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Sandstrahlgerät

Das sogenannte Sandstrahlgerät ist auch unter den alternativen und gern und oft auch dann synonym verwendeten und genutzten Produktbezeichnungen als Sandstrahlgebläse oder auch als Sandstrahler bekannt geworden.

Es handelt sich bei dem hier vorzustellenden und entsprechend zu charakterisierenden Sandstrahlgerät oder auch Sandstrahler um ein spezielles technisches Equipment oder spezielles Werkzeug, wie es vor allem zur Behandlung und zum Abschleifen von entsprechenden Arten von Oberflächenstrukturen, im industriellen Rahmen, in kleinen und mittelständischen handwerklichen Betrieben, aber auch beim rein hobbymäßig damit hantierenden und agierenden Heimwerker, entsprechend zur Anwendung und zur Nutzung gelangen kann.

Das Sandstrahlgerät erweist sich in seiner praktischen Nutzung und Anwendung zur finalen Behandlung von später zu lackierenden, zu überstreichenden oder auch entsprechend blank bleibenden Oberflächenstrukturen der ganz unterschiedlichen Arten von Werkstoffen, als ein hoch effektives Werkzeug, welches schnelle und deutlich sichtbare Arbeitsfortschritte zu zeitigen und zu generieren imstande ist.

Längst hat sich das Sandstrahlgerät oder das Sandstrahlgebläse dabei als willkommene und oftmals letztendlich dann auch deutlich effektivere und kostengünstigere Alternative zur Nutzung und Verwendung vom handgeführten Exzenterschleifer oder auch Bandschleifer, als handgeführte kleine Elektrowerkzeuge, in der Praxis einen entsprechend guten Ruf erarbeiten können.

Die weite Verbreitung und intensive Nutzung vom Sandstrahlgerät oder Sandstrahlgebläse in den ganz unterschiedlichen Bereiche und Sektoren unserer modernen arbeitsteiligen Volkswirtschaft, unterstreicht dabei die hohe Effizienz und Leistungsfähigkeit von diesem modernen Werkzeug recht eindrucksvoll und deutlich.

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  • Luftbedarf 120 l/min

Wissenswertes rund um das Sandstrahlgerät oder das Sandstrahlgebläse

Im Prinzip funktioniert das als klassisch zu bezeichnende und zu charakterisierende Sandstrahlgerät oder Sandstrahlgebläse heute mit Luftdruck. Dies geht dann auch schon recht deutlich aus der Bezeichnung als sogenanntes Sandstrahlgebläse hervor.

Ein sogenanntes Strahlmittel, das heute aufgrund der schieren Vielfalt der Anforderungen und der sich daraus dann in der Praxis ergebenden Anwendungsmöglichkeiten für ein solches Sandstrahlgerät, durchaus nicht immer der klassisch Sand sein muss, wird bei diesem imposanten und recht eindrucksvollem Werkzeug mit einem entsprechend hohen Luftdruck auf die jeweils zu bearbeitende Oberfläche geschleudert, die dann durch den Aufprall des entsprechenden Strahlmittels einer Reibung ausgesetzt wird, also im wahrsten Sinne des Wortes gesandstrahlt werden kann, was zu einem Effekt des Glättens und des Polierens, ähnlich dem Abschleifen, bei den so mit dem Sandstrahlgerät behandelten Oberflächenstrukturen führen muss.

Was kommt heute überhaupt als Strahlmittel für ein Sandstrahlgerät oder Sandstrahlgebläse in Frage?

Es wurde ja eingangs schon auf den wichtigen und entscheidenden technischen Umstand hin gewiesen, wonach ein solches modernes Sandstrahlgerät oder Sandstrahlgebläse heute in der Regel nichts weiter darstellt und in der Praxis repräsentiert, als ein quasi mit Luftdruck funktionierendes und entsprechend agierendes Schleif- oder auch Poliergerät, bei dem ein Strahlmittel, meist handelt es sich dabei traditionell um Sand, mit hoher Geschwindigkeit und mit hohem Druck gegen eine entsprechend zu behandelnde, zu säubernde, zu glättende oder auch zu polierende Oberflächenstruktur eines Werkstücks geschleudert wird.

Sandstrahler

Sandstrahlen eines Wärmetauschers in einer speziellen Kabine. | Foto: Isaac74 / Depositphotos.com

Der Sand ist dabei das klassische Stahlmittel. Doch haben heute gewachsene Anforderungskriterien an solch ein Sandstrahlgerät oder auch Sandstrahlgebläse, in der Praxis die Nutzung und Verwendung weiterer Arten von Strahlmitteln neben dem tradierten und klassischen Sand erforderlich und notwendig werden lassen.

Vielfach werden daher heute beim in der Nutzung und Anwendung in Industrie und Handwerk begriffenem Sandstrahlgerät daher neben dem klassischen Sand, dann auch solche Arten von alternativen Strahlmitteln genutzt und mit großem Erfolg eingesetzt, wie sie zum Beispiel auch

  • Glasperlen,
  • Glasgranulat,
  • Soda,
  • Korund und Stahl,
  • Kunststoffgranulat,
  • Nussschalen,
  • Schlacke aus den Hochöfen,
  • Pellets aus Schnee vom Kohlendioxid,
  • schlichte Eiskristalle

und vieles anderes mehr, darstellen und repräsentieren.

Die entsprechenden Wirkungsweisen dieser Strahlmittel können dabei, wie eingangs auch schon beispielhaft aufgezeigt werden konnte, in Abhängigkeit von ihrer jeweiligen Struktur und Beschaffenheit, dabei stets recht unterschiedlich sein und auch auf der jeweils zu behandelnden und zu sandstrahlenden Werkstoffoberfläche dann auch in der Praxis recht unterschiedliche Ergebnisse hinterlassen oder zeitigen.

Die Ergebnisse, die sich nach solch einem Einsatz und nach einer Nutzung und Anwendung von solch einem Sandstrahlgerät oder auch Sandstrahlgebläse auf den entsprechenden Werkstoffoberflächen durch den jeweiligen Nutzer und Anwender erkennen lassen können, reichen dabei von einem schlichten Aufrauen der Oberfläche, bis hin zu deren Polieren und Glätten.

Um die entsprechenden Ergebnisse, die jeweils gewünscht werden, dann letztendlich auch auf den Oberflächen erzielen zu können, muss auch bei der Auswahl vom Strahlmittel bei solch einem Sandstrahlgerät oder Sandstrahlgebläse recht diffizil und mit großen Erfahrungswerten vorgegangen werden.

Nicht jedes, der eingangs beispielhaft aufgeführten und charakterisierten Strahlmittel eignet und empfiehlt sich dabei dann letztendlich auch zur Nutzung und zur Verwendung auf jeder Art von Oberfläche, soll dort ein vorher fixiertes und exakt definiertes Arbeitsergebnis erzielt werden können.

Da mit dem Einsatz von solch einem modernen und leistungsfähigen Sandstrahlgerät oder auch Sandstrahlgebläse stets auch in mehr oder minder massiver Energieeintrag in die damit jeweils zu behandelnde Oberflächenstruktur erfolgt, können bei nicht sachgemäßer Nutzung und Verwendung vom Sandstrahlgerät oder vom Sandstrahlgebläse, beziehungsweise auch bei nicht korrekter und nicht adäquater Auswahl vom Strahlmittel, entsprechende Zerstörungen der Oberflächenstrukturen die Folgen und die Konsequenzen sein.

Wie funktioniert solch ein Sandstrahlgerät oder Sandstrahlgebläse überhaupt?

Es wurde ja eingangs schon auf den Umstand hin gewiesen, wonach ein solches Sandstrahlgerät oder auch Sandstrahlgebläse heute im Regelfalle mit Druckluft funktionieren kann, ähnlich wie ein Druckluft-Schlagschrauber.

Eine Alternative hierzu ist technisch ein sogenanntes Schleuderrad. Dieses ist im Innern vom Sandstrahlgerät durch den jeweiligen Hersteller und Produzenten verbaut worden und es übernimmt, alternativ zum Druckluftgebläse, dann die wichtige Aufgabe, die im jeweiligen Strahlmittel zusammen gefassten Partikelchen gegen die entsprechend zu behandelnde Oberfläche mit hohem Druck und mit hoher Geschwindigkeit schleudern zu müssen.

AR-15-Kompensator auf Sandstrahlmittel

AR-15-Kompensator auf Sandstrahlmittel. | Foto: gsagi / Depositphotos.com

Im Allgemeinen basiert die Majorität der heute im Handel erhältlichen und dann auch schon im praktischen Einsatz und in der entsprechenden Nutzung bei Industrie, Handwerk oder Privat befindlichen Arten vom Sandstrahlgerät oder vom Sandstrahlgebläse, ganz klassisch mit dem bewährten Luftdruck, welcher das Strahlmittel in eine entsprechend hohe Art von Geschwindigkeit versetzen kann, so dass ein solches Werkzeug hinsichtlich seiner auf der jeweilige Oberflächenstruktur erzielbaren Wirkung, durchaus schon in gewisser Art und Weise mit einer Schrotflinte, beziehungsweise dann mit einer Schrotgarbe, verglichen werden kann.

Ein entsprechendes Gebläse versorgt den heute zumeist im Gebrauch und in der praktischen Nutzung und Anwendung befindlichen Sandstrahler oder das entsprechende Sandstrahlgerät, dabei mit einem stets konstant bleibenden und signifikant hohem Luftdruck zur Aufrechterhaltung der Funktionalität und zur Erzielung von einer möglichst hohen Austrittsgeschwindigkeit des jeweils durch den Nutzer aufgefüllten Strahlmittels zur entsprechenden Behandlung von dafür vorgesehenen Arten von unterschiedlichen Werkstoffoberflächen.

Sogenannte, stets konisch ausgeformte Inventur-Düsen, durch die das entsprechend aufgefüllte Strahlmittel dann letztendlich das Sandstrahlgerät oder das Sandstrahlgebläse wiederum in Richtung Werkstück verlässt, bündeln das Strahlmittel dann wiederum zu einer entsprechenden Garbe und sorgen nochmals für eine hohe Austritts- und Mündungsgeschwindigkeit des jeweils vorhandenen Strahlmittels, was wiederum recht genau und exakt der Funktionsweise vom sogenannten Choke an der Mündung einer klassischen Schrotflinte zur Bündelung einer austretenden Schrotgarbe für den jagdlichen Gebrauch in der Praxis entspricht.

Wozu wird das Sandstrahlgerät oder Sandstrahlgebläse heute in der Praxis eingesetzt, genutzt und verwendet?

Es wurde eingangs schon auf den wichtige Umstand abgestellt und entsprechend Bezug genommen, wonach das hier vorzustellende und zu charakterisierende Sandstrahlgerät oder Sandstrahlgebläse letztendlich eine effektive und zugleich dann unter Umständen auch kostengünstige, weil zeitsparende, Alternative zum Exzenterschleifer oder auch zum Bandschleifer darstellen und repräsentieren kann.

Das Sandstrahlgerät oder das Sandstrahlgebläse dient stets der Behandlung und erfolgreichen Bearbeitung von entsprechenden Werkstoffen und von deren Oberflächenstrukturen. Die Bandbreite der mit dem Sandstrahlgerät oder dem Sandstrahlgebläse dabei auf diesen zu behandelnden und zu bearbeitenden Arten von Werkstoffoberflächen stets erzielbaren Effekten, Resultaten und Wirkungen, ist dabei in der Praxis stets außerordentlich breit.

Arbeiter in Schutzkleidung reinigt eine Metallkonstruktion mit einem Sandstrahler

Arbeiter in Schutzkleidung reinigt eine Metallkonstruktion mit einem Sandstrahler. | Foto: blinow61 / Depositphotos.com

Hier reicht das Spektrum dann, stets auch in Abhängigkeit vom genutzten und verwendeten Strahlmittel, von einem einfachen Aufrauen der behandelten Oberflächen, bis hin zu deren Glätten oder auch Polieren.

Daher wird ein solches Sandstrahlgerät oder Sandstrahlgebläse heute in der Praxis vielfach auch zur Entfernung von alten Lack- oder auch Farbschichten gezielt eingesetzt, genutzt und verwendet: quasi als Lackfräse.

In der Lackierung und in der Restaurierung von Kraftfahrzeugen oder vorzugsweise dann natürlich auch von historischen Kraftfahrzeugen und von Oldtimern, hat sich das hier vorzustellende und zu beschreibende Sandstrahlgerät oder auch Sandstrahlgebläse inzwischen seinen festen Platz erobern und ihn dann auch gegenüber konkurrierenden Anwendungen und Werkzeugen, wie sie zum Beispiel auch in Gestalt vom Exzenterscheifer oder vom Bandschleifer vorliegen und gegeben sind, erfolgreich behaupten können.

Die Sonderform vom Sandstrahlgerät oder Sandstrahlgebläse ist der sogenannte Feuchtstrahler

In der Regel wird beim Sandstrahlgerät oder auch beim Sandstrahlgebläse das Strahlmittel im trockenen Zustand in ein entsprechendes Magazin oder auch in einen am Gerät vorhandenen Vorratsbehälter aufgefüllt und von dort dann auch im trockenen Zustand, vergleichbar er bereits auch schon eingangs wiederholt erwähnten Schrotgarbe, zur Anwendung auf der jeweils dafür vorgesehenen Werkstoffoberfläche gebracht.

Jedoch kann es aus unterschiedlichen materialtechnischen oder auch strukturellen Gründen, die aus de Natur des jeweils mit dem Sandstrahlgerät oder mit dem Sandstrahlgebläse zu behandelnden Werkstoffes resultieren, heute durchaus auch von Fall zu Fall erforderlich werden, dass das Strahlmittel im feuchten oder dann sogar auch im nassen Zustand auf die Werkstoffoberfläche aufgebracht werden und auftreffen muss.

Für diese speziellen Bedürfnisse und Erfordernisse an das Gerät und dessen zusätzliches Equipment, wurde durch die jeweiligen Hersteller und Produzenten dann eigens der sogenannte Nassstrahler entwickelt und konzipiert.

Diese Sonderform vom Sandstrahlgerät oder Sandstrahlgebläse ist heute problemlos dazu im Stande und in der Lage, Zusätze von Wasser dem Strahlmittel beifügen zu können, so dass dieses im nassen oder auch im feuchten Zustand auf die jeweilige Werkstoffoberfläche auftreffen kann.

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Kärcher Sand-/Nassstrahlset für Hochdruckreiniger
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  • Sand- und Nassstrahlen mit dem Hochdruckreiniger: Verbesserte Schmutzlösung
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  • Volle Reinigungskraft: Gezielte Reinigung hartnäckiger Verschmutzungen
  • Geeignet für alle Hochdruckreiniger der Klassen K2 bis K7

Sandstrahlgerät im Test

Hersteller / Marken

Beliebte Marken bzw. Hersteller von Sandstrahlern sind unter anderen:

  • Aerotec
  • Clemco
  • Contracor
  • CePe
  • Daytona
  • Dema
  • Dinosaurier
  • Eurorubber
  • Elmag
  • Güde
  • Goldmann
  • Hazet
  • Ibix
  • JoKe
  • Jos
  • Klein
  • Lincos
  • Logiblast
  • Nederman
  • Powerplus
  • Qteck
  • Renfert
  • Radler & Ruf
  • Rodcraft
  • Ricardo
  • RP-Tools
  • Ruby
  • Stabilo
  • Sapi
  • Schneider
  • Schmidt
  • Taifun
  • Torbo
  • Unicraft
  • Varan
  • Westfalia

Kaufen / online bestellen

Unter anderen:

  • Im Baumarkt
  • Obi (hier kann man sie eventuell auch leihen, mieten)
  • Hornbach
  • Toom
  • Aldi
  • Lidl
  • eBay
  • eBay Kleinanzeigen (vor allem gebraucht)
  • Amazon (da kann man Erfahrungsberichte, Empfehlungen, Meinungen lesen)

Sandstrahlgerät selber bauen

Letzte Aktualisierung am 9.12.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API