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Estricharten: die verschiedenen Möglichkeiten erklärt!

Bei Estrich bzw. Estrichbeton handelt es sich um ein sehr bekanntes und äußerst beliebtes Utensil bzw. Material, welches nicht nur im Heimwerkerbereich zum Einsatz kommt, sondern auch verwendet wird, wenn es darum geht auf Baustellen oder in anderen gewerblichen und fachlichen Bereichen Arbeiten zu verrichten.

Allerdings muss in dem Zusammenhang mit dem Estrich auch gesagt werden, dass es nicht nur eine Art von Estrich gibt, welche man sich auf dem Markt kaufen kann, sondern dass es viele unterschiedliche Estricharten gibt, für welche man sich entscheiden kann und, welche man für verschiedene Einsatzbereiche nutzen kann.

Da Estrich ein sehr flexibler und umfangreicher Baustoff ist, welcher in verschiedenen Varianten auf dem Markt zu kaufen ist, wollen wir uns in diesem Artikel etwas genauer und intensiver mit den verschiedenen Estricharten beschäftigen, welche Hersteller anbieten und für welche man sich bezüglich des Kaufes entscheiden kann.

estricharten

Welche Estricharten gibt es überhaupt? Das beleuchten wir in diesem Artikel! | Foto: kalinovsky / Depositphotos.com

Was ist Estrich?

Zunächst muss die Frage geklärt werden, worum es sich bei Estrich überhaupt handelt und inwiefern man von diesem Baumaterial profitieren kann. Wie schon gesagt, handelt es sich bei Estrich um ein sehr oft verwendetes und beliebtes Baumaterial, welches nicht nur im gewerblichen Bereich, sondern auch bei Hobbyhandwerkern im privaten Bereich zum Einsatz kommt.

Dieses vielseitig einsetzbare und äußerst praktische Baumaterial ist eine Mischung, welche in der Regel aus Zement besteht und mit Bindemitteln zu einer Masse wird, welche auf unterschiedlichen Flächen – vor allem aber in dem Rahmen der Verlegung des Bodens – eingesetzt werden kann.

Welche Estricharten gibt es?

Bezüglich dieser Masse, welche sich aus Zement und Bindemitteln besteht, stellt sich oft auch die wichtige und interessante Frage, welche unterschiedlichen Arten des Estrichs es auf dem Markt zu kaufen gibt. Denn Estrich ist nicht gleich Estrich und es sollte bezüglich des Kaufes zwischen verschiedenen Estricharten unterschieden werden.

Da die Auswahl auf dem Markt sehr groß und umfangreich ist, ist es wichtig, sich die Frage zu stellen, welche Estricharten es gibt und inwiefern man von diesen profitieren kann.

Der Baustellenestrich

In der Regel ist, wenn man von Estrich spricht, immer die Rede von dem sogenannten Baustellenestrich. Bei diesem handelt es sich um die am meisten genutzte Variante, welche sowohl im gewerblichen als auch im privaten Bereich zum Einsatz kommt.

Dieser Estrich ist, wie jede andere Art des Estrichs, nicht nur flexibel bezüglich der Anwendung, sondern kann nach Bedarf entweder frisch vor Ort angemischt oder bereits fertig gemischt gekauft und direkt verwendet werden.

Der Baustellenestrich muss, wenn er einmal angemischt oder geöffnet wurde, wenn es sich um einen bereits fertigen Estrich handelt, auf dem Boden oder auf der anderen gewünschten Stelle verteilt und dann mit einem entsprechenden Utensil abgezogen werden.

Baustellenstrich wird verlegt

Baustellenstrich wird verlegt | Foto: Photozirka / Depositphotos.com

Der Fließestrich

Die zweite Art des Estrichs, welche man sich auf dem Markt kaufen kann, ist der Fließestrich, welcher eine gute und vor allem äußerst beliebte Alternative zu dem Baustellenestrich darstellt. Denn, der Baustellenestrich ist in seiner Zusammensetzung und Beschaffenheit recht anstrengend zu verlegen, sodass Anwender oft körperlich schwere Arbeit leisten müssen.

Wie es der Name des Flüssigestrichs bereits andeutet, fällt diese körperliche Anstrengung mit der Nutzung von Flüssigestrich weg.

Denn der Flüssigestrich kann mit seiner Beschaffenheit ganz einfach auf den Boden gegossen werden. Innerhalb weniger Augenblicke verteilt sich die dünnflüssige Masse von ganz alleine und breitet sich ohne Dellen oder unausgeglichene Stellen gleichmäßig und eben auf dem Boden aus.

Dass der Flüssigestrich so gut fließt, ist unter anderem auf die Tatsache zurückzuführen, dass ihm ein bestimmtes Fließmittel beigemischt wird, welches für die flüssige und gleichzeitig aber robuste und stabile Konsistenz sorgt, welche der Estrich erhält, sobald er erst einmal getrocknet ist.

Zudem bringt der Flüssigestrich den weiteren Vorteil mit sich, bereits nach wenigen Tagen begehbar zu sein, da er sehr schnell und zuverlässig trocknet. Nach einer Woche können Flächen, welche mit Flüssigestrich versehen wurden, in der Regel auch schon voll belastet werden.

Außerdem erfreut sich der Flüssigestrich auch deshalb einer so großen Beliebtheit, weil er nicht zwingend mit einem Bodenbelag versehen werden muss. Aufgrund seiner Beschaffenheit, kann der Flüssigestrich alleine als Bodenbelag dienen und kann somit vor allem in Garagen oder Kellerräumen ohne Probleme und größeren Aufwand verwendet werden.

Natürlich können nach Bedarf auch Fliesen, PVC, Parkett oder andere Beläge auf dem Estrich verlegt werden – das ist den Anwendern dieser hochwertigen Estrichart immer selbst überlassen.

Der Trockenestrich

Die letzte Estrichart, welche man sich auf dem Markt des Estrichs kaufen kann, ist der Trockenestrich, welcher sich ebenfalls einer sehr großen Beliebtheit auf dem Markt erfreut. Das ist unter anderem auf die Tatsache zurückzuführen, dass der Trockenestrich lotrecht und schnell auf den Untergrund aufgetragen werden kann.

Unter anderem ist der Trockenestrich auch unter dem Namen des Fertigteilestrichs auf dem Markt bekannt und wird in bereits vorgefertigten Estrichplatten auf dem Markt zur Verfügung gestellt. Das bringt den Vorteil mit sich, den Estrich nicht mehr aufwändig auf dem Boden verteilen zu müssen, sondern die Platten einfach und unkompliziert auf dem Untergrund verteilen zu können.

Zudem bringen die Estrichplatten den weiteren Vorteil mit sich, keine Trockenzeit aufzuweisen und aufgrund ihrer Beschaffenheit direkt begehbar und belastbar zu sein.

Allerdings muss in dem Zusammenhang mit den Estrichplatten angemerkt werden, dass diese so gut wie keine Feuchtigkeit vertragen und aus diesem Grund für Räume, wie zum Beispiel Keller, Garagen und auch Küchen und Bäder absolut nicht geeignet sind.

Außerdem eignet sich Trockenestrich auch nicht als Schallschutz, sondern wer in den Genuss dieser Estrichart und eines Schallschutzes kommen möchte, muss eine separate Trittschalldämmung unter den Trockenestrichplatten verlegen.

Die Estricharte und ihre Bindemittel

Wie schon erwähnt, verfügt die Zementmischung, welche auf dem Untergrund verteilt wird, immer auch über ein Bindemittel, welches für die Konsistenz verantwortlich ist, welche der Estrich aufweist.

Sehen wir uns einmal kurz an, welche Bindemittel es für die Estrichmörtel gibt und erörtern, wieso diese so wichtig in dem Rahmen dieses beliebten und flexibel einsetzbaren Baumaterials sind.

Der Zementestrich (CT)

Der Zementestrich ist das wohl gängigste Bindemittel, welches sich in dem Rahmen des Estrichs auf dem Markt wiederfindet und sowohl privat als auch gewerblich am meisten genutzt wird.

Das liegt an der Tatsache, dass der Zementestrich viele Vorteile mit sich bringt, von welchen Anwender in hohem Maß profitieren können:

  • Kann sowohl drinnen als auch außen verwendet werden.
  • Verträgt viel Feuchtigkeit
  • Ist in verschiedenen Festigkeiten auf dem Markt erhältlich.

Allerdings muss dabei auch bedacht werden, dass der Zementestrich circa einen Monat braucht, um vollkommen trocknen zu können. Erst dann kann diese Estrichart mit einem Bodenbelag belegt werden.

Magnesiaestrich (MA)

Dieses Bindemittel ist auch unter dem Namen „Steinholzestrich“ auf dem Markt erhältlich und kommt sehr oft bei Altbausanierungen und ökologischen Neubauten zum Einsatz.

Das ist auf die folgenden Vorteile zurückzuführen:

  • Keine künstlichen, sondern ausschließlich organische Zusätze.
  • Nach zwei Tagen betretbar und nach weiteren drei Tagen vollkommen belastbar.
  • Kann über große Flächen hinweg fugenfrei verlegt werden.

Calciumsulfatestrich oder Anhydritestrich (CE)

Die zweite große Estrichart, neben dem Zementestrich, ist der Calciumsulfatestrich. Dieser zeichnet sich durch die Tatsache aus, aus Gips, Wasser und einigen Zusätzen zu bestehen, was mit vielen Vorteilen im Zusammenhang steht:

  • Schnell begehbar
  • Formbeständig
  • Frei von Rissen
  • Einfaches Auftragen auf die Flächen

Man muss allerdings sagen, dass diese Estrichart nicht für Fecuhträume geeignet ist und somit auch nicht im Außenbereich zum Einsatz kommen kann.

Gussasphaltestrich (AS)

Ein tiefschwarzer Estrich ist diese Estrichart, was auf die Tatsache zurückzuführen ist, dass sie sich aus Bitumen zusammensetzt. Das ist auch der Grund dafür, dass diese Estrichart bei 240 Grad Celsius aufgetragen wird, das Bitumen sonst nicht schmilzt und sich nicht verteilen lässt.

Allerdings bringt Gussasphaltestrich auch einige Vorteile mit sich, von welchen Anwender profitieren können:

  • Kurze Trocknungszeit
  • Nach einigen Tagen bereits fertig für den Bodenbelag
  • Gut für Feuchträume, wie die Küche, das Bad oder auch den Keller oder den Außenbereich geeignet.
  • Diese Estrichart dämmt automatisch.

Kunstharzestrich (SR)

Die letzte Art, welche auch sehr selten zum Einsatz kommt und vergleichsweise zu den anderen Ausführungen teuer ist, ist der Kunstharzestrich, welcher aus einem synthetischen Harz als Bindemittel hergestellt wird.

Es handelt sich hierbei um einen Verbundestrich, was bedeutet, dass sich der Estrich in diesem Fall fest mit dem Untergrund verbindet.

Allerdings ist diese Estrichart nichts für den Privatgebrauch, da sie aufwändig angemischt werden muss und mit ihrer Beschaffenheit sehr schwer zu verlegen ist.

Vorteile sind jedoch die Tatsache, dass diese Estrichart:

  • widerstandsfähig
  • robust
  • feuchtigkeitsunempfindlich
  • temperaturbeständig (sowohl heiß als auch kalt)

ist.

In welchen Bereichen finden die Estricharten ihren Einsatz?

Die unterschiedlichen Estricharten können, im Grunde genommen, vollkommen frei und nach Bedarf und persönlichen Vorlieben gewählt werden. Zum Einsatz kommen diese dabei immer, wenn man auf der Suche nach einer guten und hochwertigen Möglichkeit ist, einen fugenlosen Fußboden zu verlegen.

So finden die verschiedenen Estricharten sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich Anwendung und können:

  • in Garagen
  • in der Wohnung
  • in Kellerräumen
  • in Einfahrten
  • auf Terrassen

verlegt und anschließend, je nachdem, für welche Estrichart man sich entschieden hat, mit einem entsprechenden Bodenbelag ausgestattet werden.

Estrich verlegen – so geht es richtig!

Natürlich ist es richtig, dass sich die verschiedenen Estricharten voneinander unterscheiden und somit auch in der Konsistenz und der Anwendungsweise anders sind, doch im Grunde genommen ist die Vorgehensweise immer dieselbe.

Wer Estricharten selbstständig verlegen möchte, kann sich aus diesem Grund an dieser praktischen und unkomplizierten Schritt-für-Schritt-Anleitung orientieren:

  1. Die Vorbereitung des Untergrundes
    Zunächst ist es wichtig die Randdämmung an dem Untergrund anzubringen und die Dämmplatten gleichmäßig auf dem Boden zu verteilen.
  2. Die PE-Folie
    Der zweite Schritt besteht darin, die Polyethylen-Folie auf den Dämmplatten zu verlegen, welche als Dampfsperre oder Dampfbremse fungiert und somit eine wichtige Trennschicht zwischen der Dämmplatte und der gewählten Estrichart darstellt.
  3. Der Estrich
    Bei diesem Schritt ist es nun eine Frage des Estrichs, für welchen man sich entschieden hat. Bereits fertig gemischter Estrich kann direkt verlegt werden, während Estrich in Pulverform erst noch mit Wasser angemischt werden muss. Für diese Zwecke sollte man immer auf einen guten und leistungsstarken Betonmischer zurückgreifen, welche für die passende Konsistenz des Estrichs sorgt. Betonmischmaschinen muss man sich für diese Zwecke nicht extra kaufen, sondern man kann sich diese auch einfach im Baumarkt mieten.
  4. Das Verlegen
    Nun kann der Estrich verlegt werden, was bei dem Flüssigestrich wie von alleine geht, bei anderen Estricharten jedoch mit der Hilfe einige Utensilien geschehen muss, um für einen ebenen Untergrund zu sorgen.
  5. Das Glätten
    Wenn der Estrich abgezogen wurde, wird er mit der Hilfe eines Reibebretts oder eines Stahlglätters geglättet.
  6. Anschließend muss man sich immer an der jeweiligen Estrichart und ihrer Trockenzeit orientieren und den Estrich zuverlässig trocknen und aushärten lassen.

Worauf muss ich achten, wenn ich Estrich kaufen möchte?

Wenn man sich Estricharten kaufen möchte, sollte man immer zuerst darauf achten, dass man sich für die richtige Estrichart entscheidet, was man sicherstellen kann, indem man den jeweiligen Estrich auf bestimmte Kriterien prüft.

Zudem kann man sich auch an Bewertungen ehemaliger Kunden orientieren und die einzelnen Angebote auf dem Markt somit realistisch einschätzen. Zudem kann man sich auch einem Test orientieren, welcher die unterschiedlichen Estricharten und Modelle verschiedener Hersteller auf diverse Kriterien testet und die Ergebnisse im Anschluss daran vergleicht.

So können Testsieger ermittelt und Ranglisten erstellt werden, an welchen sich man sich unter anderem bezüglich der Kaufentscheidung orientieren kann.

Allerdings sollte man sich nicht nur an den Ranglisten und Testsiegern orientieren, sondern auch weitere Kaufkriterien mit in die Kaufentscheidung einbeziehen.

Diese Kaufkriterien sind wichtig!

Da es viele unterschiedliche Estricharten gibt, welche man sich auf dem Markt kaufen kann und nicht alle Ausführungen dieselben Eigenschaften und Vorteile mit sich bringen, ist es wichtig, sich vor dem Kauf mit bestimmten Kriterien zu beschäftigen, welchen der Estrich entsprechen sollte.

Um den richtigen Estrich für den Einsatzbereich zu finden, sollte man sich aus diesem Grund die folgenden Fragen stellen:

  1. Möchte ich den Estrich im Außenbereich oder im Innenbereich verlegen?
  2. Kommt der Belag in den Kontakt mit Feuchtigkeit?
  3. Möchte ich in den Genuss eines nahezu automatischen Verlegens kommen, ohne mich körperlich anstrengen zu müssen?
  4. Möchte ich, dass der Estrich bereits als Schalldämmung fungiert?

Wenn man sich diese Fragen stellt und für sich selbst klärt, kann man basierend auf den unterschiedlichen Estricharten, welche wir im oberen Abschnitt vorgestellt haben, für die passende Ausführung des beliebten Bodenbelags entscheiden.

Wo kann man Estricharten kaufen?

Wenn man sich den Estrich kaufen möchte kann man dies, ganz egal um welche Estrichart es sich handelt, ganz einfach über einen Fachhandel vor Ort oder auch einen Online-Shop im Internet machen.

Während dabei die Auswahl im Internet deutlich größer und umfangreicher ist, kommt man in einem Fachhandel vor Ort in den Genuss der Tatsache, dass man ein Beratungsgespräch von einem Fachmann bekommt.

Somit haben beide Kaufoptionen ihre Vorteile und Nachteile, zwischen welchen man sich als Käufer entscheiden muss.

Wie viel kosten die Estricharten?

Allgemein gesagt, handelt es sich bei Estrich um kein sonderlich teures Baumaterial, dennoch gibt es zwischen den verschiedenen Arten preisliche Unterschiede, welche man bedenken sollte.

Pro Quadratmeter kann man mit Kosten zwischen 4 und 25 Euro rechnen, wobei es sich dabei um die reinen Materialkosten handelt.

Wer einen Fachmann mit der Verlegung des Estrichs beauftragt, muss damit rechnen, dass Kosten von zwischen 5 bis 9 Euro für die Arbeit anfallen. Allerdings sollte man den Estrich nur verlegen, wenn man die handwerklichen Fähigkeiten mitbringt. Andernfalls kann der Untergrund schnell uneben werden und es kommen mehr Kosten auf die Betroffenen zu.

Vor dem Verlegen sollte man sich deshalb genauer überlegen, ob man es selbst übernehmen möchte, den Estrich auf dem Boden zu verlegen, oder ob man nicht doch lieber die Hilfe eines kompetenten Fachmanns in Anspruch nimmt.

MEM Schnell-Estrich 30 kg – Schnell abbindender, schwindungsarmer Estr

Wer auf der Suche nach einem schwindungsarmen und schnell abbindenden Estrichmörtel ist, kann sich für dieses hochwertige und einfach zu handhabende Modell entscheiden, welches sich vor allem für die Herstellung von Verbundestrichen und auch für Fußbodenheizungen eignet.

Da es sich bei diesem Estrich um einen Schnellestrich handelt, ist dieser nachdem er verlegt wurde, bereits wieder nach drei Stunden begehbar und nach 48 Stunden kann er sogar bereits mit dampfdichten Belägen versehen und ausgestattet werden.

Sakret Beton Estrich, 30kg (1)

Bei diesem Estrich handelt es sich ebenfalls um ein hochwertiges Baumaterial, welches sich vor allem durch die erhärtenden und zementären Eigenschaften auszeichnet.

Mit seiner Beschaffenheit und der Tatsache unterschiedlichen Richtlinien, wie DIN EN 206/DIN 1045-2 und DIN EN 13813 zu entsprechen, eignet sich dieser graue Estrich sowohl für die Verwendung im Innenraum, als auch im Außenbereich.

Dieses frostwiderstandsfähige und alterungsbeständige Produkt, welches eine Körnung von circa 8 mm aufweist, kann genutzt werden, um:

  • Beton und Stahlbeton
  • Verbundestrich
  • schwimmenden Estrich
  • Heizestrich

herzustellen.

Profi Beton/Estrich BE fein 0-4mm 30 kg

Das letzte Modell, welches wir in dem Rahmen des Estrichs vorstellen wollen, ist dieses Modell, welches sich vor allem durch seine hydraulisch erhärtenden und zementären Eigenschaften auszeichnet.

Zudem eignet sich dieser Estrich mit seiner Beschaffenheit sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich und kann nach Bedarf auch verwendet werden, um:

  • Beton und Stahlbeton
  • Verbundestrich
  • schwimmendem Estrich
  • Heizestrich

herzustellen.

Außerdem kommen Anwender dieses Estrichs in den Genuss der folgenden Vorteile und Eigenschaften des Estrichs:

  • Sehr hohe Festigkeit
  • Frostwiderstandsfähig
  • Nach Bedarf sowohl mit der Hand als auch mit der Maschine zu verarbeiten.
  • Die Körnung beläuft sich auf 4 mm

Mehr auf:

FAQ

✅ Welche Estricharten gibt es?

Auf dem Markt kann man sich zwischen vielen unterschiedlichen Estricharten entscheiden, sodass für jeden Anspruch und für jeden Einsatzbereich genau das richtige Modell zur Verfügung steht. Unter anderem kann man sich zwischen Flüssigestrich, Zementestrich, Baustellenestrich und vielen weiteren Estricharten entscheiden. Wer mehr zu den einzelnen Estricharten erfahren möchte, kann sich den entsprechenden Abschnitt unseres detaillierten Ratgebers dazu durchlesen.

✅ Kann ich Estrich flexibel einsetzen?

Zwar handelt es sich bei Estrich um ein Baumaterial, welches sich aufgrund seiner Beschaffenheit sehr flexibel einsetzen lässt, allerdings gibt es einige Ausführungen, welche sich mit ihrer Zusammensetzung nicht für den Außenbereich oder für Feuchträume eignen. Deshalb sollte man nicht blind eine Estrichart auf dem Markt kaufen, sondern zuvor für sich klären, an welchem Ort der Bodenbelag zum Einsatz kommen soll und welche Estrichart sich für diese Zwecke am besten eignet.

✅ Wie viel kostet Estrich?

Je nachdem, für welche Estrichart man sich entscheidet, fallen für den Kauf Kosten in der Höhe von 4 bis 25 Euro pro Quadratmeter an.

✅ Kann ich Estrich selbst verlegen?

Wer über die entsprechenden handwerklichen Fähigkeiten verfügt und sich an der Schritt-für-Schritt-Anleitung orientiert, welche wir in unserem Ratgeber zur Verfügung stellen, kann die einzelnen Estricharten alleine verlegen. Wer allerdings nicht über das Wissen und auch nicht über die Fähigkeiten verfügt, sollte sich für diese Zwecke lieber von einem kompetenten Fachmann helfen lassen.

✅ Wo kann ich mir verschiedene Estricharten kaufen?

Estricharten kann man sich nach Bedarf entweder über Anbieter im Internet oder auch im Fachhandel vor Ort, wie zum Beispiel im Baumarkt kaufen. Beide dieser Varianten bringen Vorteile mit sich, von welchen man profitieren kann.

Letzte Aktualisierung am 10.05.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API


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