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Haustürvordach

Das Haustürvordach ist heute aus dem Bild der Fassaden unserer Ein- oder auch Mehrfamilienhäuser in den Dörfern und den Städten kaum mehr weg zu denken. Es erfüllt hier weniger dekorative, sondern stattdessen eher rein funktionale Zwecke. Tatsächlich weist das Haustürvordach eine überaus lange Tradition auf und hat sich aus den baulichen Besonderheiten der bäuerlichen Wohnhäuser heraus entwickelt.

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Der Ursprung vom Haustürvordach

Es wurde bereits erwähnt, dass unser heutiges Haustürvordach seinen Ursprung bei den bäuerlichen Wohnhäusern vergangener Jahrhunderte hat. Hier wurde es auch oft als „Unterstand“ bezeichnet und hatte eine Vielzahl von sinnvollen Zwecken zu erfüllen. So ermöglichte ein breit dimensioniertes Haustürvordach es dem Bauern beispielsweise, sein frisch geschlagenes Holz darunter griffbereit zum Trocknen abzulagern. Überdies konnten unter dem traditionellen Haustürvordach der Bauernhäuser auch Tiere angebunden werden, um sie beispielsweise vor dem Nasswerden infolge einer kurzen Regenschauer zu schützen.

Oftmals war unter dem Haustürvordach eines solchen Bauernhauses auch eine Bank platziert, auf welcher der Hausherr Schutz vor Wind und Regen finden konnte. Im Allgemeinen jedoch diente das Haustürvordach schon damals vor allem dem Schutz des empfindlichen und sensiblen Eingangsbereiches eines Hauses vor der Gewalt der Elemente. Der meist hölzerne Bodenbelag des Eingangsbereiches, die Dielung, fand so zusätzlichen Schutz vor dem Regen und dem Schnee. Der Eingangsbereich konnte durch ein Haustürvordach frei von Schnee, von Eis oder von Pfützen gehalten werden.

Und trat man bei schlechtem Wetter aus dem Haus, so konnte man unter dem Haustürvordach zunächst erst einmal seine Kleidung ordnen oder bei Bedarf auch den Regenschirm noch im Trockenen aufspannen. An diesen hier beispielhaft aufgeführten Funktionalitäten vom Haustürvordach hat sich im Grunde genommen bis auf den heutigen Tag nur sehr wenig geändert. Noch immer repräsentiert es ein überaus willkommenes Komfortmerkmal eines jeden Hauses.

Haustürvordach

Modernes Haustürvordach | Foto: kange / Depositphotos.com

Die Anbringung am Mauerwerk des Hauses

Ein sehr wesentliches Merkmal eines solchen Haustürvordaches ist und bleibt jedoch bis auf den heutigen Tag auch die Tatsache, dass es grundsätzlich nicht zum Haus und z dessen Bauhülle gehört, sondern lediglich nachträglich an der Fassade, beziehungsweise am Mauerwerk direkt oberhalb der Öffnung für die Haustür, angebracht werden kann.

Ein Haustürvordach kann man demzufolge auch als sogenanntes Komfortmerkmal bei Bedarf jederzeit nachrüsten. Es kann aus den unterschiedlichsten Materialien, wie zum Beispiel aus Glas, aus PVC oder auch aus Fiberglas, bestehen. Meist ist, zur zusätzlichen Absicherung gegen Witterungsunbilden wie Sturm und Hagelschlag, noch ein zusätzlicher Metallrahmen am Haustürvordach angebracht worden, welcher für eine längere Lebensdauer des Konstruktes sorgt.

Demzufolge wird das Haustürvordach lediglich oberhalb der Haustür vor das Mauerwerk der Fassade gesetzt und dann anschließend an diesem mit Schrauben und Dübeln befestigt.

Die Wichtigkeit der Wandanschlüsse

Würde man das Haustürvordach ganz einfach nur mit dem Mauerwerk oberhalb der Haustür verschrauben, so wäre es zwar fest. Allerdings würde bei Schlagregen, welcher von vorn gegen die Fassade des Hauses trommelt, dieser durch den schmalen Spalt zwischen Hausfassade und vorgesetztem Haustürvordach hindurch laufen und den darunter Schutz suchenden Personen auf den Kopf oder in den Kragen tropfen können.

Jedes nachträglich an einer Hausfassade angebrachte Haustürvordach muss demzufolge nachträglich wasserdicht gemacht werden, indem der Spalt zwischen Haustürfassade und Haustürvordach professionell verschlossen wird. Der Dachdecker spricht hier vom sogenannten Wandanschluss, welcher von der Fassade herab fließendes Wasser von der Wand weg leitet und es über die Schräge des Haustürvordaches abtropfen lässt.

Ein solcher Wandanschluss wird in de Regel durch einen Dachdecker mittels Rollblei, Wandanschlussleisten zur Verschraubung an der Hausfassade und einer abschließenden Silikonfuge, hergestellt. Damit ist dann das Haustürvordach abgedichtet und auch bei von der Hausfassade herab rinnenden Wassermengen bleibt der Schutz Suchende unter dem so abgedichteten Haustürvordach stets angenehm trocken.

Da jedoch insbesondere die aufgebrachten Silikonfugen eines solchen Wandanschlusses der UV-Strahlung und den Witterungsunbilden ausgesetzt bleiben, empfiehlt es sich unbedingt, diese regelmäßig durch einen Dachdeckerbetrieb kontrollieren und dann auch turnusmäßig erneuern zu lassen.

Ansonsten kann Regenwasser hinter das Haustürvordach und in den Spalt zwischen der Konstruktion und der Hauswand gelangen. Bei Frost gefriert dieses Wasser und kann die Verbindung zwischen Haustürvordach und Hausfassade dann im Extremfall sogar vollständig sprengen.

Der Übergang zum Windfang

Ein klassisches Haustürvordach schützt üblicherweise die Personen, die ein- oder auch austreten wollen, nur von oben gegen Schnee, Hagel, Regen oder auch Sturm. Es gibt das Haustürvordach heute jedoch auch schon in einer erweiterten Form. Bei dieser werden zusätzlich zum reinen Haustürvordach oberhalb der Eingangstür auch noch seitliche Konstruktionen an der Hauswand befestigt.

Der Schutz durch das obere Haustürvordach wird dadurch also praktisch links und rechts der Haustür noch erweitert und bis auf den Erdboden herab gezogen. Somit ist das Türblatt der Eingangstür gegen Witterungsunbilden zusätzlich geschützt und Personen können hier auch Schutz und Deckung gegen seitlich einfallende Niederschläge oder Windböen finden.

Ist das Haustürvordach dann jedoch vollständig zu einem kleinen eigenständigen und abgeschlossene Raum erweitert worden, der sich vor der Eingangstür eines Hauses befindet und diese zusätzlich schützt, so spricht der Architekt hier vom sogenannten Windfang. Dabei gilt es jedoch, festzustellen, dass die Übergänge zwischen dem reinen Haustürvordach bis hin zum Windfang bereits fließend sind. In den Baumärkten und auch bei den etablierten Versandhäusern gibt es inzwischen Bausätze zur Selbstmontage an der Hausfassade, die vom reinen klassischen Haustürvordach bis hin zum veritablen Windfang reichen können.

Der Windfang wird vor allem in Abhängigkeit vom Klima und auch vom Wind und dessen Stärke hin geplant und dimensioniert. In sehr windigen und unwirklichen Gegenden ist daher der Windfang anstelle des bloßen Haustürvordaches relativ häufig anzutreffen. Der Windfang erfüllt hier vor allem auch die wichtige Aufgabe, die Bewohner des betreffenden Gebäudes vor dem unangenehmen Durchzug zu schützen, wie er beim gleichzeitigen Öffnen von Türen und Fenstern oder auch von mehreren Türen entstehen kann.

Bei einem installierten Windfang ist es deshalb stets besonders wichtig, dass niemals die Tür vom Windfang und die gleich dahinter befindliche Eingangstür des betreffenden Gebäudes gleichzeitig geöffnet werden.

Die verschiedenen Formen des Haustürvordachs

Hersteller bieten ein Haustürvordach in vielen unterschiedlichen Varianten an, sodass interessierte Käufer eine recht große Auswahl genießen. Grundsätzlich teilen sich die einzelnen Modelle, die sich Menschen auf dem Markt kaufen können, in die folgenden Formen auf:

  • Satteldach
  • Pultdach
  • Rundbogendach

Satteldach

Das Satteldach trägt unter anderem auch die Bezeichnung des Giebelvordachs und zeichnet sich durch die Tatsache aus zwei seitlich geneigten Dachflächen in der Form eines Sattels aufzuweisen. Diese Form bringt vor allem den Vorteil mit sich, die Haustür und die Fassade zuverlässig vor Regen, Schnee und auch vor Hagel schützen zu können.

Pultdach

Bei dem Pultdach handelt es sich, wenn man so will, um den Klassiker unter den Haustürvordächern. Es weist eine geringe Neigung von der Hauswand weg auf und bietet sich somit bestens für Gegenden an, in denen viel Wasser fällt. Denn durch die Form fällt die Entwässerung leicht.

Rundbogendach

Bei dem Rundbogendach handelt es sich, wenn man so will, um eine besondere Variante des Satteldachs. Der Vorteil dieses Modells besteht in der Tatsache, dass der Ablauf des Regenwassers zu beiden Seiten funktioniert. Zudem überzeugt diese Ausführung des Haustürvordachs mit einer besonders gekonnten Optik. Wer sich für den Kauf eines modernen und ausgeglichenen Vordachs interessiert, trifft mit dem Rundbogenvordach somit eine gute Wahl.

Vorteile und Nachteile eines Haustürvordachs

Ein Haustürvordach bringt sowohl viele Vorteile, als auch einige Nachteile mit sich. Bevor sich interessierte Käufer also für den Kauf eines Haustürvordachs entscheiden, sollten sie sich sowohl mit den Vorteilen als auch mit den Nachteilen auseinandersetzen. Nur so kann eine gute Kaufentscheidung bezüglich des Haustürvordachs getroffen werden.

Die Vorteile

Zunächst einmal bringt ein Haustürvordach natürlich sehr viele positive Aspekte mit sich. Unter anderem bestehen die Vorteile einer solchen Überdachung der Haustür in den folgenden Aspekten:

  • Schutz vor Regen und Wind
  • Haustür trägt keinen Schaden von Wind und Wetter
  • Bruchsicher

Nachteile

Wenngleich Haustürvordächer Vorteile für die interessierten Käufer mit sich bringen, sollten sich interessierte Käufer auch mit den Nachteilen auseinandersetzen, die mit dem Kauf eines solchen Dachs einhergehen können.

Allerdings bringt ein Haustürvordach nur wenige Nachteile mit sich. Der wohl größte Nachteil besteht dabei darin, dass komplexe Gestaltungen dazu führen können, dass sich die Reinigung und die Pflege als recht schwer und kompliziert gestalten. Allerdings ist dieser Umstand das Resultat einer oft sehr starken Montage, die es braucht, um die Sicherheit und den Schutz durch das Haustürvordach garantieren und sicherstellen zu können.

Der Kauf eines Haustürvordachs

Wer sich für den Kauf eines Haustürvordachs entscheidet, sollte in diesem Zusammenhang ein paar fundamentale Aspekte im Hinterkopf behalten. Da viele Hersteller Haustürvordächer anbieten, stehen Kunden oft vor einer sehr großen Auswahl und sehen in einigen Fällen den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Um in diesem Fall eine gute Kaufentscheidung treffen zu können, helfen nicht nur Kundenbewertungen und Ergebnisse aus Tests, sondern vor allem die Kaufkriterien, die jeder Käufer mit in seine Kaufentscheidung mit einbeziehen sollte.

Zu den Kaufkriterien gehören die Folgenden:

Die Variante

Das erste Kriterium, das interessierte Käufer beachten sollten, stellt das Kriterium der Form des Daches dar. Wie weiter oben bereits beschrieben, teilen sich die Ausführungen eines Haustürvordachs wie folgt auf:

  • Satteldach
  • Pultdach
  • Rundbogendach

Für welche Variante sich interessierte Käufer entscheiden, basiert auf der einen Seite auf dem persönlichen Geschmack, auf der anderen Seite von der Optik und der Beschaffenheit der Fassade und der Eingangstür. Nur mit der Wahl der richtigen Ausführung stellen Hausbesitzer sicher, die Fassade optisch nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen, sondern mit der Montage des Haustürvordachs aufzuwerten.

Das Material

Bezüglich des Materials des Haustürvordachs genießen interessierte Käufer eine sehr große und umfangreiche Auswahl auf dem Markt. Somit fragen sich viele Menschen, für welches Material sie sich bezüglich des Vordachs entscheiden sollen.

Dabei behalten interessierte Käufer am besten immer im Hinterkopf, dass das Material sowohl die Optik, als auch die Qualität und somit die Sicherheit und den Schutz vor Wind und Wetter bestimmt.

Beliebte Materialien, auf die Hersteller bezüglich der Herstellung der Haustürvordächer zurückgreifen, stellen die Folgenden dar:

  • Glas
  • Kunststoff
  • Metall
  • Holz

Glas

Bei Glas handelt es sich um eines der beliebtesten Materialien, das bezüglich der Herstellung von Haustürvordächern seinen Einsatz findet. Das liegt unter anderem an den Vorteilen, die Vordächer für Haustüren aus Glas mit sich bringen. So profitieren Menschen, die sich für Modelle aus Glas entscheiden unter anderem von den folgenden Vorteilen:

  • Moderne und schlichte Eleganz
  • Lichtdurchlässig und somit schöne und angenehme Helligkeit vor der Haustür
  • Einfache Reinigung

Wer sich für ein Glasdach entscheidet stellt jedoch am besten sicher, dass es sich bei dem verwendeten Glas um bruchsicheres Verbundsicherheitsglas handelt.

Kunststoff

Während die Modelle aus Glas recht hoch bezüglich ihres Preises ausfallen, kosten Modelle aus Kunststoff etwas weniger. Besonders oft greifen Hersteller auf Materialien, wie Acryl oder auch auf Polycarbonat zurück.

Acryl

Polycarbonat

Hohe Bruchfestigkeit

Hoher Widerstand gegen äußere Wetterbedingungen und andere Einflüsse

Haltbar und stabil

Lässt nur 85 Prozent des Lichtes durch

Wird mit der Zeit etwas matt

Metall

Zu den beiden beliebtesten Materialien, auf die Hersteller für die Herstellung von Haustürvordächern zurückgreifen, gehören unter anderem Edelstahl und Aluminium. Nicht selten kombinieren Hersteller diese beiden Metalle auch mit etwas Glas.

Dass sich viele Kunden für den Kauf eines Modells aus Metall entscheiden basiert auf der Tatsache, dass dieses Material sehr viele Vorteile mit sich bringt:

  • Robust
  • Witterungsbeständig
  • Verlangt keine spezielle und aufwändige Pflege
  • Rostfrei

Holz

Wer es gerne etwas rustikaler mag und Wert auf eine wärmere Atmosphäre legt, sollte sich für ein Haustürvordach aus Holz entscheiden. Dieses Naturmaterial bringt den großen Vorteil mit sich, sich ideal an das Erscheinungsbild des Hauses, der Fassade und der Haustür anzupassen.

Zumal die Natur sehr viele unterschiedliche Holzarten bietet, aus welchen die Hersteller ihre unterschiedlichen Haustürvordächer herstellen.

Allerdings bringt Holz den Nachteil mit sich, sich recht intensiv und aufwändig in der Pflege zu gestalten. Wer sich für Holz entscheidet muss sicherstellen, das Material in regelmäßigen Abständen zu imprägnieren, um es vor Feuchtigkeit schützen zu können.

Die Seitenblenden

Ein weiteres Kaufkriterium, das interessierte Käufer mit bedenken sollten, stellt das Vorhandensein von Seitenblenden dar. Denn auch das beste Dach schützt den Eingang und die Haustür nur bedingt, wenn es keine Seitenblenden aufweist.

Sobald sich zum Regen auch Wind gesellt, gelangt der Regen auch von der Seite auf die Haustür und auf die Fassade. Aus diesem Grund bieten sehr viele Hersteller Modelle mit integrierten Seitenblenden an.

In vielen Fällen bieten Hersteller diese Seitenteile auch separat an, sodass Anwender nach Bedarf auch nachrüsten können.

Mögliche Extras

Das letzte Kaufkriterium, welches sich interessierte Käufer bezüglich des Kaufs eines Haustürvordachs zu Herzen nehmen sollten, stellt die große Auswahl an möglichen Extras dar. Natürlich stellen diese kein Muss dar, werten das Haustürvordach jedoch sowohl aus optischer, als auch aus funktionaler Sicht gesehen auf.

Mögliche Extras stellen unter anderem die folgenden Dinge dar:

  • LED-Beleuchtung
  • Bewegungsmelder

Tests und Kundenbewertungen

Sehr viele Tests testen unterschiedliche Utensilien, um interessierten Käufern so die Kaufentscheidung etwas erleichtern zu können. Interessierte Käufer dürfen sich durchaus an diesen Tests, bzw. an den ermittelten Testsiegern und Ranglisten orientieren, sollten dabei jedoch immer im Hinterkopf behalten, dass jeder Test auf anderen Kriterien basiert und anders testet und somit auch auf andere Ergebnisse kommt.

Dasselbe trifft auf Kundenbewertungen durch, auf die interessierte Käufer zu Hauf im Internet treffen. Da es sich immer um persönliche Auffassungen und Bewertungen handelt, sollten die Kaufbewertungen, genau wie die Tests immer nur als leichte Orientierung dienen, die Kaufentscheidung jedoch nicht alleine beeinflussen.

Die wichtigste Rolle bezüglich des Kaufes eine Haustürvordachs spielen die genannten Kaufkriterien.

Wo kann ich mir ein Haustürvordach kaufen?

Der Kauf eines Haustürvordachs erfolgt, ganz nach persönlichen Vorlieben, entweder über das Internet oder über einen Fachhandel vor Ort. Da beide der Kaufoptionen Vorteile mit sich bringen, entscheidet am besten jeder Käufer für sich selbst, für welche der beiden Kaufoptionen er sich entscheidet.

Vor Ort

Im Internet

Direktes Anschauen und Anfassen

Beratungsgespräch durch Fachmann

Produkt kann direkt mitgenommen werden

Große Auswahl

Preisvergleiche und Kundenbewertungen

Produkt wird direkt bis vor die Tür geliefert

Wie viel kostet ein Haustürvordach?

Die kosten für ein Haustürvordach variieren von Hersteller zu Hersteller und auch von Modell zu Modell. Zudem spielt auch der Faktor der Größe eine wichtige Rolle was den Preis angeht.

Grundsätzlich steht interessierten Käufern eine sehr große Auswahl zur Verfügung, sodass sie sich Haustürvordächer innerhalb der Preisspanne zwischen 80 und mehreren hundert Euro kaufen können.

Schulte Pultbogenvordach Style Plus, 200 x 90 cm, 3 mm Polycarbonat Platte Klar, Wandhalterung Edelstahl V2a, Vordach Haustür Überdachung, EP1121-20-21

Wer sich auf der Suche nach einem durchsichtigen und dennoch stabilen und hochwertigen Vordach für die Haustür befindet, sollte sich dieses Modell aus 3 mm dickem Polycarbonat etwas genauer ansehen.

Aufgrund seiner Beschaffenheit bringt es viele Vorteile mit sich:

  • Resistent
  • Schutz vor Lärm und Geräuschen
  • Lichtdurchlässig

Um diese Vorteile garantieren zu können, verarbeitet der Hersteller des Modells ausschließlich hochwertige Materialien, die sich zudem für eine einfache und schnelle, sowie sichere Montage über dem Eingangsbereich anbieten.

Für die Montage befindet sich eine detaillierte Aufbauanleitung im Lieferumfang.

Schulte Pultvordach LT-Line, 150 x 95 cm, 4 mm Acrylglas Klar, Wandhalterung Stahl Anthrazit pulverbeschichtet (rostfrei), Vordach Haustür Überdachung, EP1015-10-30

Bei diesem hochwertigen und optisch äußerst ansprechenden Modell handelt es sich auf der einen Seite um ein wahres Leichtgewicht und auf der anderen Seite um ein funktional äußert hochwertiges Haustürvordach.

Denn für die Herstellung greift der Hersteller auf hochwertiges 3 mm dickes Polycarbonat zurück, das den Eingangsbereich nach der sicheren und einfachen Montage zuverlässig vor Wind und Wetter schützt, zu derselben Zeit jedoch viel Licht durch das transparente Material durchlässt.

Alu-Rundbogenvordach Haustürvordach Vordach Rondo braun 158 x 90 x 38 cm

Wer sich auf der Suche nach einem gebogenen Haustürvordach befindet, sollte sich dieses Modell etwas genauer ansehen. Denn es überzeugt nicht nur mit einer schönen Optik, sondern auch mit vielen funktionalen Vorteilen. So läuft unter anderem das Wasser über die gebogenen Seiten sehr gut ab, ohne sich auf dem Dach anzusammeln.

Für die Herstellung verwendet der Hersteller ausschließlich hochwertiges 4,5 mm dickes Polycarbonat und Aluminium, sodass Anwender das 158 x 90 x 38 cm große Modell bestens als funktional hochwertiges Vordach, aber auch als optische Aufwertung des Eingangsbereichs nutzen können.

Mehr zu diesem Thema auf:

FAQ

✅ Was ist ein Haustürvordach?

Bei einem Haustürvordach handelt es sich, wie es der Name bereits andeutet, um ein Vordach, das sowohl den Eingangsbereich, als auch die Haustür selbst, sowie die Fassade schützt. Wer mehr über das Haustürvordach, den Ursprung und weitere interessante Informationen erfahren möchte, liest sich für diese Zwecke am besten den entsprechenden Abschnitt aus dem Ratgeber weiter oben durch.

✅ Brauche ich für die Montage eines Haustürvordachs eine Baugenehmigung?

Um auf Nummer sicher gehen zu können, dass alles richtig gemacht wird, informieren sich interessierte Käufer eines Haustürvordachs am besten vor dem Kauf und vor allem vor der Montage darüber, ob die Montage mit dem Vorhandensein einer Baugenehmigung einhergehen muss. Leider gibt keine pauschale Aussage eine Antwort auf diese Frage, da die Frage nach einer Baugenehmigung immer auf dem Bundesland und den dort herrschenden baurechtlichen Vorgaben, sowie auf der Größe des Vordachs basiert. Am besten wenden sich Käufer immer vorher an das Bauordnungsamt.

✅ Welche Arten des Haustürvordachs gibt es?

Hersteller bieten Haustürvordächer in verschiedenen Varianten an. Unter anderem können interessierte Käufer somit aus folgenden Ausführungen wählen: Satteldach, Pultdach, Rundbogendach. Wer mehr zu den Ausführungen und den jeweiligen Vorteilen wissen möchte, liest sich für diese Zwecke am besten den entsprechenden Abschnitt im Ratgeber weiter oben durch.

✅ Aus welchen Materialien bestehen Haustürvordächer?

Haustürvordächer können aus verschiedenen Materialien bestehen, die jeweils eine ganz besondere Optik und bestimmte Vorteile mit sich bringen. Zu den beliebtesten Materialien, die Hersteller für die Herstellung von Haustürvordächern nutzen gehören unter anderem: Glas, Kunststoff, Metall, Holz. Der entsprechende Abschnitt weiter oben im Ratgeber geht genauer und intensiver auf die einzelnen Materialien und ihre Vorteile ein.

✅ Sind Seitenblenden wichtig?

Während das Dach selbst vor dem Regen schützt, der von oben auf das Dach trifft, verlangen die Seiten einen besonderen Schutz durch Seitenblenden. Andernfalls verschafft sich der Regen, wenn er gemeinsam mit Wind auftritt, über die Seiten Zutritt zu dem Eingangsbereich, der Fassade und der Haustür. Aus diesem Grund sollten sich interessierte Käufer immer für den Kauf eines Haustürvordachs mit entsprechenden Seitenblenden entscheiden.

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Kommentare

Hans 30. Oktober 2019 um 12:07

Es gibt viele Arten von Zahnträgerdächern, vielen Dank für den Vergleich. Ich glaube, ich kaufe mir ein aus Glas. Ich denke, es ist hübscher und solide.

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