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Nistkasten Meisen

Der Nistkasten Meisen ist eine künstlich durch die Hand des Menschen geschaffene Art der Nisthilfe für diese Vogelart.

Der Nistkasten Meisen weist in seinem Inneren einen ausreichenden Hohlraum auf, welcher es den Vögeln gestattet, dort vollkommen geschützt und auch geschützt vor den vielfältigsten Arten von Witterungsunbilden, brüten und ihre Jungtiere aufziehen zu können, bis diese dann schließlich erste Flugversuche unternehmen und das elterliche Nest verlassen können.

Damit ist der Meisen Nistkasten letztendlich auch ein durchaus effektiver Beitrag des Menschen zum praktischen Artenschutz.

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Wie groß muss ein Nistkasten für Meisen sein?

Ein solcher Nistkasten Meisen kann heute auf die unterschiedlichste Art und Weise entweder bereits fertig konfektioniert im Handel oder auch schon im Internet eingekauft oder alternativ auch aus den unterschiedlichsten Materialien selbst hergestellt werden.

Wesentlich beim Ankauf und auch bei der Eigenherstellung vom Nistkasten Meisen sind dabei vor allem zwei ganz entscheidende bauliche Parameter, damit der Nistkasten Meisen durch die betreffende Vogelart dann überhaupt auch als Nistgelegenheit angenommen und besiedelt und genutzt werden kann.

Bei diesen enorm wichtigen baulichen Parametern handelt es sich stets um

  • die Größe des im Innern befindlichen Nistraumes und dann auch um
  • die Größe und um die Form des Einflugloches.

Da es unterschiedliche Arten von Meisen gibt, die solche Nistgelegenheiten meist sehr gern annehmen und nutzen, muss man sich bei Kauf und Herstellung auf die Größe und die Proportionen der jeweiligen Meisenart einstellen.

Für die Kohlmeise kann das Einflugloch vom Nistkasten Meisen entweder in einer runden oder alternativ auch in einer ovalen Form ausgeführt werden.

Hier gelten dann im Allgemeinen die standardmäßigen Abmessungen von jeweils 30 mm bis 34 mm im Durchmesser (rundes Einflugloch), beziehungsweise dann auch 30 mm bis maximal 45 mm (ovales Einflugloch) als zweckmäßig für den Nistkasten Meisen.

Sollen mit einem solchen Nistkasten Meisen dann jedoch die wesentlich kleineren Meisenarten zum Brüten und Nisten animiert werden, wozu zum Beispiel die Arten von Haubenmeisen, von Tannen- und von Sumpfmeisen, von Blaumeisen und von Weidenmeisen gerechnet werden, so muss das Einflugloch dann wesentlich keiner und vom Durchmesser her, ob nun in runder oder auch in ovaler Form ausgeführt, schmaler gehalten werden.

Für die hier beispielhaft aufgezählten Meisenarten sollten die Einfluglöcher beim Nistkasten Meisen daher keinesfalls die maximal zulässigen Abmessungen von jeweils höchstens 26 mm bis 27 mm überschreiten.

Ähnliches gilt dann schließlich auch für die im Inneren vom Nistkasten Meisten befindlichen Bruträume. Die Bruträume müssen grundsätzlich unterhalb vom Flugloch angebracht werden und sollen, gerade bei den unterschiedlichsten Arten von Meisen, stets auch eine gewisse Helligkeit und Zugänglichkeit für das wärmende Licht der Sonne aufweisen, damit sie letztendlich dann auch von den Meisen als Brut- und Nistgelegenheiten angenommen werden können.

Als Gesamtgröße für den stets unterhalb vom Einflugloch befindlichen Brutraum vom Nistkasten Meisen kann sich der Vogelfreund die standardmäßigen Abmessungen von 1.600 Kubikzentimetern merken.

Mit einem Brutraum, gut beleuchtet und vom Sonnenlicht wärmend beschienen, wird dann letztendlich in der Praxis auch den Befindlichkeiten der meisten Arten von Meisen aller bestes Rechnung getragen.

Es wurde eingangs ja schon auf den Umstand hin gewiesen, wonach die beliebten und bei vielen Garten- und Grundstücksbesitzern begehrten Nistkästen Meisen heute bereits im Baumarkt, im einschlägigen Fachhandel oder alternativ auch bereits in den digitalen Weiten des Internets bei entsprechendem Bedarf beschafft und eingekauft werden können.

Diese sind zumeist entsprechend industriell hergestellt und durch den jeweiligen Produzenten perfekt konfektioniert worden. Dabei wurde meist nicht nur auf die jeweiligen Bedürfnisse und Anforderungskriterien der nistenden und brütenden Meisenarten größter Wert gelegt, sondern auch die Langlebigkeit der gesamten Konstruktion und vor allem auch deren Widerstandsfähigkeit gegenüber den unterschiedlichsten Arten von Witterungseinflüssen stand stets im Fokus.

Als standardmäßiges Material, welches bereits schon seit den 1950er oder spätestens jedoch seit den 1960er Jahren recht intensiv eingesetzt und verwendet wird, um die entsprechenden Konstruktionen in ihrer jeweiligen Größe herstellen zu können, dient meist ein Gemisch aus den Materialien Zement und Sägemehl.

Dieses in der Praxis auch gern und oft als sogenannter Holzbeton bezeichnete Gemisch erweist sich dann nicht nur als extrem witterungsresistent und dadurch letztendlich auch als langlebig. Auch dem vielfach gefürchtetem Pilzbefall vermag ein solcher Nistkasten Meisen, ausgeführt aus Holzbeton, über einen vergleichsweise langen Zeitraum recht erfolgreich zu trotzen.

Nistkasten Meisen

Ein Nistkasten Meisen verschönert den Garten und ist umweltfreundlich. | Foto: sasimoto / Depositphotos.com

Selbst hergestellte Nistkästen Meisen

Um Nistkästen Meisen selbst herstellen oder selbst bauen zu können, bedarf es letztendlich nur einiger Holzbrettchen in der entsprechenden Größe sowie des entsprechenden Sortiments an Werkzeugen und natürlich ist dazu auch einiges an handwerklichem Geschick und an Geduld erforderlich.

Sowohl glatte und plane Holzbrettchen, wie aber auch runde Stammstücke, eignen sich generell zur Eigenherstellung vom Nistkasten Meisen recht gut. Wer also Muße hat und über die entsprechenden Rohstoffe und Werkzeuge verfügt, der kann ruhig das Vorhaben in Angriff nehmen, seinen Nistkasten Meisen selbst in der eigenen Werkstatt anzufertigen.

Zwar erweisen sich diese Eigenkonstruktionen meist als nur sehr wenig witterungsbeständig und als recht kurzlebig, so dass sie in regelmäßigen Abständen erneuert, zumindest jedoch ausgebessert werden müssen.

Allerdings handelt es sich bei den hier beschriebenen Eigenkonstruktionen dann auch nicht um Nisthilfen von der Stange, sondern sie tragen in aller höchstem Maße Züge der Individualität ihres jeweiligen Herstellers, wobei dann natürlich auch die Kreativität nicht zu kurz kommen sollte.

Einen Nistkasten Meisen selbst zu bauen kann viel Spaß machen!

Einen Nistkasten Meisen selbst zu bauen kann viel Spaß machen! | Foto: NatashaFedorova / Depositphotos.com

Abschreckung von Raubtieren und von Raubzeug

Um Marder, Katzen und andere Tierarten von den brütenden Vögeln in einem solchen Nistkasten Meisen möglichst erfolgreich und effektiv abhalten zu können, sollte der Vogelfreund nun abschließend, nach der jeweiligen Platzierung vom Nistkasten Meisen im Baum oder im dafür vorgesehenen Ort, noch einige Maßnahmen zum Schutz der Vögel und der Brut ergreifen.

Um Marder davon abzuhalten, die Meisen zu bedrängen, genügt heute im Allgemeinen das sogenannte Verstänkern des Baumstammes unterhalb vom Nistkasten Meisen mit einem entsprechendem Duftstoff, welcher sich für den beutegierigen Marder als definitiv unangenehm erweist.

Auch gegenüber Katzen erweist sich das Anbringen eines sogenannten Katzenabwehrgürtels unterhalb vom Nistkasten Meisen als eine durchaus sinnvolle und effektive Maßnahme.

Schließlich gibt es jedoch, vor allem beim Nistkasten Meisen, der sich im öffentlich zugänglichen Raum befindet, die die Bäume ersteigen, um den Nistgelegenheiten dann die frisch gelegten Eier entnehmen zu können. Zur Abwendung solcher Geschehnisse wird es im Allgemeinen heute empfohlen, dass der Nistkasten Meisen gut in der Krone entsprechender Bäume versteckt und zumindest in einer Höhe von 4 Metern am Stamm angebracht wird.

Bis wann kann man Nistkästen für Meisen aufhängen?

Die Frage, wann ein solcher Nistkasten für Meisen durch den Hersteller oder auch Käufer eigentlich aufgehängt werden kann oder sollte, beschäftigt heute letztendlich viele Vogelfreunde. Möchten sie doch den beliebten Schützlingen ein sicheres Heim bieten können.

Die Frage, nach dem optimalen Zeitpunkt zum Aufhängen oder Installieren von einem Nistkasten für Meisen im Freien, richtet sich dann in der Praxis natürlich stets nach den Nistgewohnheiten und den spezifischen Arten von Präferenzen dieser Vögel.

Generell gilt jedoch als Empfehlung für das Aufhängen der Nistgelegenheit für die Meisen, ob nun selbst hergestellt oder im Baumarkt oder im Internet gekauft, dass es empfehlenswert ist, die Behausung schon im zeitigen Herbst im Freien anzubringen oder zu installieren. Hierdurch wird dann nämlich bereits auch das sogenannte Auswintern möglich gemacht.

Die Meisen können einen solchen Nistkasten dann nämlich schon im Winter, als geschützte Übernachtungsmöglichkeit aufsuchen und entsprechend nutzen. Sie können sich dann außerdem auch bereits den ganzen Winter über, an eine solche neue Nistgelegenheit gewöhnen, die Örtlichkeiten und die Umgebung erkunden und Vertrauen schöpfen.

Will man den Meisen mit einer solchen künstlichen Nistgelegenheit jedoch das Leben und das Nisten erleichtern, dann sollte die Konstruktion generell spätestens im Monat März im Freien angebracht und entsprechend installiert werden.

Wer den künstlichen Nistkasten für die Meisen, gemäß der hier getroffenen Empfehlung, dann jedoch schon im März installiert und im Freien anbringt, der sollte nicht vergessen, dass die Behausung dann möglichst im zeitigen Frühjahr gründlich gereinigt und am besten dann auch mit kochendem Wasser desinfiziert werden muss.

Oft befindet sich zum Zeitpunkt des Brütens dann nämlich ein altes und entsprechend verunreinigtes und verschmutztes Nest, welches den ganzen Winter über durch die Meisen genutzt worden ist, in einem solchen belegten Nistkasten.

Da die Meisen, die sich dann ganz allmählich zum Brüten anschicken, dieses verunreinigte und für sie unattraktive Nest, grundsätzlich nicht aus eigener Kraft aus dem Nistkasten beseitigen und entfernen können, ist der Eingriff durch die helfende Hand des Menschen hier sinnvoll und zweckmäßig, damit solch ein künstlicher Nistkasten, beziehungsweise die von Menschenhand geschaffene und im Freien bereit aufgestellte künstliche Nistgelegenheit, nicht zum Zeitpunkt der jahreszeitlichen Brut, für die Meisen ihre Attraktivität verlieren kann und möglicherweise dann am Ende sogar ganz gemieden wird.

Wann nisten Kohlmeisen?

Die Kohlmeise, die korrekte lateinische Gattungsbezeichnung lautet hier Parus major, ist ein weit verbreiteter Vertreter der Familie der Meisen (Paridae). Die Kohlmeise bildet praktisch zahlenmäßig das Rückgrat dieser Vogelfamilie, denn sie ist generell am meisten vertreten und faktisch in ganz Europa und dann nicht zuletzt auch im Nahen Osten, in entsprechend großen Vorkommen und Stückzahlen vertreten und im Freien anzutreffen.

Aber auch in Asien, beziehungsweise im Fernen Osten, kann der Vogelfreund und der aufmerksame Beobachter, diese weit verbreitete Unterart und zahlenmäßig als extrem stark geltende Vertreterin der Familie der Meisen (Paridae) stets antreffen und beobachten.

Das Brust- und Nistverhalten bei der Kohlmeise, ist auch, hinsichtlich seines jahreszeitlichen Zeitpunktes, recht charakteristisch und geradezu typisch. Die Geschlechtsreife tritt bei den Kohlmeisen bereits schon gegen Ende des aller ersten Lebensjahres ein.

Das Männchen wählt für das Weibchen der Kohlmeisen stets eine entsprechend große Anzahl an potenziell interessanten und später eventuell in Frage kommenden Nistplätzen aus, wobei das Weibchen dann am Ende die finale Entscheidung für oder gegen einen ganz bestimmten Nistplatz dominiert und den ganzen Prozess dann auch stets in Eigenregie finalisiert.

Aus der vom Männchen in Vorauswahl fest gelegten Anzahl an Nistmöglichkeiten, wählt das Weibchen der Kohlmeisen dann am Ende den tatsächlich genutzten und belegten Nistplatz aus. Der Bau und der Ausbau des eigentlichen Nistplatzes, wird dann fast ganz ausschließlich nur vom Weibchen übernommen und die Bauzeit nimmt praktisch von Brut zu Brut deutlich ab.

Bei der Erstbrut, benötigt das Weibchen der Kohlmeise dann fast jeweils noch einen ganzen Monat an Zeitvolumen, um den Nistplatz entsprechend herzurichten und bezugsfertig auszubauen. Mit wachsende Erfahrung und Routine, die das Weibchen der Kohlmeise dann in späteren Brut- und Nistvorgängen sukzessive erwirbt, dauert dieser Bauvorgang dann lediglich noch knapp zwei Wochen an.

Kohlmeisen nisten meist nur ein einziges Mal im Jahr und zwar regelmäßig während des Zeitfensters, welches sich vom Monat April, bis in den Mai hinein, erstrecken kann. Während dieses Zeitraumes, werden durch das Weibchen der Kohlmeise, zwischen jeweils 8, bis maximal zu 12 Eiern, im Nistkasten, beziehungsweise im Nest, abgelegt.

Diese abgelegten Eier, werden dann anschließend durch das Weibchen der Kohlmeise noch bis zu insgesamt 14 Tage bebrütet. An diese Phase schließt sich dann endlich noch die sogenannte Nestlingsdauer an. Diese umfasst bei der Kohlmeise regelmäßig in etwa 20 Tage.

Damit sind der Nistzeitpunkt und das gesamte Nist- und Brutverhalten der Kohlmeise, recht ausführlich umrissen und an dieser Stelle dargestellt worden. Diese zeitlichen Eingrenzungen gelten, mit nur marginalen Abweichungen, im Prinzip für alle geografischen Verbreitungsräume und Nistareale der Kohlmeise, die es auf der Erde gibt.

In welche Richtung (bzw. Himmelsrichtung) muss der Nistkasten Meisen aufgehängt werden?

Wie auch schon mehrfach im Textverlauf angedeutet worden ist, so müssen künstliche Nistgelegenheiten und entsprechende Nistkästen, sofern sie überhaupt durch die Kohlmeisen akzeptiert und angenommen werden sollen, ihren Präferenzen optimal gerecht werden können.

Dies gilt nicht nur für die Größe und für den Zeitpunkt des Aufhängens von solch einer künstlichen Nistgelegenheit, sondern auch für die Himmelsrichtung, nach der die jeweiligen Nistkästen für Meisen dann letztendlich aufgehängt, beziehungsweise orientiert werden.

Soll der Nistkasten bei den Meisen überhaupt Akzeptanz und Zuspruch finden, so muss sein Inneres möglichst geschützt vor Wind und Wetter sein. Daher gilt es zunächst erst einmal, dass die künstliche Nistgelegenheit generell an einer windgeschützten Stelle und Location installiert werden muss.

Die Einflugöffnung sollte daher am aller besten, entweder nach Norden, alternativ dann auch nach Osten oder als Kompromiss, auch nach Nordosten, weisen. Auf keinen Fall darf das Einflugloch nach Süden zeigen, denn die dort stehende Sonne, könnte das Innere möglicherweise zu stark erwärmen und der empfindlichen Brut so am Ende gar noch Schaden zufügen.

Welcher ist der beste Standort?

Auch der Wahl des Standortes für eine solche künstliche Nistgelegenheit, gilt es, durch den Besitzer, größtes Augenmerk zu widmen. Wie bereits schon festgestellt worden ist, so eignen und empfehlen sich windgeschützte Stellen und Locations besonders gut als Standort für den Nistkasten für die Kohlmeisen.

Der Nistkasten für die Meisen, muss sich möglichst außerhalb der Zugriffsmöglichkeiten der Katzen und der Marder befinden. Daher ist es unbedingt sinnvoll und zweckmäßig, sofern er regelmäßig in einer Höhe zwischen jeweils 2 Metern und maximal bis zu insgesamt 5 Metern, an Bäumen oder an Hauswänden angebracht werden kann.

Auch Masten oder Pfähle und ähnliche Bauwerke, eignen sich gut als Befestigungs- und Installationsmöglichkeit für den Nistkasten für die Kohlmeise. Ebenso dann auch die Außenwände von Wohn- und von Wirtschaftsgebäuden.

Welche ist die nötige Pflege?

Als künstliche und oft ganzjährig im Freien befindliche Installation aus der Hand des Menschen, benötigt dann am Ende auch der Nistkasten für die Kohlmeisen entsprechende Pflege, sofern er nicht verrotten soll.

So sollte er regelmäßig gereinigt und auch hinsichtlich seiner äußeren Schutzschicht (Lack oder Lasur oder auch nur Öl) überprüft werden. Weder Wind, noch Regenwasser, sollten in solch einen Nistkasten für Kohlmeisen eindringen können.

Daher ist es am Ende stets auch ganz enorm wichtig, dass das Dach vom Nistkasten und auch die Rückwand, dicht und unversehrt bleiben können. Entsprechende Schäden sollten hier rechtzeitig ausgebessert und beseitigt werden, damit die betreffende Nistgelegenheit nicht etwa dadurch an Attraktivität für die Kohlmeisen verlieren kann.

Wie kann man den Nistkasten Meisen reinigen?

Nistkästen sollten im Spätsommer gründlich gereinigt werden, wenn nämlich die Brut komplett die Nistgelegenheit verlassen hat. Hierbei kommt es dann auch ganz entscheidend darauf an, mögliche Parasiten vollständig und komplett aus der Nistgelegenheit zu entfernen.

Scharfe Haushaltsreiniger oder gar Desinfektionsmittel, dürfen jedoch grundsätzlich nicht zur Reinigung von Nistkästen eingesetzt und verwendet werden. Kochendes Wasser, ist hingegen eine gut geeignete Möglichkeit und Option, um solch eine Nistgelegenheit aus Menschenhand, recht gründlich und ausgiebig desinfizieren zu können.

Maximal jedoch, bei einem extrem starken Parasitenbefall in solch einem künstlichen Nistkasten für die Kohlmeisen, kann und sollte dann eine Sodalösung eingesetzt werden, um den Innenraum entsprechend gründlich und professionell damit säubern und desinfizieren zu können.

Tote Meisen vom Nistkasten entfernen

Tote und verwesende Meisen im Nistkasten, ziehen Keime an und veranlassen die Eltern dazu, die dort befindliche lebende Brut, am Ende immer weniger zu füttern. Daher müssen diese Kadaver unverzüglich entfernt und beseitigt werden.

Werden tote Meisen nicht rechtzeitig aus dem Nistkasten entfernt, wird die verbliebene Brut dann nicht selten durch solch einen Kadaver dazu veranlasst, die Nistgelegenheit viel zu früh zu verlassen, was wiederum lebensgefährlich werden kann.

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