon rein zwangsläufig und von Anfang an, zur Anwendung und Nutzung im Zusammenhang mit der vorgestellten und präsentierten Fettpresse ganz und gar aus.

Gegebenenfalls kann das zu transportierende und zu nutzende und zu verwendende jeweilige Schmiermittel, dann auch vor seiner Nutzung durch ein leichtes Erwärmen in eine solche Art von Konsistenz versetzt und gebracht werden, die dann wiederum durch die Fettpresse bewegt, gehoben und dann am Ende auch an die jeweils dafür vorgesehenen externen Schmierpunkte, aus gespritzt werden kann.

Grundsätzlich zur Nutzung und zur Anwendung im Zusammenhang mit solch einer Fettpresse entsprechend geeignete und auch durch ihre jeweiligen Hersteller und Produzenten vorgesehene Schmiermittel, sind die sogenannten Schmierfette, die es heute praktisch überall im Einzelhandel, in den großen und renommierten Baumarktketten und dann natürlich auch schon im Internet zu kaufen und zu bestellen gibt.

Was heute konkret solch ein Schmierfett ist, welches mit der Fettpresse verarbeitet und angewendet oder appliziert werden kann und darf, hat die Chemie recht genau beschrieben und definiert.

Zur Nutzung und Anwendung mit der hier vorzustellenden und zu präsentierenden Fettpresse geeignet, sind alle Schmierfette, die bekanntlich aus den ganz wesentlichen und für den Schmiererfolg entscheidenden Bestandteilen von Schmieröl und von einem sogenannten Eindicker, bestehen und zusammengesetzt worden sind.

Der Eindicker ist neben dem Schmieröl hierbei stets der zweite und ganz entscheidend wichtige Bestandteil vom in der Fettpresse zu nutzenden Schmierfett. Der Eindicker verändert dann natürlich die rein ölige oder auch flüssige Beschaffenheit und Konsistenz vom reinen Schmieröl, hin zu der jeweils durch den Hersteller gewollten pastösen Beschaffenheit vom Schmierfett.

Der Eindicker garantiert dann überdies auch stets, nachdem das Schmierfett dann die Fettpresse verlassen hat und sich an demjenigen Ort befindet, der jeweils abgeschmiert werden soll, dass ich das Öl nicht sofort verflüchtigen kann oder dass es sogar dann im Extremfall auch weg laufen kann. Über den sogenannten Eindicker wird also eine gewisse Depotwirkung und eine möglichst recht lange Verweildauer vom Schmierfett an den dafür vorgesehenen Schmierpunkten garantiert und umfassend gewährleistet.

Solche Eindicker, die heute jeweils den zweiten wichtigen Grundbestandteil vom mit der Fettpresse zu applizierenden Schmierfett neben dem Schmieröl darstellen können, sind im Allgemeinen entweder reine Seife oder Betonite, Polyharnstoffe oder alternativ dann auch PTFE und vieles anderes mehr.

Aber mit den durch die Fettpresse anzuwendenden und zu applizierenden Arten und Varianten vom Schmierfett, wird dann am Ende natürlich nicht nur ein schmierender oder auch ein fettender Effekt am jeweiligen Bauteil erhofft und verfolgt, mit dem ein besonders leichtes und schonendes Rundlaufen oder Rotieren garantiert werden soll.

Das mit der Fettpresse heute zu applizierende und anzuwendende Schmierfett soll darüber hinaus in der Praxis dann auch stets einen möglichst hohen und effektiven Korrosionsschutz am jeweiligen Ort seiner Anbringung ermöglichen und erzielen.

Dies Korrosionsschutz kann heute beim Schmiermittel meist nur dadurch gewährleiste werden, indem dem jeweiligen Schmiermittel durch den Hersteller und Produzenten dann jeweils sogenannte Additive in ganz unterschiedlicher Menge und in unterschiedlichem Ausmaß beigesetzt und beigemischt werden müssen.

Damit kommt solch einer auf den aller ersten Blick stets recht unscheinbar und belanglos anmutenden Fettpresse dann in der Praxis doch stets auch ein bedeutsamer Beitrag zu, um die damit behandelten technischen Vorrichtungen, Einrichtungen und Maschinen, möglichst lange funktionsfähig und ansehnlich erhalten zu können.

Marken / Hersteller

Einige Beispiele sind:

  • Würth
  • Bosch
  • Bgs
  • Connex
  • Clas ohlson
  • Claas
  • Campagnolo
  • Cat
  • Kox
  • Mato
  • Fuchs
  • Hoffmann
  • Husqvarna
  • Hellweg
  • Iwetec
  • Interflon
  • John Deere
  • Landi
  • Oregon
  • Orion
  • Ökoprofi
  • Makita
  • Reiner
  • Rivolta
  • Stihl
  • Tecalemit
  • Technolit
  • Thk
  • Umeta

Fettpressen im Test

Letzte Aktualisierung am 9.12.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API