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Holz spalten – Schritt für Schritt Anleitung

Holz spaltenHolz spalten ist eine beliebte Tätigkeit, die zumeist im Vorfeld vom Verfeuern von entsprechenden Holzmengen durch den Besitzer eines Kamins oder auch eines Ofens, sorgsam vorgenommen werden muss, um großformatige Stammsegmente oder Stammabschnitte in die jeweilige Scheitform bringen zu können, die dann in die verfügbare Feuerstätte passt.

Zum Holz spalten, haben sich im Verlaufe der Menschheitsgeschichte ganz bestimmte technische Hilfsmittel heraus bilden und entwickeln können, von denen vermutlich die einfache Handaxt, aus den unterschiedlichsten Arten von Werkstoffen angefertigt, das älteste und zugleich auch beliebteste Werkzeug darstellt und repräsentiert.

Je schärfer das jeweilige Spaltwerkzeug letztendlich durch den Benutzer dimensioniert worden ist, umso leichter fällt am Ende dann das Holz spalten und desto filigraner sind die damit erzeugbaren Scheite oder auch Späne.

Auch heute noch, bildet die Axt, in ihren verschiedenen und handelsüblichen Arten von Ausführungen und von Produktvarianten, das wohl beliebteste und weltweit am weitesten verbreitete und am intensivsten genutzte Werkzeug und Hilfsmittel zum Holz spalten.

Die Spaltaxt ist vergleichsweise leicht und handlich sowie dann letztendlich auch preisgünstig an den zahlreichen modernen Point of Sales, in- und auch außerhalb vom modernen Internet, zu bekommen und zur Lieferung bis nach Hause zu bestellen.

Es bedarf keines Wartungsaufwandes, um eine solche Handaxt zum Spalten von Holz gebrauchsfertig zu erhalten, vom leichten Schärfen mit dem Wetzstein, in seinen unterschiedlichen Körnungen, einmal ganz abgesehen.

Auch die Handhabung der Handaxt zum Spalten von Holz, lässt sich recht schnell und einfach erlernen und ist durch praktisch Jedermann leicht auszuführen.

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Wann sollte man Holz spalten?

Die Frage, wann der Ofen- oder auch Kaminbesitzer nun sein auf Vorrat beschafftes und entsprechend gelagertes Holz aber konkret spalten sollte, lässt sich aus recht unterschiedlicher Sicht beantworten.

Generell sollte man Holz spalten, wenn man es für die Feuerung im Kamin oder im Ofen benötigt. Die Frage ist dabei oft nur noch, ob Spaltholz praktisch just in Time hergestellt oder stattdessen auf Vorrat gelagert werden sollte.

Sicherlich trocknet auf Vorrat hergestelltes und entsprechend gelagertes Spaltholz, wie es zum Anfeuern von Bränden im Ofen oder im Kamin genutzt und verwendet werden kann, aufgrund seiner größeren äußeren Oberfläche immer noch besser aus, als komplette Scheite oder entsprechende Stammquerschnitte.

Da das Holz spalten mit der schweren und grundsätzlich auch nur beidhändig zu führenden Axt, zudem dann auch noch eine körperlich durchaus schwere und anstrengende Art der Arbeit darstellen und repräsentieren kann, bei der es gar nicht einmal so selten auch zu vielfältigen Unfällen und Vorkommnissen führen kann, sollte man das Holz spalten nur bei guten Lichtverhältnissen und dann auch bei entsprechender körperlicher Fitness realisieren und durchführen.

Ist man zum Beispiel erkältet oder am Abend erschöpft, so empfiehlt es sich, vom Holz spalten, zumal mit einer schweren und beidhändig zu führenden Axt, ebenso Abstand zu nehmen, wie auch bei mangelhafter Beleuchtung oder bei generell ungünstigen Lichtverhältnissen.

Auch gefrorene und vereiste Holzscheite oder Stammsegmente, die noch nicht abtrocknen konnten, sollten zunächst erst einmal unter einer entsprechenden Überdachung zum Abtrocknen liegen gelassen werden, da sie sich schlechter spalten lassen und da die Schneide der Axt auf der gefrorenen Rinde oder Oberfläche leicht abgleiten kann, was dann eine zusätzliche Gefahren- und Unfallquelle darstellen kann.

Es ist also durchaus sinnvoll und zweckmäßig, Holz auf Vorrat zu spalten. Ist das Holz gut frisch oder abgetrocknet und findet man außerdem dann auch noch extrem günstige Lichtverhältnisse vor, so sollte die Gunst der Stunde durch den Ofen- oder durch den Kaminbesitzer dann gleich auch entsprechend dazu genutzt werden, um sich einen ausreichenden Vorrat an gespaltenem Holz anzulegen, welcher vielleicht für mehrere Anheizungen des Ofens oder des vorhandenen Kamins, genutzt und verwendet werden kann.

Es ist also keineswegs dem Zufall zu überlassen, wann man sein Holz spalten sollte. Um beste Arbeitsergebnisse dabei erzielen und zeitigen zu können, sollte man gute Umgebungsbedingungen, wie Temperatur, Zustand des jeweils zu spaltenden Holzes und natürlich auch die Sichtverhältnisse und die eigene Kondition berücksichtigen.

Nicht zuletzt auch stets vor dem Hintergrund eines möglichst optimalen Arbeitsschutzes beim Spalten von Holz zum Zwecke der späteren Verfeuerung im Ofen oder auch im eigenen Kamin. Siehe dazu Die richtige Arbeitskleidung: auch für den Heimwerker ein Muss!

Holz spalten

Foto: Xalanx / Depositphotos.com

Holz spalten: frisch oder trocken?

Auch die Frage, ob man sein auf Vorrat gelagertes und angeschafftes Brennholz nun im frischen oder im gut abgelagerten und somit dann letztendlich trockenen Zustand, spalten sollte, beschäftigt immer wieder die Gemüter und gibt Anlass zu teilweise recht leidenschaftlich geführten Diskussionen und Debatten, die stets auch ein ganzes Stück weit auf der individuellen Lebenserfahrung des jeweiligen Ofen- oder Kaminbesitzers fußen und beruhen.

Auch, wenn man es in der Praxis letztendlich so gar nicht für möglich halten sollte: Frisches Holz lässt sich immer deutlich besser spalten, als gut abgelagertes und daher dann am Ende auch recht trockenes Holz.

Dies bringt für den Ofen- und für den Kaminbesitzer nun jedoch gleich auch eine weitere Konsequenz mit sich. Will er sich nämlich die harte und körperlich durchaus recht belastende Arbeit des Spaltens einer größeren Menge von Brennholz, welche er möglicherweise selbst im Wald unter der Aufsicht des zuständigen Försters geschlagen und entsprechend aufbereitet hat, im Nachgang nicht noch zusätzlich erschweren, so sollte er das frisch geschlagene und angelieferte Holz nun so schnell wie möglich dann auch noch gleich spalten.

Das frische Holz, welches mit dem scharfen und optimal geeigneten Werkzeug, auf dem richtigen Holzklotz und beim Tragen der hierfür unerlässlichen Schutzkleidung sowie dann nicht zuletzt auch stets bei den optimalen Lichtbedingungen, gespalten und entsprechend ofengerecht portioniert und zerkleinert werden kann, garantiert dem Handwerker somit nicht nur eine ganz beträchtliche Arbeitserleichterung, sondern auch einen umfangreichen Arbeitsschutz und die Berücksichtigung aller Sicherheitsaspekte und schließlich dann zu guter Letzt auch noch ein ansprechende Ergebnis, welches die Gewähr für ein munter prasselndes und anheimelndes Feuerchen im Ofen oder im Kamin bieten kann.

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Die empfohlene Technik: Schritt für Schritt Anleitung

  • Wie bereits gesagt worden ist, so sollte Holz am aller besten noch im möglichst frischen Zustand, im Freien und bei optimalen Sichtverhältnissen sowie bei absoluter körperlicher Fitness des jeweiligen Ofen- oder auch Kaminbesitzers, gespalten werden.
  • Natürlich ist hierbei zu aller erst auch auf die Sicherheitsaspekte größter Wert zu legen. Um die empfindlichen Augen des Handwerkers vor möglicherweise herum fliegenden Holzsplittern schützen zu können, muss beim Holz spalten mit der Axt geradezu zwingend eine geeignete Schutzbrille getragen werden. Ebenfalls sind rutschhemmende Schutz- oder Montagehandschuhe, festes Schuhwerk und eine lange Hose, absolute Voraussetzungen in Punkto individueller Sicherheit des jeweiligen Handwerkers oder auch Forstmannes, der sich zum Spalten von Holzvolumina entschlossen und vorbereitet hat.
  • Es ist technisch tunlichst auch beim Holz spalten darauf zu achten, dass die Schneide der jeweiligen Axt, möglichst in einem idealen Winkel von 90 Grad auf das zu spaltende Holzstück auftreffen kann. Im Vorgang des Spaltens mit der Handaxt, umspannen beide Hände den Axtstiel stets sehr fest. Doch muss die linke Hand am Stiel entlang und auf die rechte Hand zu gleiten können, damit der Schlag dergestalt dann letztendlich auch völlig perfekt ausgeführt und realisiert werden kann.
  • Kleine und entsprechend dünne Holzstücke, kann der Handwerker oder Forstwirt oftmals mit nur einem einzigen Hieb seiner jeweiligen Axt spalten. Bei größeren Stücken kann die Axt darin stecken gelassen werden und sie wird dann mitsamt dem an ihr anhaftenden Holzstück empor gehoben und mit dem Holzstück so lange auf den meist darunter befindlichen sogenannten Hackklotz aufgeschlagen, bis der Scheit so gespalten werden kann.
  • Sehr große Stämme, Stammsegmente oder ganze Stammabschnitte, können nicht mehr mit der einfachen und kleinen Handaxt gespalten und aufgetrennt werden. Hierzu wird dann die Zuhilfenahme von massiverem und gröberem Werkzeug unbedingt erforderlich und notwendig. Dazu gehören zum Beispiel unter Umständen auch der Spalthammer und die Spaltaxt, entsprechende Holzkeile oder auch Drehkeile, die aus Eisen oder auch aus Aluminium ausgeführt und angefertigt sein können und unter Umständen dann vielleicht auch noch der schwere Vorschlaghammer.
  • Sollen stählerne Holzkeile oder Eisenkeile in einen solchen Stamm eingetrieben oder eingeschlagen werden, so muss aus Gründen und Erwägungen des Arbeitsschutzes heraus, unbedingt entweder nur ein Kunststoffhammer oder dann alternativ auch ein Holzhammer, genutzt und angewendet werden.
  • Auch ist es absolut sinnvoll und zu empfehlen, im Holz während des Vorganges des Spaltens entstehende und sich abzeichnende Haarrisse, zu nutzen und zu verwenden. Schlägt der Handwerker oder auch der Forstwirt nämlich zielgerichtet in diese hinein, so werden sie dadurch dann letztendlich schnell vertieft und verbreitert und der Vorgang des Aufspaltens und des Portionierens vom Brennholz, lässt sich dadurch dann in der Praxis nicht nur ganz wesentlich beschleunigen, sondern vor allem auch erleichtern.

Welches Werkzeug kommt in Frage?

Wie im voran gegangenen Textabschnitt schon kurz umrissen werden und dargelegt werden konnte, so kommt für das Spalten von Holz ein ganzer Fundus an entsprechendem Werkzeug in Frage. Welches Werkzeug nun konkret zum Spalten von Holz im einzelnen und konkreten Fall genutzt und verwendet werden kann und soll, dies hängt dann von einer wahren Vielzahl von Umständen und von Bedingungen ab.

Hierzu zählen natürlich zu aller erst einmal die individuellen Präferenzen und Vorlieben des jeweiligen Handwerkers oder Forstwirtes, der sich zum Spalten von Holz entschlossen hat. Wer die Handaxt über alles schätzt und mit ihr entsprechend sicher oder gar virtuos am Holz agieren kann, der wird natürlich diesem Werkzeug gegenüber der Spaltaxt oder dem Spalthammer den Vorzug geben wollen.

Doch gibt es dann auch Stämme und Holzscheite, die sich schon allein aufgrund ihrer schieren Größe oder auch Dicke, nicht mehr mit der klassischen und einfachen Handaxt bewältigen lassen können. Will man solche Stämme oder Stammsegmente, vielleicht dann auch noch aus ganz extrem hartem Holz, spalten, so müssen hierzu der Spalthammer, die Spaltaxt und der Vorschlaghammer sowie diverse Arten von Keilen, mit heran gezogen und genutzt werden, um die dergestalt gestellte Arbeitsaufgabe in der Praxis überhaupt noch bewältigen zu können.

Da die Handaxt auch heute noch das grundsätzlich beliebteste und am meisten verwendete und genutzte Hilfsmittel dafür darstellt, um den Arbeitsgang des Aufspaltens von Brennholz effektiv, sicher und schnell bewältigen und realisieren zu können, sollte ein entsprechendes Augenmerk auf die Auswahl und vor allem dann auch auf das Austesten der optimal geeigneten und passenden Axt, durch den Handwerker oder auch durch den Forstwirt, gelegt werden.

Zahlreiche sogenannte Axt-Konfiguratoren, die es heute schon in den berühmten digitalen Weiten vom modernen Internet zu findet gibt, können dabei eine effektive und wirksame Art von Hilfestellung bieten und gewährleisten.

Holz spalten Werkzeug

Foto: SusaZoom / Depositphotos.com

Holz spalten von Hand

Wie bereits auch schon mehrfach ausgeführt worden ist, so stellt das Holz spalten von Hand die klassische und zugleich auch heute noch die beliebteste und populärste Form des hier zu beschreibenden und zu charakterisierenden Arbeitsganges dar.

Es bedarf hierzu einer guten Kondition, optimaler Lichtverhältnisse, eines sogenannten Hackklotzes, einer gut geschärften und ausgewogenen Handaxt oder auch einer großen Spaltaxt, beziehungsweise eines Spalthammers und gegebenenfalls dann auch noch zusätzlicher Holzkeile, die bei sehr großen Stämmen oder Stammsegmenten zum Einsatz und zur Anwendung gebracht werden müssen.

Zwar repräsentiert das Holz spalten von Hand, ob nun mit der Handaxt, mit der Spaltaxt oder mit dem Spalthammer ausgeführt und realisiert, die grundsätzlich einfachste Version der Tätigkeit, die durch praktisch Jedermann durchgeführt werden kann, doch sollte dabei nicht verschwiegen werden, dass es sich beim Holz spalten um eine körperlich sehr anstrengende und auch unfallträchtige Art von Arbeit handelt.

Maschine zum Holz spalten

Moderne Maschinen zum Holz spalten, gibt es heute schon in vergleichsweise recht großer Anzahl und auch Auswahl, im Einzelhandel, im Baumarkt oder auch im Internet, beziehungsweise auch via Spezialkatalog, zu kaufen oder zur Lieferung bis nach Hause zu bestellen.

Standardmäßig hat sich hierbei als Alternative zum oftmals kräftezehrenden und auch unfallträchtigen Holz spalten von Hand, in letzter Zeit der sogenannte Holzspalter durchsetzen und etablieren können.

Der Holzspalter ist ein vergleichsweise recht kompaktes Gerät, welches auf Basis eines Benzin- oder auch eines entsprechend verbauten Elektromotors, dazu in der Lage ist, auch größere und kompaktere Stammsegmente oder ganze Stammabschnitte, ohne die sonst anzutreffende Unfallgefahr beim Spalten von Hand mit der Axt, portionieren und aufspalten zu können.

Die Spaltkraft des Gerätes kann hierbei dann im Einzelfall und je nach Ausführung, zwischen jeweils 4 Tonnen und bis zu 6 Tonnen betragen. Nicht nur Weichhölzer, wie Kiefer und Fichte, sondern auch ausgewiesene Harthölzer, können mit dem Gerät schnell effektiv und leicht aufgespalten und portioniert werden.

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Tipps zum Holz spalten

Wie eingangs schon mehrfach erwähnt worden ist, so sollte Brennholz stets im frischen Zustand gespalten werden, da frisches Holz sich leichter spalten lässt und auch die Verletzungsgefahr am geringsten ist.

Experten, die das Holz heute noch von Hand spalten möchten, schwören auf den Trick, sich einen Autoreifen an den Hackklotz zu nageln, auf dem das Holz gespalten werden soll.

Dieser Reifen verhindert nämlich, dass der zu spaltende Holzklotz immer wieder vom Hackklotz herunter fallen kann und der Handwerker sich mühsam bücken muss, um den Holzscheit wieder aufzuheben und ihn dann anschließend erneut auf dem Hackklotz zu platzieren und entsprechend zu fixieren.

Der Gewinn an Effektivität und an Zeitersparnis, der mit dieser einfachen und simplen Maßnahme stets einher geht, ist keinesfalls zu unterschätzen!

Tutorials auf YouTube

Tutorials auf YouTube zum Thema Holz spalten, gibt es in großer Zahl. So zum Beispiel hier:

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