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Holzwurm bekämpfen – unsere Tipps und Tricks

Der Holzwurm ist auch unter der alternativen Bezeichnung als Gewöhnlicher Nagekäfer (lateinisch Anobium punctatum) gut bekannt und nicht zuletzt dann auch entsprechend gefürchtet.

Das hier vorzustellende Holzwurm bekämpfen, ist daher nicht nur eine regelmäßig durchzuführende Art von Aufgabe, für alle Sammler antiker Möbelstücke, sondern auch jeder Hausbesitzer weiß zur Genüge, welche Gefahr für seinen hölzernen Dachstuhl, von dem auf den aller ersten Blick so unscheinbar anmutenden Insekt, in der täglichen Praxis ausgehen kann.

Das unscheinbare Insekt, wird lediglich 2 mm, bis zu maximal 5 mm lang, doch hinsichtlich seiner Lebens- und vor allem seiner Ernährungsweise, kann es den in vielen Lebensbereichen auf den traditionsreichen Werkstoff Holz so dringend angewiesenen Menschen, durchaus in Angst und Schrecken versetzen.

Gefürchtet ist der Holzwurm, als das berüchtigte Holz zerstörende Insekt, welches in ganz Europa verbreitet und bekannt ist, von allen Menschen, die mit hölzernen Objekten zu tun haben.

Hierbei handelt sich dann meist an erster Stelle um Antiquitäten aus Holz, wie zum Beispiel um Möbel, um Musikinstrumente oder auch um Ikonen und um andere, auf Holz gemalte Bilder, also um Gegenstände von teils ganz erheblichem Wert und von hoher Sammelwürdigkeit.

Aber auch Kutschen und Schlitten, hölzerne Bestandteile historischer Blank- und Schusswaffen sowie vor allem die historischen hölzernen Dachstühle von entsprechenden Profan- und auch Sakralbauten, werden durch den Holzwurm immer wieder angegriffen und im Extremfall zerstört und in ihrem Inneren zu weiten Teilen, zu Holzmehl reduziert.

Das hier zu thematisierende Holzwurm bekämpfen, ist somit also eine wichtige und zentrale Aufgabe, die weite Teile der modernen Industriegesellschaft betrifft und die auch den wichtigen Bereich des Schutzes und der Erhaltung von unwiederbringlichen Arten von menschlichen Kulturgütern, beziehungsweise der Denkmalpflege, tangiert.

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Holzwurmbefall vorhanden?

Vor allem derjenige Zeitgenosse, der sich antike Waffen, Kunstgegenstände oder auch Möbel anschafft, wird immer wieder von der bange Frage umgetrieben, ob womöglich ein konkreter und das jeweilige Objekt nachhaltig in seiner internen Struktur schwächender Holzwurmbefall vorliegt und zweifelsfrei diagnostiziert werden kann.

Erste und dann meist auch schon recht untrügliche Anzeichen und Indikatoren für anstehende Arten von Maßnahmen vom Holzwurm bekämpfen, können dann meist schon die charakteristischen kleinen Bohrlöcher am Objekt sein. Diese finden sich dann dort entweder vereinzelt, oder auch in größerer Massierung an entsprechenden Stellen.

Ebenfalls kann es als sicheres Indiz für einen vorhandenen Holzwurmbefall angesehen werden, sofern bereits das Holzmehl aus den Bohrlöchern heraus rieselt, zu dem der Holzwurm durch seine Fresstätigkeit, im Allgemeinen die innere hölzerne Struktur des betreffenden Objektes zu verarbeiten pflegt.

Jedoch steht dann stets auch noch die bange Frage, ob in dem betreffenden Objekt aus Holz aktuell noch Holzwürmer aktiv sind oder ob es sich bei den vorliegenden Arten von Indizien und Anzeichen, lediglich um Relikte eines historischen Befalls handelt, was dann aktive Maßnahmen zum Holzwurm bekämpfen praktisch überflüssig und obsolet erscheinen lassen würde.

Quillt Holzmehl aus den Bohrlöchern heraus und quillt dieses dann auch auf schwarzes Papier, welches man darunter ausgelegt hat, so kann man im Allgemeinen davon ausgehen, dass es sich um einen aktiven Holzwurmbefall am Objekt handelt.

Möglicherweise auch verbunden, mit den so typische und charakteristischen Fraßpausen, die der Holzwurm, vor allem in seinem Larvenstadium, an den Tag zu legen pflegt.

Der Holzwurmbefall, der dann im Interesse der Erhaltung des betroffenen Objektes, ganz unmittelbar Maßnahmen und Mittel vom Holzwurm bekämpfen erforderlich werden lässt, erfolgt grundsätzlich unabhängig vom Alter und von der Art des Holzes.

Typisch ist und bleibt jedoch die Tatsache, dass Splintholz überproportional häufig angegriffen und geschädigt wird, während das sogenannte Kernholz hingegen, meist verschont bleiben kann.

Biologisch versus chemisch?

Fakt ist und bleibt, dass der Befall mit Holzwürmern aktiv durch den Menschen bekämpft und im Idealfalle gleich auch von vornherein ganz unterbunden werden muss, soll die Schädigung oder gar Zerstörung eines befallenen Objektes vermieden oder zumindest noch limitiert und eingeschränkt werden können.

Hinsichtlich der Zuordnung und der Strukturierung von entsprechenden Maßnahmen vom Holzwurm bekämpfen durch den Menschen, können biologische und chemische Mittel und Methoden, recht deutlich voneinander abgegrenzt werden.

Biologisch

Biologische Mittel zum Holzwurm bekämpfen, das sind heute im Allgemeinen normales Petroleum, Salmiakgeist oder aber alternativ dann auch Zedernöl. Hinsichtlich der Wirksamkeit solcher biologischen Mittel zum Holzwurm bekämpfen, sind sich die Experten im Detail recht einig.

Diese wirken nicht unmittelbar einem schon vorhandenen und eingetretenen Holzwurmbefall aktiv limitierend und begrenzend entgegen. Sie lassen sich vielmehr in den Kontext der Prophylaxe und der unmittelbaren Vorbeugung von einem befürchteten Holzwurmbefall, einordnen und entsprechend klassifizieren.

Die hier nur beispielhaft aufgeführten und vorgestellten biologischen Mittel zum Holzwurm bekämpfen, sind also vorbeugende Maßnahmen, mit denen entsprechende hölzerne Objekte, wie zum Beispiel dann auch die Balken von einem Dachstuhl oder auch die Gartenmöbel, vorbeugend behandelt und bestrichen werden können.

Zur Behandlung und Therapie vom aktiven Holzwurmbefall und als Mittel und Methoden zum unmittelbaren Holzwurm bekämpfen, erweisen sich dann die hier präsentierten biologischen Mittel, als eher ungeeignet.

Mit „Chemie“

Die bekannten und geläufigen chemischen Mittel und Methoden zum Holzwurm bekämpfen, sind wesentlich stärker und letztendlich dadurch dann auch effektiver. Sie sollten in der Praxis immer dann zur Anwendung kommen, wenn bereits ein Holzwurmbefall diagnostiziert werden konnte oder wenn die genannten biologischen Mittel versagt haben oder sich als ineffizient erwiesen.

Chemische Mittel zum Holzwurm bekämpfen, gibt es heute praktisch schon überall im einschlägig bekannten Fachhandel für den potenziell Interessierten, zu kaufen oder auch im Internet zur Lieferung bis nach Hause, zu bestellen oder zu ordern. Oft müssen diese chemischen Mittel zum Holzwurm bekämpfen, dann mittels einer Spritze, in die vorhandenen Bohrlöcher des Holzwurms injiziert und eingebracht werden.

Einmal injiziert, rufen sie dann beim im Holz befindlichen Wurm, innerhalb kürzester Zeit entsprechende Lähmungserscheinungen hervor, die eine weitere Fress- und Bohrtätigkeit generell unmöglich werden lassen und die dann letztendlich auch zum Absterben der Insekten und ihrer Larven führen.

Mitunter und stets auch in Abhängigkeit vom betreffenden Mittel und von der Intensität des Befalls, kann es dann auch erforderlich werden, das Injizieren der betreffenden chemischen Mittel zum Holzwurm bekämpfen, mehrmals wiederholen zu müssen, damit die dadurch angestrebte Wirkung dann letztendlich auch erfolgen kann.

Als Faustregel zur Beantwortung der Frage: Biologische Mittel zum Holzwurm bekämpfen versus chemische Mittel, kann dann geschlussfolgert werden: Biologische Mittel eignen sich primär zur Vorbeugung und Prophylaxe vom Holzwurmbefall, während chemische Mittel bei einem vorhandenen Befall, jeweils ein- oder auch mehrmalig, angewendet und eingesetzt werden können, um den Schaden zu begrenzen und zu limitieren, der durch die Fresstätigkeit im Innern der hölzernen Struktur möglicherweise bereits auch schon eingetreten ist.

Holzwurm - Larven im Holz

Bei der Bekämpfung des Holzwurms muss man wissen: es sind die Larven des Nagekäfers, die den eigentlichen Schaden verursachen. | Foto: petlyaroman / Depositphotos.com

Mit Hausmitteln

Da das hier vorzustellende und zu präsentierende Holzwurm bekämpfen, zu den alltäglichen Arten von Aufgaben und von Arbeiten vieler Menschen gerechnet werden kann, haben sich im Verlaufe der Jahrzehnte und der Jahrhunderte, dann auch die ganz unterschiedlichen Hausmittel zum Holzwurm bekämpfen, entsprechend etablieren und behaupten können.

Ein solches und in der Praxis dann oftmals scheinbar auch recht wirksames Hausmittel zum praktischen Holzwurm bekämpfen, ist offenbar auch ganz normale Schuhcreme. Mit dieser sollen die charakteristischen Bohrlöcher großzügig und dick bestrichen werden. Im Volksmund herrscht dann die Meinung, wonach die fressenden Larven vom Holzwurm dadurch in ihren Bohrlöchern ersticken würden.

Drängt es sie hingegen nach außen, so müssten sie sich dazu zunächst erst einmal durch die dicke Schicht an Schuhcreme hindurch fressen, was letztendlich zu einer Vergiftung und zu ihrem Tode führt.

Ein weiteres Hausmittel zum Holzwurm bekämpfen, besteht in einer zu jeweils gleichen Teilen hergestellten Mixtur aus den Zutaten

  • Salz,
  • Pfeffer,
  • Knoblauch, aus
  • Senfkörnern und aus
  • Wermutkraut,

welche in maximal 3 Litern Spritessig aufgekocht werden muss.

Mit Hitze, beziehungsweise Kälte

Ebenfalls zur Genüge bekannt, ist die Tatsache, wonach der Holzwurm auch entsprechende Hitze und Kälte nicht überleben kann und durch deren gezielte Nutzung und Anwendung dann entsprechend schnell im Holz absterben wird.

Bei kleineren befallenen Holzobjekten, ist es daher unter Umständen auch schon ratsam, diese jeweils sauber und sicher in einer verschlossenen Plastiktüte zu verpacken und das ganze Package dann entweder in der laufenden Mikrowelle mit entsprechend hoher Temperierung zu deponieren oder es alternativ dann auch über einige Tage hinweg, in das Tiefkühlfach oder in die vorhandene Tiefkühltruhe, zu legen.

In der Mikrowelle muss die erzielte Temperatur zum erfolgreichen Holzwurm bekämpfen, dabei grundsätzlich oberhalb von 60 Grad Celsius liegen, soll der durch die Prozedur gewünschte Effekt dann am Ende auch tatsächlich eintreten können.

Der erstrebte Effekt, wird sich in jedem Falle schon nach vergleichsweise recht kurzer Zeit bei diesen beiden Formen und Methoden der Anwendungen zum Holzwurm bekämpfen, deutlich zeigen und manifestieren.

Vor allem sehr erfreulich, ist und bleibt dabei dann stets auch die Tatsache, dass das Holzwurm bekämpfen mit der Mikrowelle oder mit dem Gefrierfach, für den Betreffenden, der sich zur Durchführung dieser einfachen und simplen Art von Maßnahme entschlossen hat, im Prinzip kaum mit irgend welchen Arten von Kosten verbunden ist.

Wer also Kosten und die Ungewissheit von biologischen Mitteln oder auch die Aggressivität von chemischen Mitteln zum Holzwurm bekämpfen scheut, der sollte sich für die thermischen Varianten, in Gestalt von Mikrowelle oder auch vom Gefrierfach, entscheiden und für diese optieren. Mit Sicherheit wird er dann auch hier nicht enttäuscht werden.

Es bleibt allerdings darauf hin zu weisen, dass sich die dargestellte Methode zum thermischen Holzwurm bekämpfen, generell nur für entsprechend kleine hölzerne Objekte eignet und empfiehlt, die in die Mikrowelle oder alternativ dann auch in das Gefrierfach vom haushaltsüblichen Kühlschrank, hinein passen können.

Antike Möbel oder gar der eingangs schon erwähnte hölzerne Dachstuhl von entsprechenden Gebäuden, müssen daher dann in der Praxis letztendlich anderen Mitteln und geeigneten Methoden vom Holzwurm bekämpfen unterzogen werden.

Mit Essig, beziehungsweise Essigessenz

Es wurde eingangs schon auf den Umstand hin gewiesen, wonach Essig und letztendlich auch Essigessenz im unverdünnten Zustand, zu jenen Arten von bekannten und beliebten Hausmitteln gerechnet werden können, die gut dazu geeignet sind, um den Holzwurm aus einem Domizil, in welchem er sich zur Durchführung seiner zerstörerischen Fresstätigkeit fest gesetzt hat, vertreiben zu können.

Oftmals werden Essig und Essigessenz, zur Steigerung und Erhöhung ihrer Wirksamkeit und Effektivität beim Holzwurm bekämpfen, dann noch mit diversen Arten von Gewürzen und von Essenzen, aufgekocht und angereichert.

Aber auch mit Essig und mit Essigessenz im puren Zustand, kann der Holzwurm erfahrungsgemäß recht gut und wirksam bekämpft werden. Lediglich der charakteristische und als scharf empfundene Essiggeruch, bleibt als Nebenwirkung erhalten. Es dauert dann nämlich einige Zeit, ehe dieser Essiggeruch sich wieder verflüchtigt.

Tipp: mit Essig und Essigessenz kann man ebenfalls den Backofen reinigen sowie auch die Senseo entkalken.

Mit Eicheln

Auch Eicheln gelten als ein traditionsreiches und dabei dann stets auch hoch wirksames Mittel, um den Holzwurm vertreiben zu können. Sie werden traditionell meist eingesetzt und angewendet, wenn Möbel, wie zum Beispiel auch Schränke, vom Holzwurm bereits befallen worden sind.

Zum Holzwurm bekämpfen bei einem solchen befallenen Schrank, legt man ganz einfach einige Eicheln in diesen hinein und verschließt ihn dann anschließend wieder. Nun gilt es, abzuwarten und die Eicheln dann möglichst regelmäßig auf möglicherweise bereits schon an ihnen vorhandene Bohrlöcher vom Holzwurm hin, zu kontrollieren.

Weisen die im Schrank (bzw. Balkonschrank, Gartenschrank, Gartengeräteschrank…) befindlichen Eicheln dann Bohrlöcher vom Holzwurm auf, so müssen sie, mitsamt dem in ihnen befindlichen Holzwurm, entfernt und durch frische Eicheln ersetzt werden.

Diese Prozedur heißt es nun jeweils, so lange fort zu setzen, bis die in den Schrank hinein gelegten Eicheln dann am Ende keine Bohrlöcher vom Holzwurm mehr aufweisen werden.

Mit Gas

Auch mit Gas, kann der Holzwurm heute erfolgreich bekämpft und aus Möbeln, Musikinstrumenten und anderem mehr, eliminiert werden.

Zum erfolgreichen Holzwurm bekämpfen, werden heute im Allgemeinen die sogenannten Arten von Inertgasen empfohlen und vielfach mit großem Erfolg eingesetzt und angewendet. Hierzu werden gerechnet: der ungiftige Stickstoff und das als ganz enorm reaktionsträge geltende Kohlendioxid.

Beide Arten von Gasen, können heute in Flaschen entsprechend erworben und dann nach dem Aufdrehen der Ventile, zum Holzwurm bekämpfen erfolgreich zum Einsatz und zur Anwendung gebracht werden.

Insbesondere die schädlichen Larven, die die zerstörerische Fresstätigkeit im Inneren von Holzstrukturen entfalten, werden durch die hier beispielhaft genannten und aufgeführten Gase erfolgreich bekämpft und eliminiert.

Holzwurm bekämpfen im Dachstuhl

Da der Holzwurm, wie eingangs schon angedeutet und erwähnt worden ist, leider auch die hölzernen Bestandteile von einem Dachstuhl (Dachbalken, Dachlatten und Verschalungen von sogenannten Abseiten und letztendlich dann vor allem auch die hölzernen Dielenbretter auf allen Arten von Dachböden) sehr gern angreift, schädigt und im Extremfall sogar auch zerstört, ist das Holzwurm bekämpfen im Dachstuhl von immenser Bedeutung.

Hierzu eignen sich am besten vorbeugende biologische Mittel, die es im Handel und im Baumarkt oder auch im Internet, zu kaufen gibt. Mit diesen sollten dann sämtliche hölzernen Bestandteile eines solche Dachstuhls, inklusive der Dielenbretter, großzügig eingepinselt und entsprechend durchtränkt werden.

Ist der Holzwurmbefall bereits eingetreten, so sollten chemische Mittel genutzt werden oder der Dachraum ist mit den genannten und vorgeführten Inertgasen, großzügig auszugasen.

Wie kann man den Holzwurmbefall vermeiden?

Den Holzwurmbefall kann man am besten vermeiden, durch die vorgestellte prophylaktische Behandlung gefährdeter Arten von Materialien, mit einem geeigneten Mittel oder auch mit selbst hergestellten Hausmitteln.

Holz wird vor Holzwurm geschützt mit Öl

Das regelmässige Ölen bzw. Wachsen des Holzes mit geeigneten Mitteln schütz es vor Angriffen des Holzwurmes. | Foto: ByLove / Depositphotos.com

Ebenso, hilft zum Beispiel auch schon die sachgerechte und trockene Lagerung von Gartenmöbeln und anderem mehr, um den gefürchteten und oftmals leider so zerstörerischen Holzwurmbefall vermeiden zu können.

Wer bekämpft Holzwürmer?

Holzwürmer bekämpft entweder jeder Betroffene selbst oder er kann alternativ auch jene Arten von gewerblich tätigen Dienstleistern mit der Durchführung der entsprechenden Prozedur beauftragen, die diese öffentlich anbieten.

Hierzu gehören im Allgemeinen der sogenannte Kammerjäger und die Fachbetriebe für den Holz- und Bautenschutz.

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