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Die oberste Geschossdecke dämmen

In einem Haus ist es wichtig, dass nicht nur die Wände gedämmt sind, sondern es muss auch sichergestellt werden, dass die oberste Geschossdecke gut und zuverlässig gedämmt ist. Dabei handelt es sich bei der Dämmung der obersten Geschossdecke nicht um eine Option, welche man machen kann, wenn man möchte, sondern es ist sogar gesetzlich vorgeschrieben, dass die oberste Geschossdecke gedämmt sein muss.

Die Frage, welche sich viele Menschen nun stellen, ist die Frage danach, auf welche Art und Weise die oberste Geschossdecke am besten und einfachsten gedämmt wird, auf welche Materialien man zurückgreifen kann und was es sonst noch zu bedenken und beachten gibt.

Alle wichtigen und interessanten Antworten auf diese Fragen und viele weitere Informationen befinden sich in dem umfangreichen Ratgeber, welcher umfangreich und detailliert über die Dämmung der obersten Geschossdecke aufklärt.

Die oberste Geschossdecke dämmen

Die oberste Geschossdecke dämmen: hier lernt man wie! | Foto: photography33 / Depositphotos.com

Wieso die oberste Geschossdecke dämmen?

Bevor man sich genauer mit den Materialien und weiteren wichtigen Aspekten auseinandersetzt, welche wichtig ist, um die oberste Geschossdecke dämmen zu können, sollte man für sich selbst die wichtige und fundamentale Frage klären, wieso es überhaupt wichtig ist, die oberste Geschossdecke zu dämmen.

Bevor genauer auf diese Frage eingegangen wird, ist es wichtig zu erwähnen, dass es sich nicht um eine Option handelt, welche man wählen oder ausschlagen kann, ob die oberste Geschossdecke gedämmt ist oder nicht.

Denn laut Gesetz ist es Pflicht dafür zu sorgen, dass die oberste Geschossdecke gedämmt ist. Dass die Dämmung des oberen Bereichs des Hauses sogar gesetzlich vorgeschrieben ist, ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass eine fehlende Dämmung in diesem Bereich nicht nur Nachteile für die Besitzer und Bewohner des Hauses, sondern auch für die Umwelt mit sich bringt.

Denn, wenn die Dachfläche eines Hauses – ganz egal, ob es sich um ein Mietshaus oder um ein Einfamilienhaus handelt – nicht mit einer entsprechenden Dämmung versehen ist, geht über das Dach sehr viel Energie verloren.

Ein großer Verlust der Energie wirkt sich dabei immer negativ auf die Umwelt, aber auch auf den Geldbeutel der Hausbewohner aus. Denn, je mehr Energie über die obere Geschossdecke verloren geht, umso mehr muss geheizt werden. Das wiederum wirkt sich äußerst negativ auf die Kosten aus, welche in dem Rahmen der Beheizung des Hauses entstehen.

Aus diesem Grund ist es wichtig darauf zu achten, dass die obere Geschossdecke angemessen und umfangreich gedämmt ist und somit dafür sorgt, dass keine Energie verloren wird. So kann nicht nur der Geldbeutel geschont werden, sondern es wird auch sichergestellt, dass die Umwelt nicht durch den hohen Verlust der Energie aufgrund der fehlenden oder mangelhaften Dämmung belastet wird.

Wo muss die obere Geschossdecke gedämmt werden?

Wie schon gesagt, ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass die obere Geschossdecke mit entsprechenden Materialien gedämmt werden muss. Einige Menschen mögen sich in diesen Zusammenhang die Frage stellen, ob es einen Unterschied spielt, ob die obere Geschossdecke begehbar oder nicht begehbar ist.

Dieser Aspekt mag vielleicht bei der Wahl der Materialien, welche für die Dämmung zum Einsatz kommen, eine Rolle spielen, ist für die Dämmung jedoch vollkommen unerheblich. Denn, der Gesetzgeber schreibt vor, dass die oberste Geschossdecke eines Hauses, unabhängig davon, ob diese begehbar oder nicht begehbar ist, mit entsprechenden Materialien gedämmt werden muss.

Wann lohnt sich ein Ausbau der obersten Geschossdecke?

Während die Dämmung der obersten Geschossdecke gesetzlich vorgeschrieben ist, steht es jedem Bewohner des Hauses frei, ob er die Dämmung zum Anlass nimmt, die oberste Geschossdecke vollkommen ausbauen zu lassen.

Allerdings muss in diesem Zusammenhang auch erwähnt werden, dass es gesetzlich nicht vorgeschrieben und somit keine Pflicht ist, die oberste Geschossdecke auszubauen. Der Ausbau des oberen Bereichs des Hauses lohnt sich nur, wenn der Dachboden nicht nur als Dachboden genutzt wird, sondern als Wohnraum dienen soll.

In diesem Fall muss vor allem zu der kalten Zeit des Jahres sichergestellt werden, dass der Dachboden beheizt werden kann, wofür es wiederum wichtig ist, die oberste Geschossdecke entsprechend auszubauen.

Soll das Dachgeschoss jedoch nicht als beheizter Wohnraum genutzt werden, ist es nicht weiter sinnvoll diesen weiter auszubauen. Denn der Ausbau der obersten Geschossdecke ist, neben den Kosten, welche für die Dämmung anfallen, mit weiteren Kosten verbunden, welche nicht aufgebracht werden sollten, wenn es nicht notwendig ist.

Denn, wer sich für die reine Dämmung der obersten Geschossdecke entscheidet, spart im Vergleich zu den Ausbaumaßnahmen sehr viel Geld, weshalb man sich im Voraus gut überlegen sollte, ob man den Dachboden einfach nur dämmen oder richtig zum Wohnraum ausbauen möchte.

Die unterschiedlichen Arten, um die oberste Geschossdecke dämmen zu können

Wie bereits angedeutet, stehen Besitzern eines Hauses auf dem Markt der Dämmstoffe sehr viele unterschiedliche Dämmstoffe zur Verfügung, aus welchen sie wählen können, um die oberste Geschossdecke eines Hauses dämmen zu können.

Während man gesetzlich zu der Dämmung des Dachgeschosses verpflichtet ist, hat man bezüglich der Wahl der Dämmstoffe, im Grunde genommen die freie Hand und muss sich nicht an bestimmte Vorschriften und Gesetze halten.

Allerdings muss man sich, bevor man sich für den Kauf eines bestimmten Dämmstoffes entscheidet, im Voraus erst mit der Frage beschäftigen, ob mit welcher Form der Dämmstoffe man die oberste Geschossdecke dämmen möchte.

Denn der große und umfangreiche Markt der Dämmstoffe bietet in diesem Zusammenhang folgende Varianten an:

  • Dämmplatten
  • Dämmmatten
  • Einblasdämmungen

Vor allem Menschen, welche sich in dem Bereich der Dämmung absolut nicht auskennen und somit gar nicht wissen, für welche Variante sie sich entscheiden sollen, stellen sich die Frage, wie sie das richtige Dämmmaterial finden und wählen können.

Für Menschen, welche sich in diesem Bereich nicht auskennen, ist es aus diesem Grund empfehlenswert, sich an einen Fachmann zu wenden, welcher direkt nach Hause kommt, das Dachgeschoss besichtigt und dann entsprechend beraten kann.

Am besten wendet man sich in diesem Zusammenhang an einen Energieberater, welcher sich bestens mit der Dämmung und den verschiedenen Materialien auskennt und somit Laien bestens bei der Wahl helfen kann.

Der Fachmann kann nicht nur die Rahmenbedingungen, sondern auch Wünsche, wie zum Beispiel die Tatsache, dass die Dämmplatten begehbar sein sollen, mit in die Beratung mit einbeziehen und dann die richtigen Dämmmaterialien empfehlen.

Dämmplatten

Dämmplatten sind eine beliebte Variante, wenn es darum geht, die oberste Geschossdecke zu dämmen. So eignen sich für eine begehbare oberste Geschossdecke zum Beispiel Dämmplatten aus Styropor, welche überflüssig sind, wenn von Anfang an feststeht, dass der Dachboden nicht begehbar sein soll.

Dämmmatten

Auch Dämmmatten können nach Bedarf begehbar sein, wobei in diesem Zusammenhang wichtig ist, dass eine Tragkonstruktion unter den Matten verteilt wird. Bezüglich dieser Konstruktion muss man sich allerdings darüber bewusst sein, dass sie zusätzlich Geld kostet.

Dämmung der obersten Geschossdecke mit Dämmmatten

Dämmung der obersten Geschossdecke mit Dämmmatten | Foto: lightkeeper / Depositphotos.com

Einblasdämmung

Bei Altbauten wird ein Experte eher zu einer Einblasdämmung raten, welche sich durch die Tatsache auszeichnet, direkt in die Hohlräume der Deckenkonstruktion gefüllt zu werden. Zudem bietet sich diese Art der Dämmung auch bei Bauten an, welche bereits über eine Dämmung verfügen, diese aber mangelhaft ist und aus diesem Grund eine zusätzliche Dämmung angebracht werden muss.

Die Materialien der Dämmung

Die Dämmung der obersten Geschossdecke kann nicht nur mit den drei genannten Utensilien erfolgen, sondern die drei verschiedenen Arten der Dämmung zeichnen sich zudem durch die Tatsache aus, in verschiedenen Ausführungen auf dem Markt zur Verfügung zu stehen.

So kann man aus unterschiedlichen Materialien wählen, wenn man sich erst einmal für eine der drei vorgestellten Dämmarten entschieden hat.

Die gängigsten Stoffe, welche bezüglich der Dämmung des Dachbodens auf dem Markt zur Verfügung stehen, sind:

  • Holzfaser
  • Styropor
  • Mineralwolle
  • Naturfasern

Sehen wir uns einmal an, was es mit den einzelnen Stoffen auf sich hat.

Die Dämmung mit Holzfaser

Wer sich dafür entscheidet, das Dachgeschoss begehbar zu machen, entscheidet sich oft für die Dämmung mit Dämmplatten, welche in den meisten Fällen aus Holzfasern bestehen.

Die Tatsache, dass die Dämmplatten aus Holzfasern bestehen, bringt einige Vorteile mit sich, von welchen die Anwender jeweils profitieren können. Unter anderem kommt man in den Genuss der Tatsachen, dass die Dämmungen aus Holzfaser:

  • umweltfreundlich
  • kostengünstig
  • unbedenklich für die Gesundheit

sind und somit von vielen Experten empfohlen und von vielen Hausbesitzern gewählt werden.

Dämmung mit Styropor

In einem Abschnitt weiter oben wurde bereits erwähnt, dass die Dämmplatten, wenn der Dachboden begehbar sein soll, aus Styropor bestehen. In der Tat handelt es sich bei Styropor um ein Material, welches in dem Rahmen der Dämmung der obersten Geschossdecke sehr oft und gerne zum Einsatz kommt.

Aufgrund der Beschaffenheit des Styropors eignen sich Dämmmaterialien aus Styropor am besten, wenn es sich bei dem Haus um einen Neubau handelt. Das ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass die Decken in Neubauten oft aus ebenem Beton bestehen und Styropor ein sehr günstiges Material ist.

Wichtig: Wer sich für Dämmplatten aus Styropor entscheidet, sollte in diesem Zusammenhang immer im Hinterkopf behalten, dass das Material an und für sich zwar recht günstig ist, für eine begehbare Geschossdecke jedoch eine stabile und robuste Tragkonstruktion unter den Dämmplatten angebracht werden muss.

Dämmung mit Mineralwolle

Wer sich für Mineralwolle entscheidet, um die oberste Geschossdecke dämmen zu können, entscheidet sich in der Regel zwischen der Glaswolle und der Steinwolle, welche in der Form von Dämmmatten auf dem Markt vertrieben werden.

Auch in dem Fall der Matten aus Mineralwolle muss beachtet werden, dass der Dachboden im Anschluss nur begehbar ist, wenn sich eine stabile, robuste und hochwertige Tragkonstruktion unter den Matten befindet.

Dämmen mit Naturdämmstoffen

Das letzte Material, auf welches wir bezüglich der Dämmung der obersten Geschossdecke eingehen wollen, sind Naturdämmstoffe.

Vor allem, wenn man den Dachboden bewohnbar machen möchte, legt man einen großen Wert darauf, bezüglich der Dämmung auf Stoffe zurückzugreifen, welche mit ihrer Beschaffenheit die Gesundheit nicht belasten.

Aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Menschen für die Naturdämmstoffe, welche sich dadurch auszeichnen, besonders gesundheitsverträglich zu sein.

Die unterschiedlichen Naturdämmstoffe, welche auf dem Markt zur Verfügung stehen, teilen sich in viele Unterkategorien auf, sodass man nach Bedarf aus:

  • Zelluloseflocken
  • Seegras
  • andere ökologische Dämmstoffe

zurückgreifen kann.

Die Vorteile

Es ist zwar richtig, dass es gesetzlich vorgeschrieben ist, die oberste Geschossdecke dämmen zu müssen, sodass man diesbezüglich keine Wahl hat, dennoch ist es wichtig und interessant zu wissen, welche Vorteile die Dämmung des Dachgeschosses mit sich bringt.

Sehen wir uns aus diesem Grund einmal genauer an, welche Vorteile mit der Dämmung der obersten Geschossdecke einhergehen:

  • Es gibt die Möglichkeit, sich die Dämmung durch Zuschüsse und auch Kredite fördern zu lassen. Diese werden oft von der KfW vergeben.
  • Man kann die Dämmung so wählen, dass das Dachgeschoss anschließend begehbar ist.
  • Es wird viel Energie gespart, was sich nicht nur positiv auf die Umwelt, sondern auch auf die Kosten für die verwendete Energie auswirkt.
  • Auf dem Markt der Dämmstoffe gibt es eine große Auswahl an Dämmstoffen, aus welchen nach Bedarf gewählt werden kann.
  • Es gibt auch natürliche Dämmstoffe.
  • Man kann sich vor der Wahl der Dämmstoffe und der Methode für die Dämmung von einem Fachmann beraten lassen.
  • Der Wohnkomfort wird verbessert, da die Dämmung nicht nur verhindert, dass Energie im Sommer verloren geht, sondern auch im Sommer sicherstellt, dass der Bereich unter dem Dach vor der Hitze geschützt wird.

Die Nachteile

Bei den vielen Vorteilen, welche die Dämmung der obersten Geschossdecke mit sich bringen, ist es vollkommen legitim sich die Frage zu stellen, ob es auch Nachteile gibt, welche mit der Dämmung einhergehen.

Einige Aspekte, welche unter bestimmten Umständen als Nachteil empfunden werden können, sind die Tatsache, dass:

  • man zu der Dämmung des Dachbodens verpflichtet ist.
  • eine Tragekonstruktion zusätzlich Geld kostet.
  • ein Fachmann, welcher die Dämmung anbringt, zusätzlich beauftragt und bezahlt werden muss.

Eine oberste Geschossdecke dämmen – Schritt für Schritt erklärt

Wer über handwerkliches Geschick verfügt und auch ausreichendes Wissen bezüglich der Dämmung der obersten Geschossdecke hat, kann die Dämmung auch selbstständig anbringen.

Wer sich dafür entscheidet selbst handwerklich tätig zu werden, kann sich an einigen hilfreichen Schritten orientieren, um die Dämmung gut und vor allem sicher und zuverlässig anbringen zu können.

  1. Der erste Schritt besteht selbstverständlich darin, dass die passenden Utensilien für die Dämmung gewählt und gekauft werden. Für diese Zwecke kann man sich, wie schon gesagt, von einem Fachmann beraten lassen.
  2. Bevor die Dämmung verlegt und angebracht werden kann, muss die Geschossdecke gereinigt und von Staub, Schmutz und anderen Rückständen befreit werden.
    Bezüglich der Reinigung ist es wichtig, besonders gründlich vorzugehen, da kleine Steine oder Rückstände die Folie, welche im nächsten Schritt verlegt wird, beschädigen könnten.
  3. Nun muss die Maße des Bodens genommen werden, um die Dampfbremsfolie zuschneiden zu können. Am besten greift man für diese Zwecke auf ein Cuttermesser zurück, mit welchem sich die Folie auf einfache, schnelle und zuverlässige Art und Weise zurechtschneiden lässt.
    Wo die Folie an die Wand oder an Pfeiler stößt ist es wichtig einen Überstand von mindestens 10 cm an der Folie zu lassen.
  4. Nun können die einzelnen Bahnen der Folie mit einem dichten, stabilen und robusten Klebeband miteinander verbunden werden. Dabei ist es wichtig darauf zu achten, dass die einzelnen Bahnen der Folien überlappen, um ihrer Funktion vollkommen und zuverlässig nachkommen zu können.
  5. Jetzt kann der Dämmstoff auf der Folie verlegt werden. Für diese Zwecke müssen die Platten oder die Matten zurechtgeschnitten und verlegt werden.
    Mit dem Verlegen des Dämmstoffs wird in der Ecke gestartet, sodass man sich dann Schritt für Schritt nach vorne arbeiten kann.
  6. Der nächste Schritt ist nur notwendig, wenn man den Dachboden begehbar machen möchte. In diesem Fall müssen Span- oder OSB-Platten als Gehbelag auf der Folie und der Dämmschicht verteilt werden.
    Ob der begehbare Belag schwimmend verlegt wird oder ob man die Platten direkt miteinander verklebt, kommt immer darauf an, für welches Material man sich entscheidet und, welche Verlegeart sich am besten für den Bodenbelag eignet.

Der Kauf der Materialien für die Dämmung der obersten Geschossdecke

Wer sich für den Kauf der Materialien interessiert, welche zum Einsatz kommen, wenn es darum geht, die oberste Geschossdecke zu dämmen, sollte sich im Voraus mit einigen wichtigen Fragen auseinandersetzen und im Zweifelsfall von einem Fachmann beraten lassen, um die richtige Entscheidung zu treffen.

Zudem kann man, wenn man sich für ein bestimmtes Material entschieden hat, an Tests und auch Erfahrungen ehemaliger Kunden orientieren, um die einzelnen Modelle und Produkte realistisch einschätzen zu können.

Tests werden von verschiedenen Testern durchgeführt und auch die Bewertungen der Kunden sind umfangreich, sodass man sich ein gutes und realistisches Bild von den einzelnen Materialien und Produkten machen kann.

Fragen, welche man sich stellen sollte

Fragen, welche man sich vor dem Kauf der Materialien für die Dämmung der obersten Geschossdecke stellen sollte, sind:

  • Welche Art der Dämmung wünsche ich mir?
  • Möchte ich meinen Dachboden begehen und bewohnen können?
  • Welches Material erfüllt meine Anforderungen und Wünsche am besten?

Wo kann ich mir Materialien für das Dämmen der obersten Geschossdecke kaufen?

Wer sich für den Kauf der Materialien für die Dämmung der obersten Geschossdecke interessiert, kann sich für diese Zwecke entweder an einen Fachhandel vor Ort oder auch das Internet werden.

Im Fachhandel ist die Auswahl kleiner und man bekommt ein Beratungsgespräch durch einen Profi.

Im Internet entfällt das Beratungsgespräch, doch die Auswahl ist größer und man kann sich an Bewertungen und Rezensionen orientieren.

Die Preise

Im Grunde genommen fallen die Kosten für die Dämmung der obersten Geschossdecke nicht weiter hoch aus.

Es spielen unter anderem Fragen danach, ob die Geschossdecke begehbar oder nicht begehbar sein soll, eine Rolle, wenn es um die Wahl der Materialien und somit auch um die Höhe der Kosten geht.

So kostet eine begehbare Dämmung circa 50 Euro pro m2 und eine nicht begehbare Dämmung kann Kosten zwischen 15 und 25 Euro mit sich bringen.

Kann ich mir die Dämmung der obersten Geschossdecke fördern lassen?

Man kann sich, da es sich um eine gesetzlich vorgeschrieben Maßnahme handelt, die Dämmung vom Staat fördern lassen.

So kann man unter anderem den KfW-Kredit 152 oder den KfW-Zuschuss 430 für diese Zwecke beantragen.

Es kann auch sein, dass man, je nach Wohnort, bestimmte Förderungen durch das Bundesland und spezielle Förderprogramme erhält, über welche man sich allerdings basierend auf dem Wohnort informieren muss.

Original Armaflex ACE selbstklebend Dämmmatten 19mm/6m² Dämmung Isolierung Kautschuk – 1 Karton

Mit dem Kauf dieses Produktes kommt man in den Genuss einer selbstklebenden Dämmmatte, welche den Vorteil mit sich bringt, nicht zusätzlich mit einem Klebeband befestigt werden zu müssen.

Aufgrund der Beschaffenheit der Matte eignet sich diese nicht nur für die Dämmung von Dächern, sondern kann auch bezüglich anderer Einsatzbereiche verwendet werden und effektiv Kälte und auch Wärme dämmen.

Um diesen Umstand sicherstellen zu können, stellt der Hersteller die Dämmmatten aus einer geschlossenzelligen Mikro-Zellschaumstruktur her, sodass sich die Matten flexibel verlegen und am Einsatzort anbringen lassen.

Rockwool Trendwandplatten 60 mm 5,63 m² Mineralwolle Wärmeschutzplatte Dämmung 5,32 Euro/m²

Ein weiteres Dämmmaterial, welches sich ebenfalls einfach und unkompliziert verlegen lässt, ist die Mineralwolle, welche in der Form von Platten geliefert wird.

Die Maße einer einzelnen Platte beläuft sich dabei auf 1000 mm Länge, 625 mm Breite und 60 mm Höhe. Aufgrund dieser Maße hat die Mineralwolle eine gute und zuverlässige Dämmstärke von 60 mm und kann somit nicht nur für den Dachboden, sondern auch andere Einsatzbereiche verwendet werden.

220mm – Rolle – Isover Klemmfilz Integra ZKF 1-035 3.36m²/Rolle

Wer auf der Suche nach einer hochwertigen und umweltfreundlichen Möglichkeit der Dämmung ist, kann mit diesem Material den Dachboden dämmen.

Das Produkt lässt sich nicht nur einfach und unkompliziert verlegen, sondern bringt auch die Vorteile mit sich, einen hochwertigen Schallschutz zu liefern, nicht zu brenne und eine niedrige Wärmeleitstufe von nur 032 zu besitzen.

So kann man das ökologische und hochwertige Dämmmaterial ohne Probleme und Bedenken nutzen, um den Dachboden oder andere Bereiche des Hauses hochwertig und zuverlässig zu dämmen.

Weitere wichtige Infos zum Thema Dämmung:

 

FAQ

✅ Ist die Dämmung der obersten Geschossdecke Pflicht?

Ja, laut Gesetz ist man als Hausbesitzer dazu verpflichtet, die oberste Geschossdecke mit angemessenen Materialien zu dämmen, ganz unabhängig davon, ob das Dachgeschoss begehbar ist oder nicht.

✅ Kann ich die Dämmung selbst verlegen?

Wer über handwerkliches Wissen und Geschick verfügt, kann die Dämmung selbst anbringen und sich dabei an der detaillierten Schritt-für-Schritt-Anleitung unseres Ratgebers orientieren. Laien sollten sich allerdings auf die Hilfe eines Fachmanns berufen.

✅ Welche Dämmmaterialien stehen mir zur Verfügung?

Auf dem Markt der Dämmmaterialien stellen Hersteller viele verschiedene Dämmmaterialien zur Verfügung, welche wir in dem entsprechenden Abschnitt unseres Ratgebers genauer vorstellen. Unter anderem kann man zwischen Dämmplatten, Dämmmatten und Materialien, wie Holzfaser, Styropor, Mineralwolle und auch Naturfasern unterscheiden.

✅ Wie sinnvoll ist eine Beratung?

Wer sich in dem Bereich der Dämmung nicht auskennt, sollte sich im Voraus von einem Fachmann beraten lassen, welcher direkt nach Hause kommt und die Rahmenbedingungen vor Ort mit den Wünschen abgleicht und somit gute Vorschläge bezüglich der Dämmung machen kann.

✅ Wo kann ich mir Dämmmaterialien kaufen?

Dämmmaterialen werden sowohl im Internet als auch im Fachhandel vor Ort angeboten, wobei beide dieser Kaufoptionen Vor- und Nachteile mit sich bringen, auf welche wir in unserem Ratgeber genauer und detaillierter eingehen.

Letzte Aktualisierung am 10.05.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API


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