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Messing löten – verschiedene Verfahren erklärt!

Messing löten: Als sogenanntes Messing, wird eine typische und schon seit alters her im Gebrauch befindliche Kupferlegierung bezeichnet und charakterisiert, die insgesamt bis zu jeweils 40 % an Zink enthalten und aufweisen kann.

Ebenfalls können Spuren von Zinn und von Blei im Messing enthalten sein. Sinkt der Zinkanteil in einer solchen Legierung für gewöhnlich auf Werte unter 20 %, so wird diese Art der Legierung dann nicht mehr als Messing, sondern stattdessen als Bronze bezeichnet und charakterisiert.

Im Einzelnen werden heute die im Folgenden genannten und entsprechend aufgeführten Arten der Messinglegierungen voneinander deutlich unterschieden: das Tombak, das Gold- und das Tafelmessing, das Talmigold und der Gelbguss, das sogenannte Sondermessing und weitere Arten dieser bekannten und begehrten Kupferlegierung.

Natürlich stellt sich im Zusammenhang mit den Nutzungs- und Verwendungsmöglichkeiten von Messing, dann in der Praxis auch recht schnell die Frage, nach den jeweils anzuwendenden Be- und Verarbeitungsmethoden.

Messing kann nicht nur mit spanenden Verfahren (Sägen, Bohren, Schneiden, Feilen, Schleifen und anderes mehr) erfolgreich bearbeitet und in Form gebracht werden. Man kann das Messing auch löten. Das Messing löten wird demzufolge auch der Hauptgegenstand derjenigen Ausführungen bleiben, die im nun folgenden Text zu machen sind.

Was ist Messing löten?

Unter Messing löten, versteht man heute im Allgemeinen die erfolgreiche Verarbeitung dieser ganz unterschiedlichen Arten und Sorten der Kupferlegierung, wie sie zum Beispiel auch ein Goldschmied in seiner Werkstatt vornehmen und ausführen kann.

Mit dem ganz normalen Lötkolben, einem optimal geeignetem Lot und natürlich den bekannten Arten von entsprechenden Flussmitteln, lässt sich heute das Messing löten erfolgreich bewerkstelligen.

Beim Messing löten, handelt es sich also um das konventionelle und schon seit alters her bestens bekannte thermische Fügeverfahren, das in Bezug auf die zu erwartenden Spezifika beim Messing natürlich auch einigermaßen abgewandelt und entsprechend modifiziert werden musste.

Grundsätzlich lässt sich in der Praxis heute Messing mit Messing erfolgreich verlöten. Dies gilt auch für ganz unterschiedliche Arten von Messinglegierungen. Aber auch mit anderen Arten von entsprechenden Metallen, lässt sich das Messing heute erfolgreich verlöten.

Ein Beispiel hierfür, ist dann unter anderem auch da Jagdgewehr, bei dem der Lauf aus einem speziellen Waffenstahl hergestellt und geformt worden ist, während oben, auf der sogenannten Laufschiene, dann eine Visiereinrichtung aus einer Messinglegierung durch den Waffenschmied aufgelötet werden kann.

Das Messing löten geschieht heute sowohl im Hartlöten, wie dann alternativ aber auch im Verfahren und in der Prozedur vom Weichlöten. Dennoch muss man sagen, dass das Hartlöten vom Messing heute sehr weit verbreitet ist. Dies gilt insbesondere regelmäßig aber auch dann, sofern das Messing zum Beispiel mit einem Stahl erfolgreich verlötet werden muss.

Heizungsmonteur beim Messing-Löten

Heizungsmonteur beim Messing-Löten. | Foto: mikrokon / Depositphotos.com

Generell kann Messing bei entsprechendem Bedarf, dann auch mit Edelstahl oder auch mit anderen Schwermetallen erfolgreich verlötet werden. Es empfiehlt sich hierbei die Nutzung und Verwendung vom Silberlot und auch, auf eine möglichst niedrige Arbeitstemperatur es jeweiligen Lötvorganges zu achten.

Dies ist vor allem deshalb strikt erforderlich und notwendig, weil das Material Messing nämlich die ganz charakteristische Eigenheit besitzt, bei jeweils 900 Grad Celsius zu schmelzen und dabei dann wiederum als gefährlich geltende und giftige Dämpfe frei zu setzen.

Das Löten vom Messing, ist also eine gängige und heute vor allem in der modernen Industrie und Technik, recht gebräuchliche Prozedur. Im privaten Bereich, mag man sie seltener antreffen. Nicht zuletzt auch deswegen, weil Messinglegierungen, wie schon gesagt und ausgeführt worden ist, unter Hitzeeinwirkung und nahe ihrem Schmelzpunkt, die giftigen Dämpfe frei zu setzen, die sich für den ungeschützt mit dem Lötkolben agierenden Handwerker als überaus gefährlich erweisen können.

Werden diese Dämpfe dann nämlich durch den Löter entsprechend eingeatmet und inhaliert, so kann es dadurch zu der traditionell bei Gießern so sehr gefürchteten charakteristischen Zinkvergiftung führen. Diese ist bei den entsprechenden Gießereiarbeitern dann auch unter der Begrifflichkeit des sogenannten Messingfiebers oder auch des Zinkfiebers bekannt geworden.

Da insbesondere bei der Prozedur vom Hartlöten, welches als erreicht gilt, sobald die Arbeitstemperatur beim Löten jeweils 450 Grad Celsius überschreitet, schnell jene Regionen der Temperaturentwicklung erreicht werden können, die dem Schmelzpunkt vom Messing nahe kommen, ist beim Messing löten durch das Verfahren des Hartlötens, stets die aller größte Vorsicht walten zu lassen.

Messing hartlöten vs. Messing weichlöten

In der Praxis, so unter anderem auch beim Goldschmied, der mit der professionellen Herstellung und Fertigung von modernem Modeschmuck aus Messing befasst sein kann, sind beide Verfahren und Prozeduren vom Messing löten heute vielfach anzutreffen.

Vom sogenannten Messing löten durch Weichlöten, spricht der Fachmann immer dann, sofern die Arbeitstemperatur an der Metalloberfläche dabei 450 Grad Celsius nicht überschreiten kann. Liegt dann beim Messing löten allerdings eine Arbeitstemperatur jenseits der hier beschriebenen und charakterisierten 450 Grad Celsius vor, so handelt sich dann allerdings bereits um die Prozedur des Hartlötens von Messing.

Will man Messing weichlöten, wozu im Allgemeinen dann schon Arbeitstemperaturen als ausreichend erachtet werden, die sich jeweils zwischen 180 Grad Celsius und maximal bis zu 250 Grad Celsius bewegen dürften, so sollte man wissen, dass sich zum Weichlöten nur sehr kleine eile aus Messing eignen und empfehlen.

Generell ist das Weichlöten nämlich nicht geeignet, um größeren Teilen aus Messing, eine ausreichende Festigkeit und Stabilität an der jeweiligen Lötstelle verleihen zu können. Grundsätzlich kann jedoch das hier zu beschreibende Weichlöten von Messing, mit einem ganz normalen Lötkolben aus dem Hobbykeller erfolgen und vorgenommen werden.

Wesentlich weiter verbreitet, ist hingegen das sogenannte Hartlöten von Messing. Hierbei werden dann meist auch regelmäßig solche Arten von Oberflächentemperaturen an den miteinander zu verbindenden Werkstoffenden erreicht, die die 450 Grad Celsius mehr oder minder deutlich übersteigen.

Das Hartlöten von Messing, gehört demzufolge zu den professionell und im handwerklichen oder dann sogar auch im industriellen Rahmen und Maßstab, durchzuführenden Lötverfahren. Insbesondere auch immer dann, wenn es hierbei um die Verbindung von größeren Bauteilen oder Komponenten aus Messing gehen soll.

Messingstück beim Hartlöten

Messingstück beim Hartlöten. | Foto: / Depositphotos.com

Beim Hartlöten von Messing, wird regelmäßig das Silberlot genutzt und eingesetzt. Es hat sich hierbei am besten bewähren und beweisen können.

Das technische Verfahren des sogenannten Hartlötens, garantiert dem Handwerker dann ein wesentlich höheres Maß an Stabilität und an Festigkeit der jeweils erzeugten und generierten Lötverbindung. Beim Einkauf eines Lots, sollte auf entsprechende Qualität geachtet und keinesfalls gespart werden.

Aus den bereits auch schon weiter oben genannten und spezifizierten Gründen heraus (Entwicklung von giftigen und gefährlichen Dämpfen, wenn das Messing auf Temperaturen nahe seinem Schmelzpunkt erhitzt werden muss) sollte beim Hartlöten strikt darauf geachtet werden, dass die dabei jeweils generierte Temperatur an der Oberfläche der Werkstücke aus Messing, keinesfalls die Marke von höchstens jeweils 700 Grad Celsius überschreiten darf.

Um solch hohe Oberflächentemperaturen bei Messing zu erzeugen und zu generieren, ist der normale Lötkolben aus dem Bastelkeller dann allerdings nicht mehr als ausreichend zu betrachten. Zum erfolgreichen Hartlöten von Messing, unter Erreichung einer signifikant hohen Oberflächentemperatur bei den miteinander zu verbindenden Werkstoffenden, in Gestalt von jeweils maximal 700 Grad Celsius, bedarf es einer professionellen Art der Ausrüstung und des Equipments.

Diese dürfte dann in Gestalt einer handelsüblichen Lötlampe oder auch eines sogenannten Bunsenbrenners, gegeben sein. Das Hartlöten von Messing, verlangt dem Handwerker jedoch schon einiges an Können, an Erfahrung und dann letztendlich auch an Routine ab. Das Ergebnis ist jedoch in Bezug auf seine Haltbarkeit und Festigkeit dann überaus zufriedenstellend.

Messing löten bei Schmuck

Es wurde eingangs schon mehrfach auf den wichtigen Umstand ein gegangen und verwiesen, wonach die Legierung Messing,zumal sie ja eine goldähnliche Färbung aufweisen und besitzen kann, auch bei Juwelieren und Goldschmieden als Werkstoff sehr beliebt und populär ist.

Das Messing wird hier nämlich vielfach zu sogenanntem Modeschmuck verarbeitet und gilt auch nicht zuletzt als das Gold des kleinen Mannes. Natürlich gehört das Messing löten bei der Herstellung und der Produktion von Schmuck, zu den allgemein üblichen Arten von Arbeitsgängen, die jeder Juwelier oder Goldschmied beherrschen muss, da sie sein tägliches Agieren prägen und bestimmen.

Grundsätzlich ist das Messing beim Löten durch den Juwelier, nach dem jeweiligen Lötvorgang, dann nicht mehr goldfarben, sondern auffallend rötlich. Dies ist ein typisches Erscheinungsbild, welches regelmäßig beim Messing löten bei Schmuck zu verzeichnen und zu beobachten ist und welches dann letztendlich auch eine mehr oder minder umfangreiche Nachbearbeitung der entsprechenden Metalloberflächen durch den jeweiligen Juwelier oder Goldschmied erforderlich werden lassen kann.

Messing löten für den Modellbau

Auch im Modellbau ist das Messing als Werkstoff sehr beliebt. Ganz gleich, ob es hierbei um Modelle und maßstabsgetreue Nachbildungen von Schiffen, von Flugzeugen oder von historischen Automobilen geht.

Natürlich zählen in Bezug auf die weitere Be- und auch Verarbeitung vom Messing, die spanenden Bearbeitungsmethoden und auch Szenarien, wie das Löten und das Schweißen oder Kleben dieses Werkstoffs, zu den allgemein üblichen und anzutreffenden Prozeduren.

Meist ist es jedoch ein entsprechend kleines und letztendlich stets auch dünnes Messingblech, welches im Rahmen des Modellbaus durch den Bastler verarbeitet werden muss. Hierfür eignen und empfehlen sich dann am besten die Arbeitsschritte im Rahmen des Weichlötens, die, mit Weichlot und sogenannter Verzinnungspaste, schon bei Oberflächentemperaturen zwischen jeweils 180 Grad Celsius und maximal 250 Grad Celsius, möglich sind.

So lassen sich über das einfache Weichlöten von dünnem Messingblech, mit dem Lötkolben aus dem heimischen Bastelkeller, dann zum Beispiel die Bestandteile und Zylinder von Motoren, maßstabsgetreu und überaus realistisch, durch einen versierten Bastler nachbilden.

Das Werkzeug

Auf das Werkzeug, welches im Allgemeinen für das hier näher zu beschreibende und zu spezifizierende Messing löten eingesetzt und verwendet werden kann, wurde ja im voran gegangenen Text schon exemplarisch eingegangen.

Dabei ist strikt zwischen dem weniger anspruchsvollen Weichlöten, bei Temperaturen von bis zu höchstens 450 Grad Celsius und dem Hartlöten, ab Temperaturen von 450 Grad Celsius, beim Messing löten zu unterscheiden.

Für das anspruchslosere Weichlöten vom Messing, bei signifikant geringeren Temperaturen und bei geringerer Festigkeit und Stabilität der dergestalt generierten und erzeugten Lötverbindung, genügen, als Werkzeuge, die sogenannte Verzinnungspaste und ein handelsüblicher Lötkolben, wie er auch im heimischen Hobbykeller genutzt und eingesetzt werden kann.

Sollen jedoch, im Rahmen vom Hartlöten, stabilere und festere Lötverbindungen beim Messing erzeugt und generiert werden, so müssen das Silberlot und die Lötlampe, beziehungsweise der weiter oben schon exemplarisch benannte Bunsenbrenner, beschafft und eingesetzt werden.

Das Werkzeugsortiment, welches also letztendlich durch denjenigen Handwerker oder auch Bastler beschafft und eingekauft werden muss, der sich zum Messing löten entschlossen hat, ist vergleichsweise übersichtlich und dann auch schon in praktisch jedem beliebigen Baumarkt oder auch in den berühmten digitalen Weiten vom modernen Internet, zu beschaffen oder zur Lieferung bis nach Hause zu bestellen und zu ordern.

Die Temperatur

Auch über die Temperatur, die beim Messing löten m Allgemeinen jeweils vorherrschen soll, wurde ja schon Wesentliches ausgeführt und benannt. Beim Weichlöten von Werkstücken aus Messing, sollten Temperaturen vorherrschen und dominieren, die sich jeweils zwischen 180 Grad Celsius und 250 Grad Celsius bewegen.

Werden die 450 Grad Celsius beim Messing löten überschritten, so spricht der Fachmann dann dabei vom Hartlöten des Messings.

Beim Hartlöten des Messings, sollte man die Temperatur an der Werkstoffoberfläche, die hierbei mit dem Bunsenbrenner oder auch mit der Lötlampe erzeugt und generiert werden kann, möglichst auf maximal jeweils 700 Grad Celsius begrenzen.

Wird dieses Temperaturlimit nämlich überschritten, so gelangt man dann schnell in die Nähe des Schmelzpunktes vom Messing, ab dem mit den schon erwähnten giftigen Dämpfen zu rechnen ist, die beim Einatmen dann im Extremfall zu dem bei Gießern so sehr gefürchteten Messingfieber führen können.

Messing löten mit Lötzinn

Das Messing löten mit Lötzinn, ist das sogenannte Weichlöten. Dieses kann, wie schon gesagt, mit dem Lötkolben und bei Temperaturen erfolgen, die sich jeweils zwischen 180 Grad Celsius und 250 Grad Celsius bewegen.

Mit einer enormen Festigkeit und Beanspruchbarkeit der jeweiligen Lötverbindung, sollte hierbei jedoch nicht durch den Handwerker gerechnet werden. Kleine und kleinste Werkstoffe aus Messing, mit möglichst minimalistischer mechanischer Beanspruchung und Belastung, eignen und empfehlen sich am besten für dieses Lötverfahren.

Messing löten mit Silberlot

Das Messing löten mit dem Silberlot, ist das Verfahren des sogenannten Hartlötens. Dieses kann bei maximalen Temperaturen erfolgen, die bis zu insgesamt 700 Grad Celsius erreichen können.

Das hochwertige Silberlot, der Bunsenbrenner oder auch die Lötlampe, tragen dabei die Gewähr, dass die signifikant hohen Temperaturen erreicht werden können, die der Lötverbindung dann die geforderte Festigkeit verleihen.

Unsere Schritt für Schritt Anleitung

  1. Das Messing wird zunächst, entweder mit dem Lötkolben oder auch mit Bunsenbrenner und mit Lötlampe, auf die jeweils erforderliche Temperatur gebracht.
  2. Dann werden beide Werkstückränder mit der zu schmelzenden Verzinnungspaste oder dem Silberlot, bestrichen und fest zusammen gepresst.
  3. Nach dem Abkühlen, entsteht dabei eine Lötverbindung mit recht unterschiedlichen Festigkeitsgraden und auch mit einer recht differenzierten Belastungsfähigkeit in ihrem jeweiligen praktische Gebrauch im Alltag.

Messing löten mit Lötkolben

Das Messing löten mit dem handelsüblichen Lötkolben, erfolgt, wie schon gesagt, unter Einbeziehung der Verzinnungspaste und mit dem handelsüblichen Lötkolben, bei Arbeitstemperaturen zwischen 180 Grad Celsius und 250 Grad Celsius.

Hierbei lassen sich Lötverbindungen von geringerer Festigkeit und Belastungsfähigkeit erzielen.

Messing löten oder kleben?

Messing lässt sich in der Praxis sowohl löten, wie aber mit Spezialklebstoff dann auch entsprechend verkleben. Ist die Belastbarkeit, die hinsichtlich der Verbindung gefordert wird gering und handelt es sich um kleine und minimalistisch anmutende Teilchen, die miteinander verbunden werden sollen, so darf man getrost dem Kleben den Vorzug geben.

Bei großen Teilen und hoher mechanischer Beanspruchung, sollte dem Messing löten hingegen der Vorzug gegeben werden.

Messing löten oder schweißen?

Messing lässt sich löten und auch erfolgreich schweißen. Das Messing schweißen sollte allerdings nur durch einen versierten und ausgebildeten Fachmann vorgenommen und realisiert werden, da hierbei Arbeitstemperaturen von 900 Grad Celsius und mehr, recht schnell erreicht werden können.

Hier erfolgt dann jedoch die beschriebe und gefürchtet Verdampfung giftiger Zinkanteile aus dem Messing heraus, die zu entsprechenden Krankheitsbildern nach dem Einatmen dieser Dämpfe führen kann.

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